Testimonial

Verbunden bleiben

Job Shadowing – Meinungen von Studierenden und Alumni

Einige Tandems sind nun vermittelt und planen ihren großen Tag. Von anderen haben wir schöne Rückmeldungen erhalten, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Ein Tag bei der PTV Group

 

Eindruck von Frank Schulz, Software Engineer bei der PTV Group, zum 1. Tandem

Das erste Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Frank Schulz, PTV Group.
Das erste Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Frank Schulz, PTV Group.

Morgens waren wir beim gemeinsamen Sprint Review der Entwicklungsteams, die am Produkt PTV xServer arbeiten. Dabei hatte ich die Ergebnisse des Teams in dem ich arbeite präsentiert, es ging um die schnelle Berechnung von Distanzmatrizen in Straßennetzen. Bei diesen Reviews sind über 50 Mitarbeiter anwesend und auch einige Kollegen aus anderen Niederlassungen zugeschaltet. Die Ergebnisse werden auf Englisch präsentiert. Wir arbeiten nach dem Scrum Prinzip in 3-wöchigen Sprints, und am Ende jeden Sprints findet solch ein Review statt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen fanden zahlreiche Gespräche mit Kollegen statt, bei denen es unter anderem um Gebietsplanung und Problemstellungen im Bereich Tourenplanung für Logistikunternehmen ging.

Am Nachmittag hatten wir noch eine längere Besprechung mit den Entwicklern meines Teams. Dieses Team besteht aus vier Entwicklern, zwei davon in Karlsruhe und zwei in der PTV Niederlassung in Cergy bei Paris. Die französischen Kollegen waren über Skype zugeschaltet, diese Besprechungen werden auch auf Englisch durchgeführt.

Ich fand das Job Shadowing durchweg positiv, wenn auch recht intensiv und anstrengend, da wir den ganzen Tag über sowohl die angefallenen Termine wahrgenommen hatten, und daneben auch versucht haben einen möglichst umfassenden Überblick über die Firma zu vermitteln.

Eindruck von Job Shadow Simon, Student des Fachbereichs Mathematik

Das Job Shadowing hat mir sehr gefallen. Es fing mit dem Sprint Review an, in dem die Ergebnisse der vergangenen drei Wochen verschiedener Teams vorgestellt wurden. Dies eignete sich hervorragend, um einen genauen Einblick in die Tätigkeiten in dem Unternehmensbereich zu bekommen.

Den ganzen Tag über hatte ich viel Gelegenheit mit den Mitarbeitern zu reden. Sie nahmen sich viel mehr Zeit für mich als ich erwartet hatte. In einer Team-Sitzung am Nachmittag konnte ich noch miterleben, wie anstehende Probleme diskutiert wurden. Insgesamt war erfreulich für mich, dass ich in der kurzen Zeit schon ein ziemlich gutes Verständnis für die Aufgaben in dem Projekt entwickeln konnte.

Etwas gefehlt hat ein Einblick in den Programmier-Alltag. Dies war dem (bewusst) gewählten Tag geschuldet, an dem eine Rückschau auf die vergangenen und Planung der kommenden Wochen im Vordergrund stand. Weil ich aber ohnehin Erfahrung im Programmieren habe, war das wohl am entbehrlichsten.

Alles in allem war der Tag für mich ein voller Erfolg. Ich konnte einen hautnahen Einblick in die PTV Group bekommen, wie er anders wohl kaum möglich gewesen wäre.

Eindruck von Frank Schulz zum 2. Tandem

Das zweite Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Frank Schulz, PTV Group.
Das zweite Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Frank Schulz, PTV Group.

Der zweite Job-Shadowing-Tag ist meines Erachtens sehr gut verlaufen.

Wie schon beim ersten Mal haben wir zusammen mit dem Studierenden an Besprechungen und Vorträgen teilgenommen: ein gemeinsames Review zweier Scrum Teams und ein Daily Scrum Meeting des Teams, in dem ich arbeite.

Ansonsten waren wir mit dem Alltag der Softwareentwicklung beschäftigt. Es ging hauptsächlich um das Release von Fehlerbehebungen und kleineren Verbesserungen an unserer Software. Diese wurden in den Tagen zuvor von verschiedenen Entwicklern durchgeführt. Dabei konnten wir einige Änderungen an C++ und Java Sourcecode prüfen, über beteiligte Modelle und Verfahren sprechen sowie viele Teile der doch recht komplexen Softwareproduktion durchgehen und zum Teil auch ausführen.

Eindruck von Job Shadow Angelo, Student des Fachbereichs Mathematik

Am 22. September 2017 hatte ich die Möglichkeit, einen Einblick in den Arbeitstag eines Softwareentwicklers bei der PTV Group in Karlsruhe zu bekommen.

