In verschiedenen Forschungs-Rankings der letzten Jahre landet die TU Darmstadt immer wieder mit auf den vordersten Plätzen. Eine Auswahl:
Im erstmals erfolgten Forschungs-Ranking für das Fach Informatik nimmt die TU Darmstadt einen Platz in der Spitzengrumme ein. In allen vier Parametern (Drittmittel absolut und relativ, sowie Promotionen absolut und relativ) belegte die Darmstädter Informatik einen Spitzenplatz, womit sie laut Ranking zu den sechs stärksten Universitäten gehört.
Ebenfalls 2009 und zum wiederholten Male gerankt wurde die Forschungsleistung in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Medizin und Zahnmedizin. Das Fach Mathematik der TU Darmstadt, das 2006 noch zur Spitzengruppe gehörte, konnte in den Teildisziplinen „Promotionen absolut“, „Promotionen relativ“ sowie „Publikationen absolut“ seine Spitzenplätze halten. Den Einzug in die Spitzengruppe verpasste die TU jedoch knapp. Das CHE stellt eine hohe Fluktuation in der Gruppe der Forschungsstarken in der Mathematik fest und begründete dies damit, dass „die für die Bibliometrie zugrunde gelegte Datenbank gewechselt wurde.“
In den Naturwissenschaften halten sich die Darmstädter Fächer Biologie, Chemie und Physik wie im Forschungs-Ranking von 2006 im Mittelfeld. Eine Spitzenplatzierung für Publikationen je Wissenschaftler/in errang die Darmstädter Chemie. Medizin und Zahnmedizin werden von der TU Darmstadt nicht angeboten. Die ausführliche Gesamtstudie
Wie im Vorberichtszeitraum konnte sich die TU Darmstadt wieder verbessern, von Platz 13 auf Platz 10 in der Relativbewertung.
Vor allem die Ingenieurswissenschaften und hier insbesondere Materialwissenschaft und Maschinenbau (Platz 2) sowie die Informatik und Elektro- und Informationstechnik(Platz 6) trugen zum guten Abschneiden der TU Darmstadt bei.
Auch die Mathematik in den Naturwissenschaften, die mit Platz fünf ihre hohe Vorberichtsplatzierung bestätigen konnte, festigt die hohe Positionierung der TU.
Zum zweiten Mal in Folge weist das Humboldt-Ranking die Technische Universität Darmstadt als beliebtesten Gastgeber für Forschungsaufenthalte in den Ingenieurwissenschaften aus. Das Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung zählt die Forschungsaufenthalte der von der Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen. Ein fächerübergreifender Vergleich "Gastaufenthalte/100 Professuren" aller Universitäten wurde anders als 2006 nicht mehr abgebildet.Die ausführliche Gesamtstudie
Nach dem Forschungsranking 2007 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) belegt die TU Darmstadt in der Elektrotechnik und Informationstechnik ihren Platz in der Spitzengruppe der forschungsstärksten Universitäten.
Eine ähnlich ausgezeichnete Reputation genießt der Maschinenbau der TU Darmstadt. Er punktet darüber hinaus beim CHE-Forschungsranking mit ausgezeichneten Werten bei Drittmitteln. Gut schneidet auch das an der TU Darmstadt vergleichsweise kleine Institut für Erziehungswissenschaften ab. Beim Indikator Drittmittel pro Wissenschaftler zählen die Wissenschaftler zur Spitzengruppe, bei der Betrachtung der absoluten Größenordnung wird immerhin ein Platz im Mittelfeld erreicht. Die ausführliche Gesamtstudie
Im Förder-Ranking der DFG konnte sich die TU Darmstadt im Vergleich zum vorigen Berichtszeitraum von Platz 16 auf Platz 13 in der Relativbewertung der DFG-Bewilligungen verbessern. Dies ist vor allem das Ergebnis der Steigerung in den Ingenieurwissenschaften von Platz 14 auf 11.
Insbesondere in den Fachgebieten Werkstoffwissenschaften (Platz 2) und Wärmetechnik und Verfahrenstechnik (Platz 3) wurden herausragende Leistungen und ein erneuter Beleg für einen Spitzenplatz in Deutschland erbracht.
Auch das Gebiet Maschinenbau und Produktionstechnik sowie der Bereich Bauwesen und Architektur finden sich unter den Top 10.
Die ausführliche Gesamtstudie
In einer Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) von 2006 werden die deutschen Universitäten anhand des Anteils forschungsstarker Fächer gerankt. Die TU Darmstadt liegt mit 40,0 Prozent dabei an 14. Stelle.
Als forschungsstark werden an der TU Darmstadt die Fächer Elektro- und Informationstechnik, Mathematik, Maschinenbau/Verfahrenstechnik und Soziologie/Sozialwissenschaft benannt.
Die ausführliche Gesamtstudie (PDF)
Beliebtester Gastgeber für Forschungsaufenthalte von "Humboldtianern" in den Ingenieurwissenschaften ist die Technische Universität Darmstadt. Auch in Mathematik und Physik zählt die TU Darmstadt zu den ersten Adressen. Das Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung zählt die Forschungsaufenthalte der von der Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen. Im fächerübergreifenden Vergleich "Gastaufenthalte/100 Professuren" aller Universitäten liegt die TU Darmstadt auf einem hervorragenden fünften Platz. Die ausführliche Gesamtstudie
Laut Statistisches Bundesamt liegt die TU Darmstadt bei den Drittmitteln bundesweit auf dem 8. Platz der deutschen Hochschulen und bei den Drittmitteln pro Professor auf dem 7. Platz. Mehr Informationen