Netzwerke

Internationale Netzwerke

Die TU Darmstadt ist Mitglied in internationalen Netzwerken, die führende technische Universitäten in Europa und darüber hinaus vereinen.

Diese Netzwerke unterstützen die Bündelung von Interessen und erhöhen die Sichtbarkeit der beteiligten Universitäten. Sie stehen für eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die den institutionellen Rahmen für gemeinsame Kooperationen in Forschung und Lehre und auf Verwaltungsebene bereit stellen.

CLUSTER

Das Netzwerk Consortium Linking Universities of Science and Technology for Education and Research (CLUSTER) besteht aus 12 führenden technischen Universitäten in Europa, darunter die TU Darmstadt. Im Rahmen von CLUSTER kooperieren die europäischen Universitäten in Studium, Lehre und Forschung. Sie bieten gemeinsame Doppelabschluss-Programme an oder schreiben zusammen EU-Forschungsanträge.

CESAER

Logo des CESAER Netzwerk

Das Netzwerk CESAER besteht aus 55 Mitgliedern und hat vor allem das Ziel, die Interessen der technischen Universitäten in Europa zu bündeln. In diesem Netzwerk stehen Themen wie die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Forschungsraumes im Mittelpunkt.

T.I.M.E.

Logo des TIME Netzwerk

T.I.M.E. steht für „Top Industrial Managers For Europe“. Das Netzwerk bietet ingenieurwissenschaftliche Doppeldiplom-Programme mit fast 50 Technischen Universitäten an, darunter, neben der TU Darmstadt, französische Grandes Écoles. Es ist das traditionsreichste europäische Netzwerk von Ingenieurschulen und Technischen Universitäten und fördert sowohl den Austausch als auch Doppeldiplom-Studiengänge von Hochschulabsolventen in ganz Europa. Das Ziel besteht darin, den Studierenden eine hochqualifizierte wissenschaftliche Ingenieursausbildung zu bieten, die in eine interkulturelle Praxis eingebunden ist.

European University Association (EUA)

Die Mission der EUA (European University Association) ist es, die Entwicklung eines einheitlichen Hochschulbildungs- und Forschungssystems voranzutreiben. Die EUA unterstützt ihre Mitglieder als autonome Institutionen und berät sie mit dem Ziel, die Lehr- und Forschungsqualität und die gesellschaftliche Mitwirkung zu verbessern.