Der Tag startete mit einer ausführlichen Vorstellung des Arbeitsplatzes durch Herrn Schulz. Viel Zeit blieb dabei nicht, da ein „Joint Sprint Review“ anstand, in dem verschiedene Teams über ihre Fortschritte und Ergebnisse der letzten drei Wochen berichtet haben. Im Anschluss fand ein Informationsaustausch innerhalb des Teams von Herr Schulz statt.

Beide Reviews waren interessant für mich. Einerseits konnte ich Eindrücke über eine effiziente Form der Zusammenarbeit sammeln und andererseits einzelne Aufgaben eines Softwareentwicklers kennenlernen. Hierbei ist zu betonen, dass neben dem „Programmieren“ viele andere Aufgaben zu erledigen sind. Herr Schulz erläuterte mir einige davon sehr genau; teilweise konnte ich dabei mathematische Zusammenhänge erkennen.

Insgesamt konnte ich aus dem Job Shadowing sehr viel mitnehmen. Es hat mir gezeigt, wie unterschiedlich Theorie und Praxis sein können, aber gleichzeitig auch wie sich diese vereinen lassen.

Ein Tag bei der SER Solutions Deutschland GmbH

 

Eindruck von Fulya Özcan, Technical IT-Consultant bei der SER Solutions Deutschland GmbH

Das zweite Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Victor Hedwig, F.A.Z.
Das zweite Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Victor Hedwig, F.A.Z.

Der Job-Shadowing-Tag war für mich persönlich sehr schön. Es hat mich sehr gefreut, der lieben Studentin Jennifer Jiang einen Einblick in mein Arbeitsalltag zu geben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, sich im Studium einen Beruf vorzustellen: Wie ist der Arbeitsalltag? Welche Rollen sind möglich? Welche Aufgabengebiete hat man als IT-Beraterin?

Als IT-Beraterin übernehme ich in Projekten sowohl die Rolle als Projektleiterin als auch Projektentwicklerin. Somit erstrecken sich meine Aufgabengebiete von der Projektleitung bis zur Programmierung. Um mein Arbeitsalltag bestens zeigen zu können, habe ich für den Tag den folgenden Zeitplan gestaltet: Zuerst hatten wir eine Vorstellungsrunde. Anschließend haben wir die Geschäftsstelle besichtigt und mein „Schatten“ konnte meine Kollegeninnen und Kollegen kennen lernen. Als Nächstes habe ich unser Hauptprodukt DOXIS4 winCube vorgestellt und unser Standard Lösungspaket „Vertragsmanagement“ präsentiert. Hier hatten wir die Möglichkeit, über unterschiedliche Technologien und Programmiersprachen zu sprechen. In der Mittagspause waren wir gemeinsam mit dem Geschäftsstellenleiter und unseren beiden Teamleitern essen. Nachdem es vormittags viel technisch wurde, konnte ich nachmittags das Projektmanagement bei der SER vorstellen. Zwischendurch hatte die Studentin die Möglichkeit zu sehen, wie Kundenprobleme gelöst werden mussten.

Da Praktika und Werkstudententätigkeiten sehr zeitaufwendig sind, ist das Alumni-Programm Job Shadowing eine sehr gute Chance für die Studierenden. Für den Absolventen ist es ein schöner Austausch und eine Freude, den zukünftigen BerufseinsteigerInnen die Praxisnähe zu zeigen. Gerne wieder!

Eindruck von Job Shadow Jennifer, Studierende des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Für mich war der Job-Shadowing-Tag eine super Gelegenheit in die Berufswelt hineinzublicken. Und zwar nicht in irgendeinen Beruf, sondern wirklich einen, der auf mein Wirtschaftsinformatik-Studiengang perfekt zugeschnitten ist. Mir wurden die unterschiedlichen Software-Produkte des Unternehmens vorgestellt sowie aktuelle Kundenprojekte unterschiedlichster Art. Ich habe tatsächlich viele inhaltliche Parallelen in dem Job als Technical Consultant zu den Modulen meines Studiengangs entdeckt, was ich vorher kaum gedacht hätte und wovon ich sehr begeistert bin. Mir wurden die Aufgaben und Rollen des Projektmanagers, dessen Beschreibung ich in der Vorlesung theoretisch gelernt habe, konkret in der Praxis gezeigt. Nun habe ich eine andere Sichtweise auf die ganzen trockenen Begriffe aus den Vorlesungsfolien bekommen, da ich diese teilweise mit den Tätigkeiten, die ich am Job-Shadowing-Tag mitbekommen habe, verbinden kann.

