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26.09.2012

Wissenschaftsstadt Darmstadt ohne TU nicht denkbar

Der Präsident der TU Darmstadt und der Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt treffen sich regelmäßig zum Dialog. Am 26. September sprachen sie unter anderem über die Bedeutung der TU Darmstadt für die Wissenschaftsstadt.

Professor Dr. Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner

Der Präsident verwies auf die Rolle der TU Darmstadt insbesondere als entscheidender „Anziehungsfaktor“ für die Gründung oder Ansiedlung von bedeutenden Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen im unmittelbaren Umfeld. Erstmals belegt eine Wirtschaftsstudie der TU Darmstadt mit genauen Zahlen und Berechnungen die ökonomische Bedeutung der Universität und ihre langfristigen Effekte für Wachstum und Wohlstand. Zudem prägen über 25.000 Studierende und über 4.000 Mitarbeiter der Universität die Stadt wesentlich mit.

Der Oberbürgermeister sagte dem Präsidenten zu, im kommenden Frühjahr an der TU öffentlich seine Position zu der Rolle der TU Darmstadt in der Stadt Darmstadt darzulegen und anschließend mit ihm vor breitem Publikum zu diskutieren (Terminankündigung folgt).

Prömel und Partsch sprachen auch über die nach wie vor angespannte Wohnungssituation für Studierende in Darmstadt sowie die schwierigen Verhandlungen der Stadt und dem Studentenwerk mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben über studentisches Wohnen in einem Teil der Lincoln-Siedlung.

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