Spenden-Kampagne Fides

Zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit dem Darmstädter Schloss!

 
Die "Darmstädter Schloss Fides"
Die „Darmstädter Schloss Fides“

Hofbildhauer Johann W. Eckhardt gestaltete 1733 die vier Sandsteinskulpturen am Darmstädter Schloss. Die vier Skulpturen stellen die vier weltlichen Tugenden der Treue (Fides), Liebe (Caritas), Gerechtigkeit (Justitis) und Wohlstand (Abundantia) dar. Sie schmückten viele Jahrhunderte den Hauptsims der Markfront im Darmstädter Schloss. Heute stehen die Originalskulpturen im Parforcehof und warten auf ihre Restaurierung. Zugleich sollen die Denkmäler von Landgraf Philipp I. von Hessen und von Landgraf Georg I. von Hessen – Darmstadt vom Dreck der Jahrhunderte befreit werden.

Die TU Darmstadt saniert zurzeit als Schlossherrin das Schloss. Zur Wiedereröffnung sollen alle vier Skulpturen und die beiden Denkmäler in neuem Glanz erstrahlen. Für einige der Skulpturen sind bereits Spender gefunden. Jetzt bitten wir alle Darmstädterinnen und Darmstädter sowie die Freunde und Ehemaligen der TU Darmstadt ihre treue Verbundenheit mit dem Darmstädter Schloss zu zeigen:

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, der „Darmstädter Fides“ und den hessischen Landgrafen ein neues Gewand zu geben! Die Restaurierung der Fides bzw. der Landgrafen kostet jeweils 7.400 Euro.

Jeder Euro zählt!

Ihr Engagement machen wir auf Wunsch gerne öffentlich, um Ihre Verbundenheit mit dem Darmstädter Schloss sichtbar zu machen.

Unser Alumni setzen Zeichen ihrer Verbundenheit

Zum Alumni-Brunch kamen im Herrngartencafé über 100 Ehemalige zusammen, um von dort aus ihre Erkundungen durch die TU Darmstadt während des Wissenschaftstages zu starten. TU-Vizepräsidentin Mezini lud alle Ehemaligen ein, ihre Verbundenheit mit ihrer Universität auf besondere Weise zu zeigen:

Die Ehemaligen waren die ersten, die für die Sanierung der Fides am Darmstädter Schloss spendeten, das die TU Darmstadt zurzeit saniert. Von den benötigten 7.400 Euro kamen bereits 500 Euro als Initialspenden während des Brunches zusammen.

Frisch gestärkt machten sich die Ehemaligen im Anschluss auf den Weg, um selbst zu erleben, wie sich ihre Universität seit ihrer Studienzeit entwickelt hat.