Desweiteren habe ich auch miterlebt, wie Probleme mit Kunden, wegen nicht funktionierender Software, kommuniziert und gelöst werden. Und auch die KollegInnen von der Alumna durfte ich kennenlernen. Alles fand in einer sehr lockeren und flexiblen Atmosphäre statt -Ich konnte alle Fragen ohne Hemmungen stellen, sowohl zum Joballtag als auch zu den Studienerfahrungen der Alumna, sodass ich am Ende des Tages voller neuen positiven Eindrücken nach hause ging.

Das Job Shadowing war eine einzigartige Erfahrung, die mir einen zukünftig möglichen Berufsbereich sehr schmackhaft gemacht hat und mich somit motiviert, meinen Studiengang weiter angeregt fortzusetzten. Ich bin sehr froh darüber, diese Chance erhalten zu haben, und würde das Job Shadowing ausdrücklich weiterempfehlen!

Ein Tag bei der operational services GmbH & Co. KG

 

Eindruck von Frau Sabrina Bonitz, Senior Recruiter, Human Resources bei der operational services GmbH & Co. KG

Das dritte Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Frau Bonitz, operational services GmbH & Co. KG.
Das dritte Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Frau Bonitz, operational services GmbH & Co. KG.

Das Job Shadowing ist eine schöne Möglichkeit, Studierenden einen Einblick in den Berufsalltag zu geben. Ich empfand den Tag als positiv, auch wenn so ein Tag natürlich nicht die Komplexität der Personalabteilung vollständig abdeckt.

Morgens konnte Frau Julia Meister direkt bei einem Telefonmeeting, in dem allgemeine HR-Thematiken mit den entsprechenden Führungskräften besprochen werden, dabei sein. Danach haben wir mit einer Vorstellungsrunde weitergemacht und die Büros der Zentrale in Frankfurt besichtigt. Hierbei hatten wir Gelegenheiten, mit einigen Mitarbeitern aus dem IT-Bereich, Finance & Controlling sowie meinen anderen HR-Teamkollegen zu sprechen. Frau Meister hat viele interessante Fragen gestellt und wir haben unser Bestes gegeben, alle Fragen zufriedenstellend zu beantworten. Im Anschluss konnte ich Frau Meister noch einen Einblick in die Thematiken des Recruitings geben, u.a. die Bearbeitung des Bewerbungseingangs (inkl. Bewerbungstipps). Außerdem habe ich Frau Meister einen Einblick in unsere Employer-Branding- und Hochschulmarketingstrategien geben können.

Der ausgewählte Tag von Frau Meister war freitags. Grundsätzlich ist Freitag immer einer der ruhigeren Tage, aber so konnte ich mich voll und ganz auf Frau Meister einlassen und mitinvolvieren.

Da Praktika und Werkstudententätigkeiten sehr zeitaufwendig sind, ist das Alumni-Programm Job Shadowing eine sehr gute Chance für die Studierenden. Für die Alumni ist es ein schöner Austausch und eine Freude, den zukünftigen BerufseinsteigerInnen die Praxisnähe zu zeigen. Gerne wieder!

Eindruck von Frau Julia Meister, Studierende des Fachbereichs Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften

Das Job Shadowing bei der operational services GmbH & Co. KG in Frankfurt hat mir einen Tag voller spannender und vielfältiger Einblicke in den Bereich der Human Resources ermöglicht.

Gleich zu Beginn des Tages wurde ich sehr freundlich empfangen und man hat sich sehr viel Zeit genommen, mir meine Fragen bezüglich des Bereichs Human Resources und des Unternehmens zu beantworten. Mir wurden aktuelle Themengebiete erläutert und auch derzeitige Projekte vorgestellt. Hierbei fand ich besonders gut, dass ich in Themen wie zum Beispiel Employer Branding und Hochschulmarketing direkt miteinbezogen wurde und auch meine persönliche Meinung einbringen durfte.

Zudem wurden mir auch die anderen Bereiche vorgestellt, um einen guten Überblick über die verschiedenen Einsatzgebiete des Unternehmens zu bekommen. Auch die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich herzlich aufgenommen und sind auf meine Fragen eingegangen.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause, wurde mir der Recruiting Prozess erklärt, wir haben gemeinsam den Bewerbungseingang bearbeitet und ich bekam einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag meiner Alumna.

Frau Bonitz hat mir von ihrem beruflichen Werdegang und ihrem Studienverlauf berichtet und mir somit viele nützliche Tipps für mein eigenes Studium wie auch meinen zukünftigen Lebensweg gegeben.

