Neues aus der Forschung

Neues aus der Forschung

  • 08.08.2017

    Sensible Energiekabel unter der Erde

    Variable thermische Eigenschaften der Kabelbettung und des umgebenden Bodens. Grafik: Ulrike Albrecht, Vorlage AGT

    TU-Forscherteam untersucht Wärmeleitfähigkeit von Erdkabelbettungen

    Der störungsfreie Betrieb der Energieverteilungsnetze ist im Zeitalter erneuerbarer Energien eine Herausforderung. Forscher der TU Darmstadt zeigen, wie Netzbetreiber Erdkabel effizienter betreiben und ausbauen können.

  • 02.08.2017

    Wenn flächendeckend der Strom ausfällt …

    Forschen, um Krisen zu verhindern: Kristof Lukitsch, Ivonne Elsner, Marcus Dombois (v.li.n.re.) am Notstromaggregat des Hochsicherheitszentrums der DARZ GmbH. Bild: Jan-Christoph Hartung

    Das Graduiertenkolleg KRITIS forscht zu Kritischen Infrastrukturen in Städten

    Städtische Gesellschaften sind essenziell abhängig von technischen Systemen, von Strom- und Wasserversorgung, Informations- und Kommunikationstechnik sowie vom Personennahverkehr. Funktionsstörungen können gravierende Krisen auslösen. Am interdisziplinären Graduiertenkolleg KRITIS werden die Praktiken der Konstruktion Kritischer Infrastrukturen, der Vermeidung von Funktionsunterbrechungen und der Vorbereitung auf Krisen analysiert.

  • 25.07.2017

    Erstmals Initiativfonds Lehre ausgeschrieben

    Banner der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Paul Glogowski

    Rhein-Main-Universitäten fördern Kooperationsprojekte in Studium und Lehre

    Die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt möchten mit dem im Verbund der Rhein-Main-Universitäten (RMU) neu eingerichteten RMU-Initiativfonds Lehre die Entwicklung neuer, attraktiver Studienangebote, die Weiterentwicklung des bestehenden curricularen Angebots sowie die Erprobung innovativer Lehr-/Lernformate unterstützen.

  • 19.07.2017

    Nano-Antikörper in lebende Zellen einschleusen

    Animation: Nano-Antikörper auf dem Weg ins Innere einer Zelle. Bild: Christoph Hohmann, Nanosystems Initiative Munich (NIM)

    Forscher berichten in „Nature Chemistry“ über zellgängige Nanobodies

    Wissenschaftlern von der Technischen Universität Darmstadt, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) ist es erstmals gelungen, winzige Antikörper in lebende Zellen zu schleusen. Über die Synthese und den vielfältigen Einsatz dieser Nanobodies berichten die Forscherinnen und Forscher jetzt in „Nature Chemistry“.

  • 14.07.2017

    Luftreservoir unter Wasser

    Unter Wasser lässt sich der in der Natur weitverbreitete Salvinia-Effekt nun künstlich auf Oberflächen von ansonsten tiefschwarzen Kohlenstoffnanoröhren realisieren. Bild: AK Schneider

    Natürlicher Salvinia-Effekt erstmals in nanostrukturiertem Kohlenstoff realisiert

    Forscher der TU Darmstadt und der Universität Bonn haben Kohlenstoffmaterialien so modifiziert, dass sie unter Wasser auf ihrer Oberfläche eine permanent eingeschlossene Luftschicht anlagern können. Diese in der Natur als Salvinia-Effekt bekannte Eigenschaft kann zukünftig auch für technische Anwendungen interessant sein. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Advanced Material Interfaces publiziert.

  • 10.07.2017

    „Die Energiewende ist eine Materialwende“

    Porträt von Prof. Oliver Gutfleisch in einem Laborraum. Bild: Katrin Binner

    Fachtagung zu langfristigen Strategien für „grüne“ Energietechnologien

    Welche Einspar- und Ersatzpotenziale gibt es für kritische Metalle in Funktionsmaterialien? Mit diesem Thema befassen sich hochrangige Experten während eines Symposiums am 13. Juli an der TU Darmstadt. Der Tagungsleiter Professor Oliver Gutfleisch skizziert im Interview die wissenschaftlichen Herausforderungen.

  • 07.07.2017

    Lückengestütztes Gedächtnis

    Prof. Dr. Lambert Alff (li) und Doktorand Sankaramangalam Ulhas Sharath (re.) an einem selbst entwickelten System zur Molekularstrahlepitaxie. Bild: Gabi Haindl

    TU Darmstadt erweitert Grundlagenwissen zu nicht-flüchtigen Speichern

    Ein Speicherelement, das auch ohne Energie seine digitalen Informationen behält, dabei aber so schnell arbeitet wie üblicher Arbeitsspeicher – daran forschen Materialwissenschaftler der TU Darmstadt.

  • 05.07.2017

    Software-Fabriken und geometrische Räume

    Lasercutter. Bild: Katharina Albrecht

    Hessisches Forschungsförderungsprogramm: Zwei neue Schwerpunkte für die TU

    Software-basierte Systeme für die industrielle Produktion und mathematische Lösungen etwa für mehr IT-Sicherheit: Das sind Kernthemen der beiden neuen Schwerpunkte an der TU Darmstadt, die in den nächsten vier Jahren mit zusammen 8,3 Millionen Euro aus dem hessischen Forschungsförderungsprogramm LOEWE gefördert werden. Die Zahl der LOEWE-Exzellenzschwerpunkte an der TU Darmstadt steigt damit von sechs auf acht.

  • 05.07.2017

    Leistungsschub für Permanentmagneten

    Zwei der beteiligten Forscher: Leopoldo Molina-Luna (l.) und Michael Dürrschnabel arbeiten am aberrationskorrigierten Rastertransmissionselektronenmikroskop. Bild: Felipe Fernandes

    TU-Forschergruppe untersucht Struktur und Verhalten auf atomarer Ebene

    Ein Forschungsteam an der TU Darmstadt hat auf atomarer Ebene untersucht, wie sich Veränderungen im Eisengehalt auf die Mikrostruktur von Samarium-Kobalt-Magneten auswirken. Die Ergebnisse wurden jetzt in „Nature Communications“ veröffentlicht und könnten langfristig zur Entwicklung von Permanentmagneten mit verbesserter Leistung genutzt werden. Solche Magneten finden sich beispielsweise in Mikrowellen, Gyroskopen oder Satelliten-Steuerungen.

  • 04.07.2017

    Wappnen gegen das nächste „Wanna Cry“

    Professor Matthias Hollick. Bild: Katrin Binner

    Gegen Hacker und Katastrophen: TU erforscht infrastrukturlose Kommunikation

    Wissenschaftler der TU Darmstadt um Informatik-Professor Matthias Hollick erforschen Technologien, mit denen die Zivilbevölkerung nach Hackerangriffen oder Naturkatastrophen nicht sprachlos zurück bleibt.