Neuer Trumpf in den internationalen Beziehungen

21.11.2016

Neuer Trumpf in den internationalen Beziehungen

TU Darmstadt und kanadische Forschungsinstitution kooperieren

Im Rahmen einer Kanada-Reise hat TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel vorige Woche ein Memorandum of Understanding mit TRIUMF National Laboratory for Particle and Nuclear Physics and Accelerator-based Science in Vancouver, Kanada, unterzeichnet.

Unterzeichung mit TU-Präsident Hans Jürgen Prömel. Bild: Patrick Stärke
Der stellvertretende Wissenschaftliche Direktor Reiner Krücken (li.) und TU-Präsident Hans Jürgen Prömel (re.) unterzeichnen das Memorandum of Understanding. Bild: TRIUMF

Für TRIUMF zeichnete der stellvertretende Wissenschaftliche Direktor, Professor Reiner Krücken. An der feierlichen Zeremonie nahm auch der deutsche Generalkonsul in Vancouver, Josef Beck, teil.

Die Forschungseinrichtung TRIUMF ist ein Joint Venture von 12 kanadischen forschungsstarken Universitäten, darunter die University of Toronto und die University of British Columbia, auf deren Campus das Institut residiert.

Grundlage der jetzt besiegelten Vereinbarung ist eine langjährige Kooperation in der Forschung zwischen TRIUMF und dem Fachbereich Physik der TU – insbesondere in der theoretischen Astro- und Kernphysik und der experimentellen Atomphysik. Durch das Memorandum wird die Kooperation förmlich bekräftigt und verstärkt.

Präsident Prömel, die Professoren Achim Schwenk (Fachbereich Physik), Michael Goesele (Fachbereich Informatik) und Martin Oberlack (Fachbereich Maschinenbau) sowie Regina Sonntag-Krupp, Dezernentin für Internationales der TU Darmstadt, besichtigten auch die Forschungseinrichtungen von TRIUMF. Die Delegation besuchte auch die Simon Fraser University Vancouver, die University of British Columbia sowie die University of Waterloo.

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