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18.12.2013

Aktuelle Senatsmitteilungen des Präsidenten

Senatssitzung vom 18. Dezember 2013

Im Senat berichtet der Präsident regelmäßig über relevante Punkte aus dem aktuellen Universitätsgeschehen und diskutiert strategische Themen aus Hochschulpolitik, Bildung und Forschung.

Professor Dr. Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner

Nach der Begrüßung der neu- und wiedergewählten Senatorinnen und Senatoren wies Präsident Prömel auf eine neue Studie im Auftrag der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt hin. Demnach entfaltet die Region Darmstadt Rhein Main Neckar im Bundesvergleich ein herausragendes Innovationspotential. Bei Parametern wie Pro-Kopf-Anzahl der akademischen Beschäftigten, Studierenden oder Patenten liege die Metropolregioon deutlich vor Regionen wie München oder Stuttgart.

Der Präsident resümierte die aus seiner Sicht stark verkürzte Medienberichterstattung zu Forschungsprojekten an deutschen Universitäten in den vergangenen Wochen und hob die Arbeit der Arbeitsgruppe „Zivilklausel“ an der TU Darmstadt lobend hervor. Auch über die TU Darmstadt war in Medien berichtet worden – die Universität hatte dabei auch offen gelegt, dass in geringem Umfang Projekte der Grundlagenforschung von militärischen Geldgebern finanziert wurden.

Der Empfehlungsbericht der externen Kommission zur Verwaltungsevaluation liegt inzwischen vor. Präsident Prömel berichtete über die nächsten Schritte; dazu zählen inhaltliche Stellungnahmen der zentralen Verwaltung und der Gesprächsgruppen der Fachbereiche zum Empfehlungungspapier.

Der Präsident gab einen Rückblick auf den diesjährigen Tag der Lehre und hob einige Ergebnisse der Beratungen sowie künftige Herausforderungen (E-Learning, Internationalisierung und Senkung der Abbrecherquoten) hervor.

Die Finanzierung von laufenden LOEWE-Projekten der 3. Staffel ist auch im kommenden Jahr gesichert. Drei Vollanträge für die 7. Staffel sind inzwischen beim hessischen Wissenschaftsministerium eingereicht. Die Projekte fokussieren auf Zukunftsthemen wie Energie, Wasser und Kommunikation und werden im März 2014 begutachtet.

Der Präsident berichtete außerdem, dass derzeit im Rahmen des ERASMUS-Programms 827 Austauschplätze für TU-Studierende an 186 Universitäten in 29 Ländern zur Verfügung stehen.

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