Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiter - Post-Doc

Im Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwissenschaften ist am Fachgebiet Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft (Prof. Dr. Liselotte Schebek) des Instituts IWAR ab dem nächstmöglichen Termin die Stelle für eine/einen

Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiter - Post-Doc – 50%

in einem zunächst bis 30. September 2019 (Vertretung) befristeten Arbeitsverhältnis mit Möglichkeit auf Verlängerung zu besetzen.

Ihre Aufgaben umfassen vor allem die organisatorische und fachliche Betreuung von Lehrveranstaltungen im Lehrveranstaltungsblock Chemie inklusive der begleitenden Praktika, sowohl für die Grundlagenveranstaltungen im Studieneingangsbereich als auch in den weiterführenden Veranstaltungen im Bachelor- und Masterbereich, die einen inhaltlichen Bezug zu Ihren Forschungsthemen haben. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der chemischen Analytik im Themenfeld des Stoffstrommanagements im Umweltschutz. Außerdem wirken Sie bei Institutsaufgaben mit.

Ihr Profil:
Sie besitzen ein abgeschlossenes Universitätsstudium in Chemie, Umweltingenieurwissenschaften oder einem vergleichbaren Studiengang und eine qualifizierte Promotion. Sie verfügen über umfangreiche Vorkenntnisse in der instrumentellen Analytik und beherrschen die Grundprinzipien der chemischen Analytik, der analytischen Qualitätssicherung sowie die verschiedenen instrumentellen Analysemethoden zur Identifizierung und Charakterisierung von Materialien und Stoffen (z.B. ICP, RFA, GC, GC-MS, HPLC). Sie sind vertraut mit Fragen zum betrieblichen Umweltschutz sowie der Untersuchung der Ausbreitung und des Verbleibs von Stoffen in der Umwelt. Sie verfügen über Erfahrung in der Lehre und wissen, wie Sie Inhalte für heterogene Teilnehmergruppen didaktisch aufbereiten und vermitteln. Sie haben bereits erste Führungserfahrung gesammelt und sind in der Lage, Untersuchungsergebnisse auf der Basis statistischer Methoden für wissenschaftliche Publikationen aufzubereiten. Sie sind kommunikativ, arbeiten gerne in einem interdisziplinären Team und haben sehr gute Englischkenntnisse.

Das Erbringen der Dienstleistung dient zugleich der wissenschaftlichen Qualifizierung der Bewerberin/des Bewerbers.

Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt).

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kenn-Nummer an den Dekan des Fachbereichs 13, Franziska-Braun-Str. 3, 64287 Darmstadt, zu senden.
Für Vorabinformationen steht Ihnen Frau Prof. Dr. Liselotte Schebek unter Tel.-Nr. 06151/1620720 oder E-Mail l.schebek@iwar.tu-darmstadt.de zur Verfügung.

Kenn.-Nr. 169

Bewerbungsfrist: 17. Mai 2017