Rhein-Main-Universitäten

Allianz der Rhein-Main-Universitäten

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt bilden als renommierte Forschungsuniversitäten der Wissenschaftsregion Rhein-Main die strategische Allianz der „RHEIN-MAIN-UNIVERSITÄTEN“. Dazu haben sie im Dezember 2015 eine länderübergreifende Rahmenvereinbarung für eine noch intensivere Zusammenarbeit unterzeichnet.

Die Partner der Allianz mit knapp 110.000 Studierenden und 1.440 Professuren wollen ihre bereits bestehenden Kooperationen in Forschung, Lehre, wissenschaftlicher Weiterbildung und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter ausbauen und nachhaltig etablieren.

Die Rhein-Main-Universitäten - Geografische Lage
Die Rhein-Main-Universitäten – Geografische Lage

Mit dem trilateralen Abkommen vom Dezember 2015 bündeln sie ihre Stärken, bauen ihre komplementären Profile gemeinsam aus und erweitern sowie verbessern ihre Studienangebote. Untereinander verknüpft durch derzeit bereits mehr als 70 Kooperationsprojekte und fächerspezifische Verbünde, stehen sie gemeinsam für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Wissenschaftsregion Rhein-Main und stärken deren internationale Sichtbarkeit und Attraktivität in einem breiten Spektrum der Disziplinen – von der Medizin über die Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Ingenieurwissenschaften.

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News und Stories

  • 25.07.2016

    Starkes Netzwerk der „Digital Humanities“ in der Region Rhein-Main

    Professorin Dr. Iryna Gurevych vom Fachbereich Informatik der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner

    Rhein-Main-Universitäten möchten Kooperation intensivieren

    Über 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten in Darmstadt, Frankfurt und Mainz sowie außer-universitärer Institutionen diskutierten auf einer Tagung in Darmstadt Themen an der Schnittstelle zwischen Informatik und Geisteswissenschaften und bekräftigten, dass sie ihre bereits enge Zusammenarbeit weiter vertiefen wollen.

  • 20.07.2016

    Expertise in wissenschaftlicher Exzellenz

    Gruppenbild mit den Mitgliedern des RMU-Forschungsrates. Bild: Paul Glogowski

    RMU-Forschungsrat nimmt seine Arbeit auf

    Erstmals kam der Forschungsrat der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) zu seiner konstituierenden Sitzung an der TU Darmstadt zusammen – in Anwesenheit der Präsidenten und der Präsidentin der Universitäten Mainz, Darmstadt und Frankfurt. Die Mitglieder des Rates bringen ihre Expertise bei Fragen der Kooperation in Forschung und der Nachwuchsförderung ein.

  • 21.06.2016

    Kooperation belebt das Geschäft

    Prof. Volker Nitsch im Gespräch. Bild: Peter Pulkowski, JGU

    Die Graduate School of Economics, Finance, and Management (GSEFM)

    Graduiertenkollegs sind nicht nur in den USA in Mode: Sie zeigen, welch positive Wirkung es hat, wenn Doktorandinnen und Doktoranden nicht einzeln auf einem Feld vor sich hin arbeiten und forschen, sondern in ein speziell zugeschnittenes Lehrangebot eingebunden sind. Prof. Volker Nitsch, Deputy Dean der Graduate School of Economics, Finance, and Management, im Gespräch über erfolgreiche Kooperation und die Allianz der Rhein-Main-Universitäten.

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Die Rhein-Main-Universitäten – Daten und Fakten

 

Impressionen aus den Universitäten

 

Ausgewählte Projekte

Afrikaforschung Rhein-Main (GU-JGU-TU)
Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ (GU-TU)
Graduiertenkolleg „Mathematical Fluid Dynamics“ (DFG-GRK 1529)
CEDIFOR Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (TU-GU)
Transregio „Multiskalen-Simulationsmethoden für Systeme der weichen Materie“ (SFB-TRR 146) (JGU-TU)
Sonderforschungsbereich „Molecular Principles of RNA-based Regulation“ (SFB 902) (GU-TU)
Forschergruppe INUIT (Ice Nuclei Research Unit) (GU-TU-JGU)
Studiengänge Master of Arts „Politische Theorie“ und Master of Arts „Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung“ (TU-GU)