Die TU Darmstadt in Studiengang-Rankings

Die TU Darmstadt in Studiengang-Rankings

In verschiedenen Studiengangs-Rankings der letzten Jahre landet die TU Darmstadt immer wieder mit auf den vordersten Plätzen. Eine Auswahl:

CHE-Masterranking 2016: Bestnoten für Maschinenbau-Studium an der TU

Studierende beim Lernen im Lernzentrum Kittler Student Center des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik. Bild: Katrin Binner
Masterstudierende der Ingenieurwissenschaften an der TU sind mit den Studienbedingungen zufrieden. Bild: Katrin Binner

Masterstudierende bewerten ihr Ingenieurstudium an der TU Darmstadt positiv. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), die nun veröffentlicht wurde. Gleich mehrfach in die Spitzengruppe schafften es der Maschinenbau und die Materialwissenschaft.

Besonders überzeugend im Vergleich zu anderen Universitäten schneidet in den Augen der befragten Masterstudierenden das Studium des Maschinenbaus an der TU Darmstadt ab: In den Kategorien Gesamturteil Studiensituation, Studierbarkeit, Unterstützung im Studium, Auslandsaufenthalte und Räume verteilen die Befragten Bestnoten, alle weiteren ausgewerteten Indikatoren landen im Mittelfeld.

Auch die Studierenden der Materialwissenschaft im Master sind mit ihrer Wahl zufrieden: In die Spitzengruppe kommen hier Gesamturteil Studiensituation, Lehrangebot, Studierbarkeit, Unterstützung im Studium, Prüfungen, Auslandsaufenthalte, Räume und Labore. Die Betreuung, der Berufsbezug und die IT-Ausstattung finden sich im Mittelfeld wieder.

Die Bauingenieurwissenschaften an der TU erreichen in den Kategorien Berufsbezug und Labore eine Spitzenbewertung. In den Umweltingenieurwissenschaften bewerteten die Masterstudierenden die Raumsituation als besonders positiv, der Aspekt Berufsbezug landete allerdings in der Schlussgruppe.

Alle gerankten Indikatoren für das Masterstudium der Elektrotechnik und Informationstechnik finden sich im Mittelfeld: Gesamturteil Studiensituation, Studierbarkeit, Prüfungen und Räume.

Die Befragung der Masterstudierenden wurde erstmals zeitversetzt zur Befragung der Bachelorstudierenden vorgenommen und separat veröffentlicht. Eine gesonderte Erhebung von Kerndaten des Fachbereichs erfolgte nicht, hier wurden die Ergebnisse des CHE Hochschulrankings 2016/17 übernommen. Auch dort hatten der Maschinenbau und die Materialwissenschaften an der TU Darmstadt besonders gut abgeschnitten.

Zum CHE-Masterranking 2016

CHE-Ranking 2016/17: Spitzenwerte für Maschinenbau und Chemie

Eine Gruppe Studierender im Hörsaal. Bild: Jan-Christoph Hartung
Studierende an der TU Darmstadt sind größtenteils zufrieden mit ihrer Studiensituation. Bild: Jan-Christoph Hartung

Gute Noten für die ingenieurwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Studienfächer der TU Darmstadt im neuen CHE-Hochschulranking: „Sehr zufrieden“ mit ihrer Studiensituation sind demnach die Studierenden in den Fachbereichen Maschinenbau, Materialwissenschaften und Chemie. Auch in anderen Kategorien gelingt der TU Darmstadt jeweils der Sprung in die Spitzengruppe.

Ein rundum ausgezeichnetes Angebot für Studierende bietet laut dem neuen CHE-Hochschulranking der Fachbereich Chemie der TU Darmstadt: Hinsichtlich der „Studiensituation insgesamt“, der „Vermittlung fachwissenschaftlicher Kompetenzen“ und „Abschluss in angemessener Zeit“ gehört die Chemie jeweils der Spitzengruppe an. Auch das Studium der Biologie an der TU Darmstadt ist laut Ranking sehr empfehlenswert: Bei der Beurteilung der Studiendauer sowie der Vermittlung fachwissenschaftlicher Kenntnisse schneidet der Fachbereich sehr gut ab. Plätze im Mittelfeld gibt es für die Parameter Studiensituation, Laborpraktika und Betreuung durch Lehrende.

Der Fachbereich Maschinenbau nimmt Top-Positionen ein, wenn es um die allgemeine Studiensituation und um Forschungsgelder geht. Durchschnittlich bewertet werden Abschluss in angemessener Zeit, Betreuung durch Lehrende sowie Kontakt zur Berufspraxis. In den Materialwissenschaften ist die Studiensituation ausgezeichnet, für einige andere Parameter gibt es durchschnittliche Noten. Mehr Berufspraxis-Angebote könnten laut Ranking nicht schaden.

