Neues aus der Forschung

Fokussierte Forschung: News and Stories

Es sind ihre Geschichten: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Darmstadt beeindrucken mit herausragender und international sichtbarer Forschung. Eine Einladung zum Kennenlernen.

  • 20.12.2017

    Gut organisiert gegen Hacker-Netzwerke

    Blick auf einen in Griechenland ausgelegten „Honeypot“: in kurzer Zeit erfolgen Angriffe aus allen Teilen der Welt. (Bild: Jan-Christoph Hartung)

    Mit Honeypots Angreifer anlocken

    Cyberkriminelle gehen hoch koordiniert vor, während ihre Opfer isoliert agieren. Ein Forscherteam um Professor Max Mühlhäuser will das ändern – indem es die Abwehrkräfte der Opfer bündelt.

  • 15.12.2017

    Neue Enzyme für die Grüne Chemie

    Prof. Wolf-Dieter Fessner im Labor. Bild: Katrin Binner

    Europäischer Forschungsverbund CarbaZymes

    TU-Chemieprofessor Wolf-Dieter Fessner koordiniert den europäischen Forschungsverbund CarbaZymes. Er und seine Kollegen entwickeln Biokatalysatoren für die Chemieindustrie.

  • 08.12.2017

    Zellen tunen

     Prof. Dr. Heinz Koeppl. Bild: Sandra Junker

    Zwei Millionen Euro Förderung für die Synthetische Biologie an der TU Darmstadt

    Der Europäische Forschungsrat zeichnet Heinz Koeppl, Professor am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, mit einem „ERC Consolidator Grant“ aus und fördert ihn über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt zwei Millionen Euro. Damit werden die Aktivitäten der TU Darmstadt in der Synthetischen Biologie weiter gestärkt.

  • 10.10.2017

    Stop and Go im Kaliumkanal

    Wissenschaftlerin im Labor. Bild: Katrin Binner

    TU-Forscherin entdeckt biophysikalischen Schließmechanismus in der Zellmembran

    Ionenkanäle kontrollieren das Einströmen geladener Teilchen in die Zelle. An der TU Darmstadt ist ein überraschend einfacher Schließmechanismus für einen Kaliumkanal entdeckt worden.

  • 28.09.2017

    Metalle an der Grenze der Verformbarkeit

    Simulationsmodell eines verformten Tantalkristalls. Bild: Alexander Stukowski

    Darmstädter Forscher entwickelt hochpräzise Computermodelle

    Forscher der Technischen Universität Darmstadt und des Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien können erstmals mit neu entwickelten, präzisen Computermodellen den Verformungsprozess metallischer Werkstoffe bis auf einzelne Atome genau vorhersagen. Ihre Arbeit ist jetzt in „Nature“ erschienen.

  • 04.07.2017

    Wappnen gegen das nächste „Wanna Cry“

    Professor Matthias Hollick. Bild: Katrin Binner

    Gegen Hacker und Katastrophen: TU erforscht infrastrukturlose Kommunikation

    Wissenschaftler der TU Darmstadt um Informatik-Professor Matthias Hollick erforschen Technologien, mit denen die Zivilbevölkerung nach Hackerangriffen oder Naturkatastrophen nicht sprachlos zurück bleibt.

  • 29.06.2017

    OP-Roboter mit Fingerspitzengefühl

    Der FLEXMIN-Roboter und ein Teil des Projektteams. Bild: Katrin Binner

    TU Darmstadt entwickelt Geräte für minimalinvasive Chirurgie weiter

    Forscher der Technischen Universität Darmstadt entwickeln einen Roboter für Operationen im Bauchraum. Er soll die Chirurgen entlasten und den Behandlungserfolg steigern. Dank neuartiger Sensoren operiert der künstliche Helfer besonders feinfühlig.

  • 26.06.2017

    Lichtenberg II für die Spitzenforschung

    Der Lichtenberg-Hochleistungsrechner an der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner

    TU erhält 15 Millionen Euro von Bund und Land für Hochleistungsrechner

    Für den Ausbau ihres Lichtenberg-Hochleistungsrechners bekommt die TU Darmstadt 15 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm Forschungsbauten. Das hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern entschieden.

  • 16.06.2017

    Option für den Dieselmotor

    Professor Christian Beidl am weltweit ersten mit OME betriebenen Forschungsfahrzeug. Bild: Katrin Binner

    Maschinenbauer der TU untersuchen alternative Kraftstoffe

    Synthetische Kraftstoffe wie OME könnten Diesel-Fahrzeuge fit machen für einen Antriebsmix der Zukunft. Wissenschaftler der TU Darmstadt erforschen die Praxistauglichkeit der alternativen Treibstoffe.

  • 12.06.2017

    Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0

    Professor Reiner Anderl, Professor Eberhard Abele und Professorin Liselotte Schebek (v.li.) in der ETA-Fabrik. Bild: Jan-Christoph Hartung

    Studie der TU Darmstadt untersucht Chancen der digitalen Transformation

    Welche Potenziale bietet Industrie 4.0, um Ressourcen noch effizienter einzusetzen? Diese Fragestellung hat ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Liselotte Schebek (Institut IWAR) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele (Institut PTW) und Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl (Fachgebiet Dik) sowie Partnern des Fraunhofer IPA und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz untersucht. Im Rahmen einer Pressekonferenz der VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH wurde die Studie nun im Bundesumweltministerium vorgestellt.

  • 26.05.2017

    Extrem spannende Materie

    Gruppenfoto: Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Bielefeld, Darmstadt und Frankfurt, die im neuen Sonderforschungsbereich/Transregio arbeiten. Bild: Hauke Sandmeyer, Uni Bielefeld

    SFB/Transregio verbindet Physiker in Frankfurt, Darmstadt und Bielefeld

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio bewilligt, in dem Physiker der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Bielefeld „stark-wechselwirkende Materie unter extremen Bedingungen“ erforschen wollen. Dafür hatten die Partner für die nächsten vier Jahre acht Millionen Euro beantragt.

  • 26.05.2017

    Reine Verbrennung

    Prof. Dreizler an einem Versuchsstand mit einer Flamme. Bild: Katrin Binner

    Aachen, Bochum, Darmstadt: Forschung für Kraftwerkstechnologien der Zukunft

    Der Sonderforschungsbereich (SFB)/Transregio „Oxyflame – Entwicklung von Methoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den nächsten vier Jahren weiter gefördert. Wissenschaftler der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der Universität Bochum erforschen, wie Energieträger wie Kohle oder Biomasse hocheffizient und umweltfreundlich verbrannt werden können.