Erasmus+ Programm

Erasmus+

Foto: Frederik Trumpp
Foto: Frederik Trumpp

Sie möchten Ihr Studium für ein oder zwei Semester im Ausland fortsetzen? Sie wollen fremde Kulturen kennenlernen und viele neue Erfahrungen sammeln? Sie möchten Ihre Sprachkenntnisse verbessern?

Dann ist das Erasmus+ -Programm eine ideale Möglichkeit, europäische Universitätsluft zu schnuppern!

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst. Das Programm enthält drei Leitaktionen:

  • Leitaktion 1 – Lernmobilität von Einzelpersonen
  • Leitaktion 2 – Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren
  • Leitaktion 3 – Unterstützung politischer Reformen

Das Erasmus+ -Programm der EU ermöglicht Studierenden der TU Darmstadt, in jedem Studienzyklus (Bachelor, Master, Doktorat) für bis zu zwölf Monaten an einer unserer Partneruniversität zu studieren.

Das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ ist die neue Generation des Erasmus-Austauschprogramms der EU, welche seit 1987 grenzüberschreitende Mobilitäten von Studierenden, Hochschuldozenten und Hochschulpersonal in Europa fördert. Im akademischen Jahr 2013/14 haben fast 30.000 Studierende deutscher Hochschulen ein Auslandsstudium im Rahmen von Erasmus absolviert.

Länder

Folgende europäische Länder nehmen an Erasmus+ -Programm teil: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn und Zypern.

Die Schweiz ist kein Programmland von Erasmus+. Um die Mobilität von Studierenden in die Schweiz zu ermöglichen, hat die Schweizer Regierung im März 2014 das Swiss-European Mobility Programme ins Leben gerufen. Informationen zu diesem Programm erhalten Sie im Referat Internationale Beziehungen und Mobilität der TU Darmstadt.

Mobilitätsmaßnahmen

Erasmus+ ist das neue EU-Programm, um sich interkulturell weiterzubilden und für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Im Zeitraum von 2014-2020 wird das Programm für über 2 Millionen Menschen die Möglichkeit bieten, im europäischen Ausland zu studieren, Job-Erfahrungen zu sammeln oder sich ehrenamtlich einzubringen.

Folgende Angebote stehen zur Verfügung:

  • Auslandsstudium für Studierende (SMS)
  • Auslandspraktikum für Studierende (SMP)
  • Gastdozenturen (STA)
  • Mobilität von Personal (STT)
  • Vorbereitende Besuche (PV)

Die Erasmus+ -Universitätscharta wird von der EU-Kommission vergeben. Sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Erasmus+ -Programm erfüllt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Erasmus Erklärung zur Hochschulpolitik.

Partneruniversitäten erlassen ihren Austauschstudenten anfallende Studiengebühren, d.h. dass keine Studiengebühren für Sie im Ausland anfallen. Ein europäisches Credit-System (ECTS) stellt außerdem die Vergleichbarkeit der Studienleistungen sicher.

Die TU Darmstadt pflegt Partnerschaftsverträge mit über 180 europäische Universitäten. Es stehen insgesamt mehr als 800 Austauschplätzen für Studierende der TU Darmstadt im Rahmen vom Erasmus+ zur Verfügung.

Die TU Darmstadt wählt ihre Partneruniversitäten sehr sorgfältig aus – dadurch ist eine gleichbleibende hohe Studienqualität, auch während Ihres Auslandsaufenthaltes, gewährleistet.

Sonderförderung

Teilnehmer mit Kind

Sonderförderung von Teilnehmern mit besonderen Bedürfnissen

Verweis auf DAAD

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim

Deutschen Akademischen Austauschdienst

Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit

Kennedyallee 50

53115 Bonn

Tel.: +49(0)228/882-8877

Fax: +49(0)228/882-555

E-Mail:

Homepage: www.eu.daad.de

Haftungsklausel

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung [Mitteilung] trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.