TU Darmstadt kompakt

17.10.2014

TU Darmstadt kompakt

Veranstaltungstipps für die Woche vom 20. -26.10.2014

Ob Ausstellungen, Führungen oder öffentliche Vorlesungen: Regelmäßig finden an der TU Darmstadt spannende Veranstaltungen statt. Eine Auswahl für die kommende Woche: Individuelle und kollektive Architektur sowie ein Schauspiel über eingebildete Krankheiten.

Blick von oben in ein architektonisch interessantes Treppenhaus. Bild: Felipe Fernandes
Architekten und ihre Arbeit stehen bei den Mittwoch-Abend-Vorträgen im Fokus – bereits seit 1968. Bild: Felipe Fernandes

Mittwochabend-Vortrag des Fachbereichs Architektur: Positionen

Individual vs. Collective, Vasa Perrovic, Ljubljana

Im Rahmen der Mittwochabendvorträge im Wintersemester 2014/15 am Fachbereich Architektur – organisiert durch das FG Entwerfen und Baugestaltung, Prof. Lorch – wird Vasa Perovic von Brevk Perovic Arhitekti aus Ljubljana eine Vortrag mit dem Title „individual vs. collective“ halten.

Zur Person:

Vasa J. Perovic, MA BiA, b. 1965, Belgrade, YU.

1992 graduated from Faculty of Architecture, Belgrade, YU,

1992-94 masters degree Berlage Institute of Architecture, Amsterdam, NL

Ort: Campus Lichtwiese, Hörsaal- und Medienzentrum (L4|02), Franziska Braun Straße 10, Hörsaal 202
Zeit: Mittwoch, 22.10., 18:00-20:00 Uhr



Das Schauspielstudio der TU Darmstadt e.V. inszeniert

Der eingebildete Kranke (frei nach Molière)

Dieser Umstand lässt sowohl raffgierige Ärzte als auch die zweite Ehefrau nicht kalt: Argan braucht Medizin, teure Medizin. Da kommt der Umstand gerade recht, dass sich Argans Tochter im heiratsfähigen Alter befindet – mit einem Arzt als Schwiegersohn wäre unbürokratische Hilfe schnell zur Hand. Und ein Testament ist von Nöten, das im Falle seines Todes die nicht unbeträchtlichen Eigentumsverhältnisse regelt. Natürlich zugunsten Aller. Und alle wollen in diesem Fall möglichst gekonnt auf Argan einwirken, um das zu bekommen, was ihnen ihrer eigenen Ansicht nach zusteht.

Das Ensemble des TUD Schauspielstudio wird den barocken Stoff über Menschliches und Allzumenschliches absurd-zeitlos und ohne epochalen Überbau, wohl aber pointiert und unkoventionell inszenieren.

Regie: Miguel Parada

Eintrittspreis: 8 Euro bzw. 6 Euro

Premiere: Sonntag, 19.10., 20:00 Uhr
Weitere Spieltermine: 21.10., 26.10., 29.10., 11.11., 19.11., 20.11., 2.12., 3.12. und 9.12.2014, jeweils 20:00
Ort: Theater im Mollerhaus, Sandstr. 10, 64283 Darmstadt

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Vortrag am Institut für Geschichte

Raum-Zeit-Geschwindigkeit: Nachhaltigkeit in der Geschichte

Prof. Dr. C. Mauch, TU Darmstadt

Im Anschluss an den Vortrag wird der Karl Otmar Freiherr von Aretin-Preis verliehen.

Ort: Campus Stadtmitte, Karolinenplatz 5, Audimax-Gebäude (Geb. S1|01), Hörsaal A5
Zeit: Dienstag, 21.10., 18:00-20:00 Uhr



Technik und Tragödie – Normale Unfälle und die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen

Einführung Prof. Dr. Alfred Nordmann, TU Darmstadt

Ort: Campus Stadtmitte, Alexanderstr. 8, Gebäude S1|14, Hörsaal 266
Zeit: Dienstag, 21.10., 18:05-19:35 Uhr



Das Akademische Viertel

Prof. Dr. Florian Müller-Plathe, Theoretische Physikalische Chemie

Das Veranstaltungsformat des Akademischen Viertels sieht vor, dass zum Auftakt eine konkrete Herausforderung für verantwortliche Forschung beschrieben wird:

  • Mangelt es an öffentlichem Bewusstsein für einen Problemzusammenhang?
  • Sind die Rahmenbedingungen schlecht für den Erfolg einer notwendigen Forschungsleistung?
  • Wie problematisch ist der Hang zur übertriebenen Darstellung nur scheinbar signifikanter Erfolge?
  • Lassen sich wesentliche Kompetenzen in der Lehre nur noch schwer vermitteln?

Nach dieser nicht mehr als 15minütigen Einführung haben alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen dann noch eine halbe Stunde Zeit, um das vorgestellte Thema in einem ersten Anlauf gemeinsam zu vertiefen und womöglich Perspektiven für eine weitergehende Auseinandersetzung zu entwickeln.

Ort: Campus Stadtmitte, Universitäts- und Landesbibliothek (Gebäude S1|20), Magdalenenstr. 8, Untergeschoss
Zeit: Mittwoch, 22.10., 13:00-14:00 Uhr

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Evenari-Forum: Stiftungen und Wohlfahrtstraditionen

Zedakah und Philanthropie ? jüdisch bleiben und bürgerlich handeln

Prof. Dr. Johannes Heil, Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg

Ort: Campus Stadtmitte, Audimax-Gebäude (S1|01), Karolinenplatz 5, Hörsaal A03
Zeit: Donnerstag, 23.10., 18:05-19:45 Uhr

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