Archiv 2015 Liste

Meldungen 2015 aus der TU Darmstadt

Auf der Seite finden Sie Meldungen, die ab dem 01. Januar 2015 veröffentlicht worden sind.

  • 16.12.2015

    Vorteil Flexibilität

    Eine Frau benutzt ihr Smartphone am Arbeitsplatz. Bild: Patrick Bal

    Studie zu Konsequenzen ständiger Erreichbarkeit durch Smartphone und Co.

    Mobile Kommunikationstechnologien wie das Smartphone haben die Grenze zwischen Arbeits- und Privatleben verschwimmen lassen. Wie Arbeitnehmer diese Durchlässigkeit erleben, hat ein Forschungsteam um Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg untersucht. Neben den bekannten Nachteilen ständiger Erreichbarkeit wie Unterbrechungen der aktuellen Tätigkeit oder Stress zeigt die Studie auch, dass die gewonnene Flexibilität als Gewinn empfunden wird.

  • 17.12.2015

    Innovative Partnerschaft

    Blick auf den Campus des Technions in Haifa, Israel. Bild: Technion - Israel Institute of Technology

    TU Darmstadt und Israel Institute of Technology kooperieren

    Die TU Darmstadt und das Israel Institute of Technology (Technion) knüpfen enge Beziehungen in der Forschung und tauschen sich auf dem Gebiet des Gründungsmanagements künftig intensiv aus. Professor Jürgen Rödel, TU-Vizepräsident für Forschung, und Professorin Mira Mezini, TU-Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer, berichten von den Ergebnissen und Eindrücken ihres dreitägigen Besuchs in Haifa.

  • 18.12.2015

    Digitales Familiennamenwörterbuch

    Prof. Dr. Andrea Rapp (li.) und Andrea Rapp (re.), Institut für Sprach- und Litereaturwissenschaft der TU Darmstadt. Bild: Stefan F.Sämmer / JGU Mainz

    Erste Etappe eines Langzeitprojekts

    Das Forschungsprojekt „Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands“ (DFD) der TU Darmstadt, der JGU Mainz und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur erschließt den aktuellen Familiennamenbestand der Bundesrepublik und stellt die Ergebnisse im Internet zur Verfügung. Das Projektteam plant, rund 200.000 der in Deutschland vorkommenden Familiennamen lexikografisch zu erfassen, zu kartieren und auf ihren Ursprung hin zu untersuchen.

  • 18.12.2015

    Kooperation mit neuer Energie

    FAIR – 3D Ansicht der geplanten Beschleunigeranlage. Fotomontage: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

    TU Darmstadt und GSI setzen ihre wissenschaftliche Partnerschaft fort

    Die TU Darmstadt und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung setzen ihre im Jahr 2009 begonnene strategische Zusammenarbeit für das internationale Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) fort. Ein Schwerpunkt ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Beide Partner haben einen entsprechenden Vertrag mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2021 unterzeichnet.

  • 21.12.2015

    Weihnachten im Gästehaus

    Ein Abend mit Gästen aus rund 15 Nationen

    Stimmungsvolle Atmosphäre im Georg Christoph Lichtenberg-Haus: Zum ersten Mal lud die TU Darmstadt ihre internationalen Gastforscherinnen und -forscher und Stipendiaten und Stipendiatinnen, die in einem der beiden Gästhäuser untergebracht sind, zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier.

  • 22.12.2015

    Sprachkurse können starten

    Empfangsgebäude karo 5. Bild: Miguel Hahn

    Rund 35.000 Euro Spenden – TU dankt für bürgerschaftliches Engagement

    Die Spendenaktion, die die TU Darmstadt zugunsten von Sprachkursen für Flüchtlinge ins Leben gerufen hatte, ist mit einem beachtlichen Ergebnis zu Ende gegangen: Knapp 35.000 Euro kamen zusammen. Den größten Anteil trägt die Evonik-Stiftung: Sie spendete 30.000 Euro.