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31.10.2013

„Über Mittag“ in der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle (HDA)

Präsident Prömel informiert sich über die Weiterentwicklung von Lehre und Studium

Am 31. Oktober besucht Präsident Prömel die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle (HDA). Er informiert sich über Kernaufgaben, Schnittstellen zu anderen zentralen und dezentralen Einheiten der Universität sowie Erfahrungen mit verschiedenen Anreizsystemen für „Gute Lehre“.

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Der Präsident sieht in der Arbeit der Hochschul- didaktischen Arbeitsstelle eine wichtige Rolle bei der Qualitätssicherung in der Lehre und Weiterbildung. Gute Lehre kommt nicht allein mit der Berufung. Kompetenz in der Lehre kann und sollte professionell trainiert werden – auf jeder Karrierestufe. Hier nimmt die HDA in Verbindung mit anderen Einheiten an der TU Darmstadt eine wichtige Aufgabe wahr. Den Vorschlag der HDA, zukünftig mehr wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Angeboten zu erreichen, begrüßt der Präsident. Alle Diskussionsteilnehmer sind sich darüber hinaus einig, dass Anreize in der Lehre ein wichtiges Instrument zur Förderung der Guten Lehre sind. Ein erfolgreiches etabliertes Beispiel ist die Verleihung der Athene-Preise.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HDA haben sich intensiv auf das Gespräch mit dem Präsidenten vorbereitet. Eine Stunde lang beantwortet der Präsident alle Fragen zur Bedeutung der Hochschuldidaktik an der TU Darmstadt, gibt seine Einschätzung zur einem möglichen KIVA-Folgeantrag, der Zukunft von QLS-Mitteln und dem von der TU frühzeitig umgesetzten Bologna-Prozess.

Zur HDA

Die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle ist eine zentrale Serviceeinrichtung der TU Darmstadt zur hochschuldidaktischen Qualifizierung und Qualitätsentwicklung im Bereich Studium und Lehre. Zu Ihren Kernaufgaben gehören die hochschuldidaktische Weiterbildung und Beratung, die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen, Lehrveranstaltungsevaluationen sowie Absolventenbefragungen.

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