TU-Betriebswirte unter den Top 10

10.09.2012

TU-Betriebswirte unter den Top 10

Im neuen Handelsblatt-Ranking nehmen TU-Professoren Spitzenpositionen ein

Die TU Darmstadt schneidet beim aktuellen Handelsblatt-Ranking Betriebswirtschaftslehre 2012 hervorragend ab: In der Kategorie der forschungsstärksten deutschsprachigen Wissenschaftler unter 40 Jahren gehören zwei TU-Professoren zu den Top 10.

Altes Hauptgebäude der Technischen Universität Darmstadt, Hochschulstraße 1. Bild: Thomas Ott
Das Alte Hauptgebäude der TU Darmstadt: Sitz der betriebswirtschaftlichen Fachgebiete. Bild: Thomas Ott

Das aktuelle Ranking des Handelsblatts hat besonders junge Wissenschaftler unter die Lupe genommen. Bei den unter 40-Jährigen belegt Prof. Dr. Malte Fliedner Platz 6. Er forscht seit 2012 an der TU Darmstadt und vertritt die Forschungsgebiete Maschinenbelegungs- und Reihenfolgeplanung, Produktionsplanung und Umschlagslogistik.

Prof. Dr. Christoph Glock erreicht Platz 8. Er ist seit März 2012 erster Inhaber der Stiftungsprofessur „Betriebswirtschaftslehre: Industrielles Management“ der Carlo und Karin Giersch-Stiftung an der TU Darmstadt. Der 31-jährige Glock widmet sich in der Forschung besonders dem Thema „Logistik und Supply Chain Management“. Zwei weitere Kollegen, Prof. Dr. Oliver Hinz und Prof. Dr. Alexander Benlian (seit Mai 2012 an der TU Darmstadt) belegen Platz 19 dieser Kategorie.

Auch beim Ranking der forschungsstärksten Betriebswirte gemessen an ihrer aktuellen Forschungsleistung beweisen die Darmstädter Wissenschaftler ihre Qualität. Neben Fliedner, Glock, Hinz und Benlian gehören Prof. Dr. Peter Buxmann und Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg zu den Top 100. Buxmann lehrt Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt, Prof. Stock-Homburg vertritt das Fachgebiet Marketing und Personalmanagement.

Mit dem akuellen Handelsblatt-Ranking Betriebswirtschaftslehre bewertete das Handelsblatt die Forschungsleistung von 2224 Betriebswirten im deutschsprachigen Raum. Die Handelsblatt-Rangliste BWL orientiert sich an international üblichen Kriterien zur Evaluation wirtschaftswissenschaftlicher Forschung. Maßgebend sind die Veröffentlichungen in rund 1.000 internationalen Fachzeitschriften, deren unterschiedliche wissenschaftliche Qualität berücksichtigt wird.

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