Aktuelle Senatsmitteilungen des Präsidenten

18.05.2016

Aktuelle Senatsmitteilungen des Präsidenten

Senatssitzung vom 18. Mai

Im Senat berichtet der Präsident regelmäßig über relevante Punkte aus dem aktuellen Universitätsgeschehen und diskutiert strategische Themen aus Hochschulpolitik, Lehre und Forschung.

Professor Dr. Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner
Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel. Bild: Katrin Binner

Die Allianz der Rhein-Main-Universitäten – TU Darmstadt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Goethe-Universität Frankfurt – gewinnt weiter an Statur: Wie TU-Präsident Prömel berichtete, wird sich im Juli ein gemeinsamer „Forschungsrat“ konstituieren. In dieses Gremium entsendet jede Universität vier Professorinnen und Professoren. So sind seitens der TU Darmstadt die Fachbereiche Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Biologie und Mathematik repräsentiert. Die RMU-Allianz hat zudem einen „Initiativfonds“ gebildet, um die Einwerbung gemeinsamer Verbundprojekte durch eine finanzielle Anschubförderung zu unterstützen. Projektvorschläge können bis 30. Juni eingereicht werden.

Präsident Prömel kündigte an, dass das Präsidium in Gesprächen mit den Fachbereichen Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften (FB 02) sowie Humanwissenschaften (FB 03) eine stärkere Einbindung in die „MINTplus“-Strategie für die Lehramtsstudiengänge an Gymnasien erreichen möchte. Die TU Darmstadt hat sich zum Ziel gesetzt, ihr Profil in der Ausbildung von Gymnasial-Lehrkräften für natur- und technikwissenschaftliche Fächer schärfen. In den Gesprächen soll es auch um Konzepte zur Weiterentwicklung und Profilierung der Masterstudiengänge des Fachbereichs 02 gehen.

Die Auswahl unter den Studierendenaustauschprogrammen an der TU Darmstadt wächst weiter: Wie der Präsident berichtete, wurden neue Partnerschaften und Verträge mit der University of Arkansas und der University of Rhode Island (beide USA) sowie dem Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) geschlossen.

Aktueller Senats-Bericht des Präsidenten

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