Die TU Darmstadt in Forschungs-Rankings

In verschiedenen Forschungs-Rankings der letzten Jahre landet die TU Darmstadt immer wieder mit auf den vordersten Plätzen. Eine Auswahl:

CHE-Forschungsranking 2011: Maschinenbau im Spitzenfeld

CHE-Forschungs-Ranking 2011: Forschungsprofil forschungsstarker Universitäten im Fach Maschinenbau
CHE-Forschungs-Ranking 2011: Forschungsprofil forschungsstarker Universitäten im Fach Maschinenbau

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) stellt der TU Darmstadt in ihrem Ranking „Vielfältige Exzellenz 2011“ ein gutes Zeugnis aus. Im Fach Maschinenbau belegt die TU Darmstadt in allen vier untersuchten Dimensionen (Forschung, Anwendungsbezug, Internationalität und Studierendenorientierung) Spitzenpositionen. Auch in den anderen verglichenen Fächern erreichte die TU Darmstadt in verschiedenen Dimensionen Spitzenpositionen: Die Psychologie punktete insbesondere beim Anwendungsbezug und der Studienorientierung, die Elektro- und Informationstechnik in der Forschung, die Erziehungswissenschaften in der Studienorientierung.

Das CHE verglich im Forschungsranking 2011 Fächer aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Erziehungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Psychologie. Ziel des CHE-Forschungsrankings ist es, die universitäre Forschungsleistung bundesweit transparent zu machen. Die forschungsstarken Universitäten werden fachbezogen ermittelt. Auf dieser Basis wird eine Übersicht erstellt, die zeigt, welches Forschungsprofil die einzelnen Universitäten haben. CHE-Forschungsranking „Vielfältige Exzellenz 2011“

CHE-Forschungsranking 2009: Informatik mit Spitzenplatz

cheforschungsrankinginformatik2009
CHE-Forschungs-Ranking 2009

Im erstmals erfolgten Forschungs-Ranking für das Fach Informatik nimmt die TU Darmstadt einen Platz in der Spitzengrumme ein. In allen vier Parametern (Drittmittel absolut und relativ, sowie Promotionen absolut und relativ) belegte die Darmstädter Informatik einen Spitzenplatz, womit sie laut Ranking zu den sechs stärksten Universitäten gehört.

Ebenfalls 2009 und zum wiederholten Male gerankt wurde die Forschungsleistung in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Medizin und Zahnmedizin. Das Fach Mathematik der TU Darmstadt, das 2006 noch zur Spitzengruppe gehörte, konnte in den Teildisziplinen „Promotionen absolut“, „Promotionen relativ“ sowie „Publikationen absolut“ seine Spitzenplätze halten. Den Einzug in die Spitzengruppe verpasste die TU jedoch knapp. Das CHE stellt eine hohe Fluktuation in der Gruppe der Forschungsstarken in der Mathematik fest und begründete dies damit, dass „die für die Bibliometrie zugrunde gelegte Datenbank gewechselt wurde.“

In den Naturwissenschaften halten sich die Darmstädter Fächer Biologie, Chemie und Physik wie im Forschungs-Ranking von 2006 im Mittelfeld. Eine Spitzenplatzierung für Publikationen je Wissenschaftler/in errang die Darmstädter Chemie. Medizin und Zahnmedizin werden von der TU Darmstadt nicht angeboten. Die ausführliche Gesamtstudie

DFG-Förderranking 2009: TU steigert ihr gutes Ergebnis des Vorberichtszeitraums

DFG-Förder-Ranking 2009
DFG-Förder-Ranking 2009

Wie im Vorberichtszeitraum konnte sich die TU Darmstadt wieder verbessern, von Platz 13 auf Platz 10 in der Relativbewertung.

Vor allem die Ingenieurswissenschaften und hier insbesondere Materialwissenschaft und Maschinenbau (Platz 2) sowie die Informatik und Elektro- und Informationstechnik(Platz 6) trugen zum guten Abschneiden der TU Darmstadt bei.

Auch die Mathematik in den Naturwissenschaften, die mit Platz fünf ihre hohe Vorberichtsplatzierung bestätigen konnte, festigt die hohe Positionierung der TU.

Humboldt-Stiftung 2009: Ingenieure besuchen am liebsten die TU Darmstadt

Zum zweiten Mal in Folge weist das Humboldt-Ranking die Technische Universität Darmstadt als beliebtesten Gastgeber für Forschungsaufenthalte in den Ingenieurwissenschaften aus. Das Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung zählt die Forschungsaufenthalte der von der Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen. Ein fächerübergreifender Vergleich „Gastaufenthalte/100 Professuren“ aller Universitäten wurde anders als 2006 nicht mehr abgebildet.Die ausführliche Gesamtstudie