TU Darmstadt auf der CeBIT 2015

03.03.2015

TU Darmstadt auf der CeBIT 2015

Universität präsentiert sechs Forschungsprojekte

Mit innovativen Lösungen für Datensicherheit und 3-D-Druck, für die Rettung von Katastrophenopfern aus Gefahrensituationen sowie Entscheidungshilfe für Cloud-Nutzer präsentiert sich die TU Darmstadt auf der diesjährigen CeBIT. Außerdem sind vom 16. bis 20. März in Halle 9 (Stand C24) mit der sicher verschlüsselnden Kommunikationssoftware Kullo und dem Fitness-Tracker GYMWATCH zwei Erfolgsprojekte aus dem Vorjahr noch einmal zu sehen.

Bild von oben auf das Messegelände in Hannover. Bild: Deutsche Messe
Die TU Darmstadt ist mit sechs Projekten auf dem Messegelände in Hannover vertreten. Bild: Deutsche Messe

IT-SEAL – Schutz vor Social Engineering Angriffen

IT-SEAL konzentriert sich auf den Schutz von Unternehmen gegen Social-Engineering-Angriffe. Cyberkriminelle provozieren menschliches Fehlverhalten und umgehen so technische Sicherheitsmaßnahmen. IT-SEAL bietet ein wissenschaftlich validiertes Sicherheits-Audit, mit dem der aktuelle Sicherheitsstand eines Unternehmens überprüft werden kann. IT-SEAL versiegelt mögliche Datenlecks und schult Mitarbeiter professionell.

Internet: www.it-seal.de


3Dator – The 3D Creator

Der selbst entwickelte und produzierte 3D-Drucker überzeugt mit automatischem Bedlevelling, präzisem und schnellem Druck sowie einfachster und benutzerfreundlicher Bedienung und Wartung ohne Fachkenntnisse. Seine speziell angepasste Mechanik ermöglicht eine schnelle und effiziente Fertigung der Objekte. Durch austauschbare Druckdüsen lässt sich der Drucker individuell auf höhere Qualität oder höhere Geschwindigkeit anpassen.

Internet: www.3Dator.com


Rettungskräfte der Zukunft

Um Menschen zu retten, müssen Einsatzkräfte häufig ihr eigenes Leben riskieren. In schwerwiegenden Krisensituationen mit zu hohem Risiko können neue intelligente Robotersysteme Hilfe bringen. Das Fachgebiet Simulation, Systemoptimierung und Robotik der Technischen Universität Darmstadt forscht erfolgreich an neuen Robotersystemen, die als autonome Such- und Rettungsroboter oder als teilautonome humanoide Avatare für menschliche Einsatzkräfte eingesetzt werden können.

Internet: www.sim.informatik.tu-darmstadt.de


Cloud Computing Brokerage für Infrastructure-as-a-Service

Wie bezieht man Infrastruktur aus der Cloud am günstigsten? Wie viel kostet der Bezug einer bestimmten Leistung aus der Cloud? Was sollte man selbst betreiben, was auslagern? Solche Fragen werden immer schwieriger zu beantworten durch eine wachsende Zahl von Providern, Tarifen, Services und Abrechnungsmodellen im IaaS-Markt. Entwickelt wird ein System, das Preis- und Leistungsvergleiche von Cloudangeboten ermöglicht und so als Vermittler zwischen Anbietern (Providern) und Konsumenten auftritt. So wird eine effiziente Entscheidungshilfe für einen transparenten Einsatz von Cloudressourcen geliefert.

Internet: cebit.cloudmarkets.com


Kullo – Secure Communication

Sichere Kommunikation kann für jeden möglich sein, deshalb wurde Kullo entwickelt. Die Software ermöglicht es weltweit, sicher und besonders nutzerfreundlich auf allen Endgeräten zu kommunizieren. Mit Kullo lassen sich sorgenfrei sensible Informationen und Dokumente dank der standardisierten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Freunden, Kunden und Geschäftspartnern austauschen – die weltweit fortschrittlichste sichere Kommunikationslösung.

Internet: www.kullo.net


GYMWATCH® Sensor – Der ultimative Fitness-Tracker

Das deutsche Startup GYMWATCH hat den ersten patentgeschützten Sensor entwickelt, der Kraft und Bewegungen in sämtlichen Fitnessübungen – sei es an Geräten, Freihanteln oder Freestyle – erfassen kann. Dabei zeichnet der Sensor den Bewegungsverlauf der Übungen auf, ermittelt wirkende Kräfte, Muskelbelastungen, Wiederholungen und erkennt fehlerhafte Übungsausführungen, damit persönliche Fitnessziele schnell erreicht werden.

Internet: www.gymwatch.com

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