Neues aus der TU

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Neues aus der TU Darmstadt

  • 30.03.2017

    Das Terahertz-Spektrum voll ausschöpfen

    Sascha Preu, Juniorprofessor für Terahertz-Systemtechnik an der TU Darmstadt. Bild: Jan-Christoph Hartung

    1,5 Millionen Euro des Europäischen Forschungsrats fließen an die TU Darmstadt

    Der Europäische Forschungsrat (ERC) bewertet das Projekt von Sascha Preu, Juniorprofessor für Terahertz-Systemtechnik an der TU Darmstadt, als exzellente und innovative Grundlagen- und Pionierforschung. Der Lohn: Der 36-jährige Wissenschaftler erhält einen „ERC Starting Grant“, eine Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre.

  • 30.03.2017

    Guter Klang für das Schloss und die Bürgerschaft

    Foto der historischen Orgel in der ehemaligen Lonsinger Dorfkirche St. Johann, Urheber nicht ermittelbar

    TU Darmstadt startet Spenden-Aktion für die Restaurierung einer Orgel

    Seit 2013 saniert die TU Darmstadt das Residenzschloss. Wie bereits der Schlossgarten soll auch das historische Gebäude für die Bürgerschaft offen stehen. In der ehemaligen Schlosskirche wird ein Raum für festliche Veranstaltungen entstehen. Zu dessen Schmuckstück soll eine restaurierte Orgel aus dem 19. Jahrhundert werden – dazu startet die Universität nun eine Spendenaktion.

  • 29.03.2017

    Freiräume ermöglichen

    Die Thomas Weiland-Stiftung fördert für die kommenden zwei Jahre sechs ausgezeichnete TU-Studierende: v.l.n.r. Gösta Stomberg, Stefan Zens, Förderer Professor Thomas Weiland, Luisa Pumplun, Alexander Möller und David Meister. Bild: Claus Völker

    Thomas Weiland-Stiftung fördert erneut Masterstudierende

    Die Stipendien der Thomas Weiland-Stiftung gehen in die zweite Runde: Sechs Studierende, die ihr Bachelor-Studium hervorragend abgeschlossen haben, werden über zwei Jahre bei ihrem Master-Studium an der TU Darmstadt finanziell unterstützt.

  • 29.03.2017

    Kurz gemeldet

    - Girls' Day an der TU Darmstadt am 27. April 2017

    - Jahresbericht 2016 der Vereinigung von Freunden der TU Darmstadt erschienen

    - TU Darmstadt unterstützt den weltweiten March for Science am 22. April 2017

    - TU im Hessischen Landtag

  • 24.03.2017

    Gemeinsam für Willkommenskultur

    TU-Präsident Hans Jürgen Prömel, Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, und Georg Krausch, Präsident der Gutenberg-Universität, bei der Unterschrift der Willkommenscharta. Bild: Uwe Dettmar

    RMU-Hochschulleitungen unterschreiben „Charta des Willkommens“

    Die Universitäten von Mainz, Darmstadt und Frankfurt, die in der Strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten zusammengeschlossen sind, haben die „Charta des Willkommens“ unterzeichnet. Damit verpflichten sie sich dazu, weiterhin ihren Beitrag zu einer offenen und aufnahmebereiten Region zu leisten und die Willkommenskultur in allen Bereichen zu stärken.

  • 22.03.2017

    Stempeln mit Diamant

    Konzentrierte Materialwissenschaftler: Dr. Enrico Bruder, Doktorand Paul Braun und Prof. Dr. Karsten Durst (von links). Bild: Katrin Binner

    Materialwissenschaftler der TU Darmstadt prägen Nanomuster in Metalle

    Mit einem winzigen Stempel aus Diamant prägen Wissenschaftler am Fachgebiet Physikalische Metallkunde Motive in Metalle. Die Technik könnte metallischen Oberflächen einen beständigen Lotuseffekt verleihen und zum Beispiel Wassertropfen einfach abperlen lassen.

  • 21.03.2017

    Intelligente Lastüberwachung mit Bordsensorik

    Das Gründerteam COMPREDICT: Rafael Fietzek, Stéphane Foulard, Stephan Rinderknecht, Sascha Hauke (v. l. n. r.). Bild: Foto Studio Hirch

    Doppelerfolg für TU-Gründer bei Wettbewerb „Digitale Innovationen“ auf CeBIT

    Im Rahmen der diesjährigen CeBIT sind heute die Preisträger des „Gründerwettbewerbs – Digitale Innovationen“ in Hannover ausgezeichnet worden. Einen Doppelerfolg konnte dabei die COMPREDICT GmbH verbuchen, eine Gründung aus der TU Darmstadt. Das innovative Unternehmen erhielt einen der sechs Hauptpreise sowie den Sonderpreis „Big Data“ und damit insgesamt ein Preisgeld von 42.000 Euro.

  • 20.03.2017

    Einsatz in Afrika

    Kamerun erhält eine nachhaltige Regionalentwicklung: Die beiden TU-Alumni Jaques Bimai und Peter Heiland haben den Auftrag erhalten, für die Region Nordwest einen Raumentwicklungsplan zu erarbeiten. Bild: Peter Heiland

    TU-Alumni erarbeiten gemeinsam einen Raumentwicklungsplan für Kamerun

    Jacques Bimai und Peter Heiland studierten Ende der achtziger Jahre gemeinsam Bauingenieurwesen an der TU Darmstadt. Nach seinem Studium kehrte der Kameruner Bimai in sein Heimatland zurück und baute dort ein Ingenieurbüro auf. Nun hat er gemeinsam mit dem Darmstädter Planungsbüro seines ehemaligen Kommilitonen den Auftrag erhalten, für eine Region in Kamerun einen Raumentwicklungsplan zu erarbeiten.

  • 15.03.2017

    Ein großer Schritt Richtung Marktreife

    Jochen Hilz, Dr.-Ing. Jochen Ströhle, Prof. Dr.-Ing. Bernd Epple (von links) in derCO2-Versuchshalle, in der sich die 1 MW-Versuchsanlage befindet. Bild: Katrin Binner

    Reduktion von CO2: Projekt zum Carbonate-Looping an der TU abgeschlossen

    Das Institut Energiesysteme und Energietechnik der TU Darmstadt hat in einem kürzlich abgeschlossenen Projekt „SCARLET“ Voraussetzungen für den industriellen Einsatz des Carbonate-Looping-Verfahrens entwickelt. Damit können mehr als 90 Prozent des bei der Verbrennung fossiler Energieträger entstehenden Kohlendioxids abgefangen werden – und bestehende Anlagen lassen sich damit nachrüsten.

  • 14.03.2017

    Tierische Giftmischer in heimischen Wäldern

    Die Hornmilbe wehrt sich mit Blausäure gegen Fressfeinde. Bild: Edith Stabentheiner, Sylvia Schäffer, Günther Raspotnig, Michael Heethoff

    Hornmilbe wehrt sich mit Blausäure gegen Fressfeinde

    Die heimische Hornmilbe ist eine äußerst geschickte Giftmischerin, wie ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Federführung der TU Darmstadt zeigte und in den „Proceedings of the National Academy of Sciences USA“ veröffentlicht: Oribatula tibialis wehrt sich mit Blausäure gegen Fressfeinde. Eine kleine Sensation, denn das Gift gehört sonst nicht zum Arsenal der 80.000 bekannten Arten von Spinnentieren.