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30.10.2012

Zusammenarbeit mit Goethe-Institut

Präsident Prömel unterzeichnet Kooperationsvereinbarung für TU9

Das Goethe-Institut und die führenden Technischen Universitäten in Deutschland arbeiten zukünftig zusammen, um internationalen MINT-Nachwuchs zu gewinnen. Prof. Hans Jürgen Prömel unterzeichnete am Dienstag eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

Prof. Prömel und Hr. Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, bei der Unterzeichnung des Vertrags. Bild: Bernhard Ludewig/Goethe-Institut
Prof. Prömel und Hr. Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, bei der Unterzeichnung des Vertrags. Bild: Bernhard Ludewig/Goethe-Institut

In Deutschland herrscht ein Mangel an Ingenieuren. Um internationalen Nachwuchs für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technikfächer zu werben, kooperiert das Goethe-Institut in Zukunft mit den führenden Technischen Universitäten in Deutschland TU9, zu denen auch die TU Darmstadt gehört.

Am 30. Oktober besiegelten Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt und TU9-Vizepräsident, und Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, in Berlin die Zusammenarbeit.

Erleichterter Zugang für Absolventen von PASCH-Schulen

Das Goethe-Institut betreut im Rahmen der vom Auswärtigen Amt gestarteten Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) weltweit Schulen, an denen Deutsch einen besonders hohen Stellenwert hat. Viele der Absolventen sind wegen des mathematisch-naturwissenschaftlichen Profils ihrer Schulen geeignete Studienanfänger für Technische Universitäten. Daher soll ihnen der Zugang in das deutsche Hochschulsystem nun erleichtert werden. Die Zusammenarbeit startet in Indien, dem drittgrößten Bildungsmarkt der Welt. Die Kooperation ist zunächst auf drei Jahre angelegt.

Präsident Prömel wirbt in Bangkok für deutsche Ingenieurausbildung

Im Januar 2012 war Präsident Prömel nach Bangkok gereist, um bei der jährlichen Schulleiterkonferenz der südasiatischen PASCH-Schulen den Hochschulstandort Deutschland vorzustellen. Am Beispiel der TU Darmstadt verdeutlichte er die hohe Qualität der Ingenieurausbildung und die hervorragenden Chancen, die die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt haben.

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