Eine Spitzenbewertung erzielt der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik auf dem Gebiet der Forschungsgelder. Im Mittelfeld verortet wird er in Bezug auf Studiensituation, Betreuung und Kontakt zur Berufspraxis. Beim Thema Studiendauer existiert laut Ranking Verbesserungsbedarf.

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CHE-Ranking 2015/16: Informatik und Mathematik im Spitzenfeld

Tafel mit mathematischen Berechnungen. Bild: Katrin Binner
CHE-Hochschulranking 2015/16: Gute Platzierungen für die Fachbereiche Mathematik und Informatik. Bild: Katrin Binner

Gute Ergebnisse für die TU Darmstadt beim neuen Hochschul-Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE): Die Fachbereiche Informatik und Mathematik platzierten sich im bundesweiten Vergleich unter anderem in den Kategorien Studiensituation, Lehrangebot, Bibliotheksausstattung und Forschungsgelder pro Wissenschaftler im Spitzenfeld.

Die Informatik erreichte auch bei der IT-Infrastruktur und bei der Unterstützung für ein Auslandsstudium, die Mathematik bei der Anzahl der Promotionen pro Professur sehr gute Ergebnisse. Der Bachelor Politikwissenschaft ist in der Kategorie „Bezug zur Berufspraxis“ in der Spitzengruppe vertreten, der Fachbereich Physik in der Kategorie Studieneingangsphase.

Das CHE-Ranking attestiert der TU zudem Spitzenplätze für die internationale Ausrichtung der Master-Studienangänge in Informatik, Mathematik, Physik und Politikwissenschaft. Damit bestätigt der jüngste Hochschulvergleich die Ergebnisse des international angelegten „U-Multirank“, das im April 2015 erschien und insbesondere die Forschungsstärke und internationale Ausrichtung der TU Darmstadt abbildete.

Zum CHE-Ranking 2015/16

Zum U-Multirank-Ranking 2015

CHE-Ranking 2013: Materialwissenschaft schneidet hervorragend ab

Apparaturen in einem Labor in den Materialwissenschaften. Bild: Andreas Arnold
Die Materialwissenschaften an der TU schaffen es in vier Kategorien in die Spitzengruppe. Bild: Andreas Arnold

Die Materialwissenschaften an der TU Darmstadt schneiden im neuen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervorragend ab: Der Fachbereich zählt im Bundesvergleich zur Spitzengruppe in den Kategorien Studiensituation, Betreuung, Absolventen in der Regelstudienzeit und Forschungsreputation.

Auch der Fachbereich Maschinenbau bietet im Bundesvergleich äußerst attraktive Bedingungen: Er schafft es bezüglich Studiensituation, Forschungsgelder und Forschungsreputation unter die Besten. Durchschnittliche Werte erreicht er hinsichtlich Betreuung und Absolventen in der Regelstudienzeit.

Wer eine wissenschaftliche Karriere plant, ist an der TU Darmstadt außerdem in den Sparten Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik und Umweltingenieurwesen sehr gut aufgehoben: Auch diese Fächer genießen Top-Einschätzungen, wenn es um Forschungsreputation geht.

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CHE-Ranking 2012: Gute Noten für Mathematik und Informatik

Dunkle Serverschränke. Bild: Katrin Binner
Eine ausgezeichnete IT-Infrastruktur attestiert das CHE-Hochschulranking den Fachbereichen Mathmatik und Informatik der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner

In den Kategorien IT-Infrastruktur, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Forschungsgelder jeweils „in der Spitzengruppe“: So lauten die Platzierungen des Faches Mathematik der TU Darmstadt laut des Hochschulranking 2012 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Die Studierenden bewerten den Fachbereich allerdings bezüglich „Studiensituation insgesamt“ und „Betreuung“ ambivalent und vergeben Noten im Mittelfeld aller Universitäten.

Auch die Informatik erreicht in drei Kategorien die „Spitzengruppe“: Studiensituation, IT-Infrastruktur und Forschungsgelder. Im Mittelfeld rangiert der Fachbereich bei der Betreuung. Die Sportwissenschaft ragt bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen sehr positiv heraus.

Für das CHE-Hochschulranking wird jedes Jahr ein Drittel des Hochschulfächerspektrums neu bewertet. In diesem Jahr sind es, bezogen auf das Angebot der TU Darmstadt, die Fachbereiche Biologie, Physik, Chemie, Geowissenschaften, Mathematik, Informatik und Sportwissenschaften. Das Ranking erfasst mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

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