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31.10.2012

„Über Mittag“ in der Elektro- und Informationstechnik

Der Präsident zu Gast im Hans-Busch-Institut

Die studentischen Arbeitsplätze, die Institutionelle Evaluation sowie die bauliche und räumliche Situation sind die drei drängenden Themen, die der Fachbereich mit dem Präsidenten diskutierte.

Prof. Prömel disktutiert mit Mitgliedern des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik.
Prof. Prömel disktutiert mit Mitgliedern des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik.

Mehr als dreißig Mitglieder des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik folgten der Einladung zum „Über Mittag“-Besuch des Präsidenten. Unter der Leitung des neuen Dekans Prof. Abdelhak Zoubir diskutierten sie mit ihm über drängende Themen des Fachbereichs.

Die Studierenden des Fachbereichs interessierten sich insbesondere für die Planungen in Hinblick auf studentische Lernplätze. Hintergrund ist die im Zuge einer Feuerwehr-Begehung wegfallenden Lernplätze in der sogenannten „Rennbahn“ im Hans-Busch-Institut. Prömel wies auf die Kompensation für die wegfallenden Lernplätze u.a. durch die 700 Arbeitsplätzen in der neuen Universitäts- und Landesbibliothek hin. Darüber hinaus stehen dem Fachbereich als Alternativen die Lernzentren in der Physik, im Schloss sowie das „Kittler-Student-Center“, welches ebenfalls vorübergehend in den Neubau der ULB einziehen wird, zur Verfügung.

Das weitere Vorgehen im Rahmen der Institionellen Evaluation bewegte alle Fachbereichsmitglieder. Ziel dieses Verfahrens ist die Weiterentwicklung und Strategiebildung der Elektro- und Informationstechnik. Prömel erläuterte die einzelnen Schritte des Evaluationsverfahren. Dieses besteht aus den folgenden zentralen Elementen: Selbstbericht, Begehung durch die externe Evaluationskommission, Evaluationsbericht, Zielvereinbarung und Maßnahmenprogramm. Wichtig ist ihm inbesondere die Nachhaltigkeit des Verfahrens, welches durch ein strukturiertes Monitoring gewährleistet wird.

Ebenso wichtig war den Mitgliedern der Elektro- und Informationstechnik die räumliche und bauliche Entwicklung des Fachbereichs. Prömel beantwortete in knapp anderthalb Stunden alle Fragen des Fachbereichs und nahm Wünsche und Sorgen entgegen, um sie den zuständigen Fachabteilungen zu übergeben.

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