Rhein-Main-Universitäten

Allianz der Rhein-Main-Universitäten

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt bilden als renommierte Forschungsuniversitäten der Wissenschaftsregion Rhein-Main die strategische Allianz der „RHEIN-MAIN-UNIVERSITÄTEN“. Dazu haben sie im Dezember 2015 eine länderübergreifende Rahmenvereinbarung für eine noch intensivere Zusammenarbeit unterzeichnet.

Die Partner der Allianz mit knapp 110.000 Studierenden und 1.440 Professuren wollen ihre bereits bestehenden Kooperationen in Forschung, Lehre, wissenschaftlicher Weiterbildung und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter ausbauen und nachhaltig etablieren.

Die Rhein-Main-Universitäten - Geografische Lage
Die Rhein-Main-Universitäten – Geografische Lage

Mit dem trilateralen Abkommen vom Dezember 2015 bündeln sie ihre Stärken, bauen ihre komplementären Profile gemeinsam aus und erweitern sowie verbessern ihre Studienangebote. Untereinander verknüpft durch derzeit bereits mehr als 70 Kooperationsprojekte und fächerspezifische Verbünde, stehen sie gemeinsam für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Wissenschaftsregion Rhein-Main und stärken deren internationale Sichtbarkeit und Attraktivität in einem breiten Spektrum der Disziplinen – von der Medizin über die Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Ingenieurwissenschaften.

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News und Stories

  • 09.01.2017

    Afrika verstehen

    Bild: Stefan F. Sämmer

    Die Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main

    Mit der Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main bündeln die drei Universitäten ihre Kräfte in der Afrikaforschung – und zwar hochgradig interdisziplinär: Neben Ethnologie und Afrikaforschung beteiligen sich u.a. die Ägyptologie, die Linguistik und die Literaturwissenschaften, die Geografie, die Botanik sowie die Wirtschaftswissenschaften. Dreh- und Angelpunkt ist das Frankfurter Zentrum für Interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF).

  • 16.12.2016

    Die Uni-Allianz bewegt

    Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main, und Prof. Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt (v.li.). Bild: Paul Glogowski

    Einjähriges Bestehen: Rhein-Main-Universitäten ziehen positive Bilanz

    Die Strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten hat im ersten Jahr ihres Bestehens Impulse gesetzt „Wir sind sehr gut gestartet, um die Wissenschaftsregion weiter zu stärken“, so lautet die Bilanz der Universitätsleitungen der TU Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

  • 15.12.2016

    Schlüssellochchirurgie eröffnet Blick in die Berufspraxis

    Bild: Philip Lee

    Bei der Projektwoche emb entwickeln Studierende medizinische Systeme

    Für eine Woche schlüpften 351 Studierende des Maschinenbaus, der Soziologie sowie Studierende der Universitätsmedizin Mainz in die Rolle von Medizintechnikern. Sie sollten im Rahmen der interdisziplinären Projektwoche „Einführung in den Maschinenbau“ ein System für laparoskopische Operationen für den Einsatz in Entwicklungsländern entwickeln. Das Fazit: „Fächerübergreifend zu arbeiten ist eine Bereicherung.“

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Die Rhein-Main-Universitäten – Daten und Fakten

 

Impressionen aus den Universitäten

 

Ausgewählte Projekte

Afrikaforschung Rhein-Main (GU-JGU-TU)
Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ (GU-TU)
Graduiertenkolleg „Mathematical Fluid Dynamics“ (DFG-GRK 1529)
CEDIFOR Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (TU-GU)
Transregio „Multiskalen-Simulationsmethoden für Systeme der weichen Materie“ (SFB-TRR 146) (JGU-TU)
Sonderforschungsbereich „Molecular Principles of RNA-based Regulation“ (SFB 902) (GU-TU)
Forschergruppe INUIT (Ice Nuclei Research Unit) (GU-TU-JGU)
Studiengänge Master of Arts „Politische Theorie“ und Master of Arts „Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung“ (TU-GU)