Rhein-Main-Universitäten

Allianz der Rhein-Main-Universitäten

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt bilden als renommierte Forschungsuniversitäten der Wissenschaftsregion Rhein-Main die strategische Allianz der „RHEIN-MAIN-UNIVERSITÄTEN“. Dazu haben sie im Dezember 2015 eine länderübergreifende Rahmenvereinbarung für eine noch intensivere Zusammenarbeit unterzeichnet.

Die Partner der Allianz mit knapp 110.000 Studierenden und 1.440 Professuren wollen ihre bereits bestehenden Kooperationen in Forschung, Lehre, wissenschaftlicher Weiterbildung und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter ausbauen und nachhaltig etablieren.

Die Rhein-Main-Universitäten - Geografische Lage
Die Rhein-Main-Universitäten – Geografische Lage

Mit dem trilateralen Abkommen vom Dezember 2015 bündeln sie ihre Stärken, bauen ihre komplementären Profile gemeinsam aus und erweitern sowie verbessern ihre Studienangebote. Untereinander verknüpft durch derzeit bereits mehr als 70 Kooperationsprojekte und fächerspezifische Verbünde, stehen sie gemeinsam für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Wissenschaftsregion Rhein-Main und stärken deren internationale Sichtbarkeit und Attraktivität in einem breiten Spektrum der Disziplinen – von der Medizin über die Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Ingenieurwissenschaften.

weiterlesen: Geschichte und Anspruch der Allianz

News und Stories

  • 05.12.2016

    Einzelstärken für gemeinsames Ziel nutzen

    Laparoskopische Operation.

    Interdisziplinäres Projekt „Einführung in den Maschinenbau“ gestartet

    Mit einer anspruchsvollen Aufgabe sind heute Studierende des Maschinenbaus und der Soziologie in das jährliche, interdisziplinäre Projekt „Einführung in den Maschinenbau“ (emb) gestartet: Sie sollen ein System für laparoskopische Operationen entwickeln, für den Einsatz in Entwicklungsländern – günstig, aus vor Ort verfügbaren Komponenten und gesellschaftliche wie medizinische Aspekte berücksichtigend. Mit dabei: Medizin-Studierende aus Mainz.

  • 18.11.2016

    HighTech für FinTech

    Frankfurter Skyline. Bild: Epizentrum, CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

    TU Darmstadt beteiligt sich an Frankfurter Tech Quartier

    Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir hat am Donnerstag, 17. November, in Frankfurt am Main das „Tech Quartier“ offiziell eröffnet, das sich als internationales Zentrum für Finanztechnologie-Unternehmen (FinTechs) und Treffpunkt für Investoren und Anbieter, Start-ups und Gründungsprojekte entwickeln soll. Die Bundesregierung hat Frankfurt als einen von deutschlandweit fünf Knotenpunkten der Digitalisierung („Digital Hubs“) benannt. Auch die TU Darmstadt schließt sich dem Kreis der Gründungsgesellschafter an.

  • 08.11.2016

    Exzellenzstrategie: Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“

    Zentrales Verwaltungsbäude der TU Darmstadt am Karolinenplatz 5. Bild: Patrick Bal

    Senat unterstützt die strategische Positionierung des Präsidiums

    Der Senat der TU Darmstadt hat es begrüßt, dass das Präsidium im Rahmen der Exzellenzstrategie in der Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ einen Antrag im Verbund der drei Rhein-Main-Universitäten klar präferiert.

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Die Rhein-Main-Universitäten – Daten und Fakten

 

Impressionen aus den Universitäten

 

Ausgewählte Projekte

Afrikaforschung Rhein-Main (GU-JGU-TU)
Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ (GU-TU)
Graduiertenkolleg „Mathematical Fluid Dynamics“ (DFG-GRK 1529)
CEDIFOR Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (TU-GU)
Transregio „Multiskalen-Simulationsmethoden für Systeme der weichen Materie“ (SFB-TRR 146) (JGU-TU)
Sonderforschungsbereich „Molecular Principles of RNA-based Regulation“ (SFB 902) (GU-TU)
Forschergruppe INUIT (Ice Nuclei Research Unit) (GU-TU-JGU)
Studiengänge Master of Arts „Politische Theorie“ und Master of Arts „Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung“ (TU-GU)