Spitzenforschung in Darmstadt

09.06.2009

Spitzenforschung in Darmstadt

Hochleistungsrechner und Smart Interfaces erhalten Geld aus Bund-Länder-Topf

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Ansicht des Hessichen Hochleistungsrechners HHLR

Auf seiner jüngsten Sitzung hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz ihre Ausgaben für das nächste Jahr beschlossen. Zu den ausgewählten Projekten gehören auch ein Neubau für den Exzellenzcluster „Smart Interfaces“ sowie der Hochleistungsrechner der TU.

Die Hochleistungsrechner, neben dem Darmstädter sind dies noch Rechner in Berlin und Hannover, sind erstmals mit in die Förderung aufgenommen worden. Bedingung ist, die Rechner dienen der Forschung von überregionaler Bedeutung.

Insgesamt werden 340 Mio. Euro in die Förderung von Bauvorhaben und Großgeräten fließen. Die Gelder werden je zur Hälfte vom Bund und vom beteiligten Bundesland erbracht. Ausgewählt wurden die 18 Projekte für 2009 aufgrund einer Empfehlung des deutschen Wissenschaftsrats. Dieser hatte im Vorfeld alle beantragten Investitionsvorhaben auf wissenschaftliche Qualität und der überregionalen Bedeutung der wissenschaftlichen Konzepte für die Forschungseinheiten geprüft.

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