Neues aus der Forschung

Neues aus der Forschung

  • 18.10.2017

    Mit Donuts und Brezeln durchs Dickicht der Zahlen

    Verschiedene Donuts. Bild: Patrick Bal

    Wissenschaftler erkunden „uniformisierte Strukturen in Arithmetik und Geometrie“

    Darmstädter und Frankfurter Mathematiker bündeln ihre Kräfte, um vertrackten mathematischen Problemen Herr zu werden. Das hessische Forschungsförderungsprogramm LOEWE fördert sie dabei mit 3,5 Millionen Euro für vier Jahre.

  • 17.10.2017

    Vorhersagen Darmstädter Wissenschaftler bestätigt

    Die Illustration zeigt zwei einander umkreisende und verschmelzende Neutronensterne. Bild: NSF/LIGO/Sonoma State University/A. Simonnet

    Schwere Elemente bei Neutronensternverschmelzungen nachgewiesen

    Zentrale Vorhersagen von Wissenschaftlern der TU Darmstadt und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung zur Entstehung schwerer Elemente wie Gold und Platin im Universum sind nun astrophysikalisch beobachtet worden. Erstmals konnten Gravitationswellen von verschmelzenden Neutronensternen nachgewiesen werden.

  • 13.10.2017

    Spiel mit versteckter Energie

    Christoph Mankel in einem Labor des Instituts für Werkstoffe im Bauwesen. Bild: Katrin Binner

    Neue Ansätze für effiziente Baumaterialien

    Durch Zugabe von Phasenwechselmaterialien können Baustoffe Temperaturschwankungen abpuffern und Energie speichern. Das Institut für Werkstoffe im Bauwesen forscht daran, die dabei wirkenden Prozesse erstmals bis in die Mikroebene zu verstehen. Das Ziel: optimierte Baustoffe, die kontrolliert, effizient und umweltverträglich zum Einsatz kommen können.

  • 10.10.2017

    Stop and Go im Kaliumkanal

    Wissenschaftlerin im Labor. Bild: Katrin Binner

    TU-Forscherin entdeckt biophysikalischen Schließmechanismus in der Zellmembran

    Ionenkanäle kontrollieren das Einströmen geladener Teilchen in die Zelle. An der TU Darmstadt ist ein überraschend einfacher Schließmechanismus für einen Kaliumkanal entdeckt worden.

  • 09.10.2017

    Der Verbrennungsmotor hat noch Potential

    Testanordnung für das Flamme-Wand-Interaktions-Experiment am SFB/TRR 150. Bild: Katrin Binner

    TU-Forscher analysieren, wie man Kohlenmonoxid-Konzentration vermeidet

    Forscher der TU Darmstadt untersuchen und simulieren Prozesse von Verbrennungsmotoren. Ihre jüngsten Ergebnisse haben sie in zwei Aufsätzen der Fachzeitschrift „Combustion and Flame“ publiziert. Die Studien sind sowohl für die Automobilindustrie als auch für Konstrukteure von Flugzeugtriebwerken relevant.

  • 06.10.2017

    Schalter aus der Druckmaschine

    Im Labor: Mit flexiblen Drucktampons werden einzelne Leuchtsymbol-Schichten und das Druckbild auf dreidimensionale Oberflächen übertragen. Bild: Katrin Binner

    TU Darmstadt erforscht innovatives Verfahren für den Druck von Leuchtstoffen

    Die leuchtenden Schalter an den Türen von Bussen sind nachts insbesondere für ältere Fahrgäste nicht immer leicht zu erkennen. An der TU Darmstadt wird in Kooperation mit einem Bus-Hersteller ein innovatives Druckverfahren für hell strahlende, aber blendfreie Schalter entwickelt.

  • 29.09.2017

    Zwei Exzellenzcluster-Optionen für TU Darmstadt

    Fahnen der TU Darmstadt. Bild: Patrick Bal

    Erste Entscheidungen zur „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder“

    Die TU Darmstadt ist erfolgreich in den Wettbewerb der „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder“ gestartet: Sie ist aufgefordert, im Rahmen der Förderlinie „Exzellenzcluster“ bis März 2018 Vollanträge für ihre Projekte „Centre for Predictive Thermofluids – Accelerating the Energiewende“ sowie „Datenanalyse für die Humanities“ auszuarbeiten. Das entschied das international besetzte Expertengremium in Bonn, das insgesamt 195 Cluster-Antragsskizzen von Universitäten bundesweit begutachtete und davon nun 88 für die nächste Auswahlrunde nominierte.

  • 28.09.2017

    Metalle an der Grenze der Verformbarkeit

    Simulationsmodell eines verformten Tantalkristalls. Bild: Alexander Stukowski

    Darmstädter Forscher entwickelt hochpräzise Computermodelle

    Forscher der Technischen Universität Darmstadt und des Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien können erstmals mit neu entwickelten, präzisen Computermodellen den Verformungsprozess metallischer Werkstoffe bis auf einzelne Atome genau vorhersagen. Ihre Arbeit ist jetzt in „Nature“ erschienen.

  • 26.09.2017

    Im Spannungsfeld von Biologie und Modellierung

    Professor Heinz Koeppl (re.) Bild: Jan-Chistoph Hartung

    CMSB-Konferenz in Darmstadt: drei Fragen an Professor Heinz Koeppl

    Vom 27. bis 29. September kommen Forschende aus Biologie, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Physik aus der ganzen Welt nach Darmstadt, um an der Konferenz Computational Methods in Systems Biology (CMSB) teilzunehmen.

  • 21.09.2017

    Professorale Verstärkung an der TU Darmstadt

    Professor Stefan Roth wurde im Rahmen des ersten Tenure-Track Verfahrens an der TU Darmstadt im Mai 2013 zum Professor ernannt. Er war 2007 im Alter von 30 Jahren direkt im Anschluss an seine Dissertation an der Brown University (Providence, Rhode Island, USA) zum Juniorprofessor im Fachbereich Informatik der TU Darmstadt berufen worden. Roth ist mit unter anderem mit einem ERC Starting Grant, dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie dem Adolf-Messer-Preis, dem höchstdotierten Wissenschaftspreis der Technischen Universität Darmstadt, ausgezeichnet worden.
Bild: Jan-Christoph Hartung

    Erfolg beim Bund-Länder-Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs

    Die TU Darmstadt hat im Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit ihrem Konzept überzeugt. Sie kann in den kommenden Jahren insgesamt zwölf neue Assistenzprofessuren besetzen. Die Fördersumme des Bundesforschungsministeriums beträgt jährlich 1,4 Millionen Euro. Die TU Darmstadt ist eine von 34 Universitäten in Deutschland, die in der ersten Antragsrunde des Programms erfolgreich waren.