Das Job Shadowing ist eine einmalige Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre einen potentiellen späteren Arbeitsbereich in kürzester Zeit intensiv kennenzulernen. Persönlich hat es mir geholfen, meinen Berufswunsch im Bereich Human Resources zu verfestigen.

Ein Tag bei der dwins GmbH: Wiedersehen dank Job Shadowing

 

Eindruck von Herrn Brozek, Data Scientist bei der dwins GmbH

Das vierte Job Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Herr Brozek, dwins GmbH.
Das vierte Job-Shadowing-Tandem an der TU Darmstadt, Bild: Herr Christopher Brozek, dwins GmbH.

Da ich Nathan bereits aus meiner Zeit als Übungsleiter an der TU Darmstadt kannte, habe ich mich besonders gefreut, ihm meinen Arbeitsalltag als Data Scientist zeigen zu können. So richtig los geht es für mich meistens gegen 9:30 Uhr zum „Morning Cuddle“. Dabei hat jeder der ca. 10 Mitarbeiter die Möglichkeit, innerhalb weniger Minuten seinen Tagesablauf darzustellen und gegebenfalls ihn mit den anderen abzustimmen. So merkt man auch sehr schnell, wo es im Unternehmen gerade brennt bzw. der Fokus liegt. Da wir 2 Tage zuvor mit unserer Finanzguru-App in eine geschlossene Beta-Phase gestartet sind, stand Bugfixing klar im Mittelpunkt.

Ich selber hatte am Vormittag Zeit, Nathan unser Produkt und damit unsere Meilensteine der Datenaufbereitung und -verarbeitung zu präsentieren. Dabei ist es nicht nur erforderlich, Daten zu sammeln, sondern diese auch zu verknüpfen und zu aggregieren. Unsere Algorithmen beruhen größtenteils auf Bankdaten, welche eine extrem hohe Qualität mit sich bringen, da diese nicht lügen können.

Damit Nathan sich auch mal selbst ausprobieren konnte, bekam er von mir einen Datensatz über amerikanische Präsidenten. Dabei sollte er selbständig ein Konzept ausarbeiten und die Inhalte explorativ analysieren. Als Hilfestellung gab es Vorlesungsmaterial, Bücher und Beispiele an denen man sich orientieren konnte. Am Ende des Tages wurden die Ergebnisse vor mir und der Geschäftsführung präsentiert. Dazu gab es von meiner Seite nochmal Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge. Die Ergebnisse haben einige Präsidenten nochmal in ein anderes Licht gerückt…

Im Großen und Ganzen hat der Tag Spaß gemacht. Ich hoffe, ich konnte Nathan für ein Arbeitsleben in einem Start Up begeistern. Die Atmosphäre, der Zusammenhalt, die Nähe zur Geschäftsführung, die Flexibilität und das sich selber Ausprobieren sind nicht mit größeren Unternehmen zu vergleichen. Außerdem hat der Tag sicherlich gezeigt, dass der Beruf des Data Scientisten in Zukunft eine immer größere Rolle spielen wird.

Eindruck von Nathan Valenti, Student des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Die dwins GmbH ist ein Startup, welches ihr Büro im Fintech-Hub der Deutschen Börse hat. Die Firma entwickelt einen ‚Finanzguru‘, welcher mit dem Konto des Kunden verknüpft wird und auf Basis der Kontoinformationen Spartipps unterbreitet. Welchem Kunden auf welche Weise geholfen werden kann, das wird automatisch mittels Data Mining entschieden und dies war das Feld, welches ich mir angeguckt habe.

Mein Job-Shadowing-Tag begann mit einem sehr freundlichen Empfang und ich durfte auch gleich bei einer Teambesprechung dabei sein, bei der morgens immer alle Ergebnisse zusammengetragen werden. Danach wurde mir vom Geschäftsführer das Unternehmen und sein Produkt vorgestellt. Anschließend hat mir Christopher – Alumnus und mein ehemaliger Übungsleiter – die Datensicht des Startups erläutert. Wir waren zusammen Mittag essen und anschließend wurde mir eine kleine theoretische Analyseaufgabe gegeben, dessen Ergebnisse ich nachher präsentieren durfte.

Zusammenfassend fand ich den Aufbau sehr gelungen: Ich habe einen kleinen Einblick in das Unternehmen und den Arbeitsalltag in einem Startup, sowie in den Beruf des Data Scientist erhalten. Auch fand ich die kleine Aufgabe sehr spannend, da ich so selber etwas tun konnte und auch gutes Feedback für meine Arbeit erhalten habe.

Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Job Shadowing sehr gut gefallen hat und dass ich das es jedem empfehle, der einen schnellen Einblick in ein Tätigkeitsfeld seiner Wahl erhalten möchte.