Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

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Die TU Darmstadt legt höchsten Wert auf die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und hat sich mit Senatsbeschluss vom 8. Mai 2002 in Anlehnung an Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) entsprechende Regeln gegeben und eine interne Vertrauensperson benannt.

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Verfahren der TU Darmstadt bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten

Die TU Darmstadt hat ein eigenes Verfahren für den Umgang mit Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten festgelegt, das im Senatsbeschluss vom 7. September 2012 (opens in new tab) beschrieben ist. Die Vorgehensweise bei Verdachtsfällen ist links schematisch als Übersicht dargestellt (Vollansicht durch Klick auf das Bild). Mehr Informationen zu wissenschaftlichem Fehlverhalten und die Kontaktdaten der Vertrauensperson finden Sie auf der rechten Seite.

Die Rolle der Vertrauensperson

Die Vertrauensperson steht bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten an der TU Darmstadt als erster Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Vorliegen eines konkreten Verdachts führt sie eine Voruntersuchung durch, hört die Betroffenen an, kann gegebenenfalls weitere sachverständige Personen hinzuziehen und entscheidet darüber, ob das Verfahren eingestellt oder förmlich weitergeführt wird.

Schematische Darstellung des Verfahrens (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Auf Wunsch können Sie mit der Vertrauensperson zuerst ein informelles, vertrauliches Beratungsgespräch führen, das noch nicht Teil des Vorprüfungsverfahrens ist.

Beratungsgremium der DFG

Hier finden Sie den “Ombudsman für die Wissenschaft”, das Beratungsgremium der DFG für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Fragen der guten wissenschaftlichen Praxis bzw. wissenschaftlichem Fehlverhalten.