Exzellenzstrategie: Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“

08.11.2016

Exzellenzstrategie: Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“

Senat unterstützt die strategische Positionierung des Präsidiums

Der Senat der TU Darmstadt hat es begrüßt, dass das Präsidium im Rahmen der Exzellenzstrategie in der Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ einen Antrag im Verbund der drei Rhein-Main-Universitäten klar präferiert.

Zentrales Verwaltungsbäude der TU Darmstadt am Karolinenplatz 5. Bild: Patrick Bal
Bild: Patrick Bal

Der Senat unterstützte in seiner Sitzung am 2. November Präsident Professor Hans Jürgen Prömel, der die „prioritäre Option“ eines gemeinsamen Antrags mit den Universitäten Mainz und Frankfurt am Main vorstellte, einmütig – bei Stimmenthaltung der studentischen Mitglieder. TU-Präsident Prömel bewertet dieses Votum als konsequente Fortsetzung des Wegs der strategischen Allianz der drei Universitäten, die bereits in mehr als 70 gemeinsamen Forschungsprojekten gelebte Kooperation fortzusetzen. Im Verbund könne es gelingen, die exzellenten Forschungsleistungen international noch sichtbarer zu machen und die einander sehr gut ergänzenden Profile der drei Universitäten zu schärfen.

Voraussetzung für die Aufnahme in den engeren Bewerberkreis für „Exzellenzuniversitäten“ ist, dass die Rhein-Main-Universitäten in 2018 jeweils mit mindestens einem Exzellenzcluster erfolgreich sind. Außerdem müssen sie den Mehrwert und die Synergien der bereits praktizierten übergreifenden Zusammenarbeit deutlich machen und ein institutionelles strategisches Gesamtkonzept vorlegen, das die Tragfähigkeit künftigen gemeinsamen Governance-Strukturen belegt.

Präsident Prömel kündigte an, die TU-internen Abstimmungsgespräche zwischen Präsidium, Wissenschaftlichen Rat und weiteren Gruppen der Universität im Rahmen von Arbeitsgruppen fortzusetzen.

zur Liste