Neues aus der Forschung

Neues aus der Forschung

  • 2017/06/16

    Nano-Blick auf die DNA-Reparatur

    3D-Rekonstruktion von Nano-Foci (grün) mit dem Protein CTCF (rot) und DNA (grau), 24 Stunden nach der Behandlung mit ionisierender Strahlung. Bild: Alexander Rapp

    TU Darmstadt: Elementare Strukturen identifiziert

    Auf Schäden am Erbgut reagieren Zellen mit ausgeklügelten Reparaturmechanismen. Forscher der Technischen Universität Darmstadt und vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt haben zusammen mit Kollegen aus München und Berlin jetzt eine elementare Struktureinheit der Reparaturmaschinerie identifiziert. Darüber berichten sie in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“.

  • 2017/06/16

    Option für den Dieselmotor

    Professor Christian Beidl am weltweit ersten mit OME betriebenen Forschungsfahrzeug. Bild: Katrin Binner

    Maschinenbauer der TU untersuchen alternative Kraftstoffe

    Synthetische Kraftstoffe wie OME könnten Diesel-Fahrzeuge fit machen für einen Antriebsmix der Zukunft. Wissenschaftler der TU Darmstadt erforschen die Praxistauglichkeit der alternativen Treibstoffe.

  • 2017/06/14

    „Fundamentale Umbrüche in Wirtschaft und Gesellschaft“

    Symbolbild: Ein Modelflugzeug startet vor einem Hintergrund aus Einsen und Nullen. Bild: Patrick Bal

    Forschungsbereich erforscht die Digitale Transformation

    Digitale Transformation ist eine Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft, die weit über schlichte Computerisierung einzelner Teilbereiche hinausgeht. An der TU befasst sich ein eigener Forschungsbereich am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit dem Thema. Die Gründungsphase begann Ende 2015, nun nimmt die Forschung Fahrt auf.

  • 2017/06/12

    Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0

    Professor Reiner Anderl, Professor Eberhard Abele und Professorin Liselotte Schebek (v.li.) in der ETA-Fabrik. Bild: Jan-Christoph Hartung

    Studie der TU Darmstadt untersucht Chancen der digitalen Transformation

    Welche Potenziale bietet Industrie 4.0, um Ressourcen noch effizienter einzusetzen? Diese Fragestellung hat ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Liselotte Schebek (Institut IWAR) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele (Institut PTW) und Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl (Fachgebiet Dik) sowie Partnern des Fraunhofer IPA und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz untersucht. Im Rahmen einer Pressekonferenz der VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH wurde die Studie nun im Bundesumweltministerium vorgestellt.

  • 2017/06/02

    Gaining knowledge by simplification

    Atomkerne starten von einer einfachen näherungsweisen Darstellung ("leading order (LO)", links) und verschieben sich zu ihren tatsächlichen physikalischen "Plätzen" durch systematische Korrekturen ("next-to-leading order (NLO)" usw.). Bild: König / Hammer

    Scientists of TU Darmstadt explore strong force

    The “strong force” plays a crucial role for the existence of matter in the visible universe. Scientists at TU Darmstadt are carrying out research in that field and recently published their results in “Physical Review Letters”. To describe the processes in the nucleus they used a method of theoretical simplification which might be applicable to heavier nuclei.

  • 2017/05/26

    Reine Verbrennung

    Prof. Dreizler an einem Versuchsstand mit einer Flamme. Bild: Katrin Binner

    Aachen, Bochum, Darmstadt: Forschung für Kraftwerkstechnologien der Zukunft

    Der Sonderforschungsbereich (SFB)/Transregio „Oxyflame – Entwicklung von Methoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den nächsten vier Jahren weiter gefördert. Wissenschaftler der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der Universität Bochum erforschen, wie Energieträger wie Kohle oder Biomasse hocheffizient und umweltfreundlich verbrannt werden können.

  • 2017/05/26

    Extrem spannende Materie

    Gruppenfoto: Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Bielefeld, Darmstadt und Frankfurt, die im neuen Sonderforschungsbereich/Transregio arbeiten. Bild: Hauke Sandmeyer, Uni Bielefeld

    SFB/Transregio verbindet Physiker in Frankfurt, Darmstadt und Bielefeld

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio bewilligt, in dem Physiker der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Bielefeld „stark-wechselwirkende Materie unter extremen Bedingungen“ erforschen wollen. Dafür hatten die Partner für die nächsten vier Jahre acht Millionen Euro beantragt.

  • 2017/05/18

    Mehr Druck für mehr Kühlung

    Nahaufnahme eines Kühlkörpers auf einer Computer-Platine. Bild: Patrick Bal

    Forscher der TU Darmstadt und der Universität Lyon erforschen Wärmeabfuhr

    Hochdruckkühlungen können zu effektiverer Wärmeabfuhr beitragen. Das zeigten Chemiker der TU Darmstadt und der Universität Lyon. Ihre Forschungsergebnisse erschienen jetzt in der Fachzeitschrift Journal of Physical Chemistry Letters.

  • 2017/05/16

    Interaction between atomic nucleus and electron on trial

    Künstlerische Darstellung eines Elektrons in Kernnähe im extrem starken magnetischen Feld des Wismut-Atomkerns. Bild: Dr. Wolfgang Geithner, GSI Darmstadt

    Precision measurement on heavy ions contradicts theory

    For the first time, a team of researchers under the leadership of TU Darmstadt has succeeded in measuring the transition between energy levels of the lithium-like ions of bismuth with such precision that it has become possible to reassess underlying theories. This has led to a surprising result. The scientists have now published this result in “Nature Communications”: the understanding of the interaction between an electron and an atomic nucleus that we have had until now might be erroneous.

  • 2017/05/15

    Sicher, effizient, benutzerfreundlich

    Prof. Ahmad-Reza Sadeghi (li.) und Prof. Johannes Buchmann. Bild: Ann-Kathrin Braun

    TU-Konferenz zur Informations-Verschlüsselung der Zukunft

    Unter dem Motto „From Tweets to Quantum“ treffen sich am 15. und 16. Mai über 150 IT-Sicherheitsforscher in Darmstadt, um über die Verschlüsselung der Zukunft zu diskutieren. Sicher muss sie sein, aber auch effizient, praktikabel und nicht zuletzt benutzerfreundlich – eine große Herausforderung. Der TU-Sonderforschungsbereich CROSSING hat daher zum zweiten Mal renommierte Expertinnen und Experten zur Jahreskonferenz eingeladen.