Vorbild: Lebenswege von Wissenschaftlerinnen

30.05.2008

Vorbild: Lebenswege von Wissenschaftlerinnen

Schnuppertage „Ein-Blick“ für Schülerinnen vom 9. bis 20. Juni an der TU

Schnuppertage für Schülerinnen 2002

Vom 9. bis 20. Juni 2008 öffnen erneut die naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereiche der Technischen Universität Darmstadt und die GSI für Schülerinnen ihre Pforten. Eingeladen sind Schülerinnen ab 16 Jahren mit Interesse an Natur- und Ingenieurwissenschaften aus ganz Hessen und den angrenzenden Bundesländern, die einen konkreten und persönlichen Einblick in die Technologie- und Wissenschaftsfelder Darmstadts gewinnen wollen.

Die Studienwahl der angehenden Studentinnen ist in Deutschland immer noch eingeschränkt. Naturwissenschaftliche und technische Fachbereiche stehen nach wie vor nicht auf der Wunschliste der angehenden Studentinnen, und Fächer wie Maschinenbau, Informatik und Elektrotechnik ziehen Schülerinnen selten in den Bann. Selbst die innovativen Master- und Bachelor-Studienbereiche wie Computational Engineering und Informationssystemtechnik und Studiengänge wie mathematics with computer science und Maschinenbau / mechanical and process engineering bleiben den Schülerinnen fremd. Die Nachfrage der Wirtschaft an qualifizierten Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen dagegen steigt ständig.

Da den Schülerinnen noch immer weibliche Vorbilder fehlen, engagieren sich seit langem Prof. Angela Paul-Kohlhoff und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Studentinnen aus den ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereichen, um die Perspektiven zur Studienwahl der angehenden Studentinnen zu erweitern.

Mit den Projekt „Ein-Blick“ wollen sie die Schülerinnen über die naturwissenschaftlichen und technischen Studienangebote informieren und ihnen „andere Lebenswege“ vorleben: An einem Vormittag oder Nachmittag erwartet diese neben einer allgemeinen Studieninformation ein kreativer Praxisteil, der den Studienalltag präsentieren soll. In einer abschließenden Reflexion stehen die Erwartungen der Schülerinnen und die verschiedenen Lebenswege der Wissenschaftlerinnen im Vordergrund.

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