Wie wird man ein Medienliebling?

05.04.2012

Wie wird man ein Medienliebling?

Kommentieren Sie den hoch3-Fokus zur Wissenschaftskommunikation

An jeder Universität gibt es Medienlieblinge, die es schaffen, sich und ihre Themen ins Rampenlicht zu rücken. Wie förderlich beziehungsweise notwendig ist eine permanente Medienpräsenz für die Reputation? Muss in einer immer komplexer werdenden Welt nicht mehr Wert auf die Betonung von Nichtwissen gelegt werden?

Im Fokus der Medien. Bild: Andreas Arnold
Im Fokus der Medien. Bild: Andreas Arnold

Im Fokus der aktuellen hoch3 berichtet ab Seite 4 der emeritierte Professor für Biochemie Hans Günter Gassen von seinem Aufstieg zum „Medienliebling“ und den nicht nur positiven Folgen.

Der Journalist Roman Heflik erzählt aus der Perspektive des Medienvertreters, wie man den Status des gefragten Experten aufrechterhalten kann und welche Fallstricke es zu meiden gilt.

Alfred Nordmann, Professor für Wissenschaftsphilosophie an der TU Darmstadt, warnt dabei vor der Gefahr, Behauptungen und Versprechungen und damit nicht haltbare Zukunftsszenarien in die Welt zu setzen.

Was denken Sie? Brauchen wir neue Formen der Wissenschaftskommunikation? Wir freuen uns auf ihre Kommentare.

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