Presseresonanz

Das Kunstforum der TU Darmstadt in den Medien: Eine Auswahl unserer Presseresonanz bieten wir hier. Online publizierte Texte können per Klick auf den entsprechenden Link abgerufen werden.

Gucken und klicken: Das Kunstforum der TU Darmstadt hat seine Ausstellung „RADAR II. Aktuelle Projekte aus Kunsthochschulen“ einfach ins Netz verlegt. Man spaziert durch das Foyer und den großen Ausstellungsraum, nähert sich mittels 3D-Technologie den dort gezeigten Werken, klickt den jeweiligen Button daneben an und schon erklären einem Studierende oder die Leiterin des Kunstforums, Julia Reichelt, die Arbeiten.


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Not macht erfinderisch. Auch und gerade in Darmstadt, wo es das Kunstforum der Technischen Universität im Zuge der Corona-Krise schwer gebeutelt hat. Dabei hatte sich die Einrichtung in den vergangenen Jahren mit ihren Ausstellungen vor allem junger Kunst als Ort für Entdeckungen etabliert und war gerade dieser Tage der Kalender vielversprechend voll.


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Ab dem heutigen Donnerstag können sich Interessierte auf einen virtuellen Rundgang durch das Kunstforum der TU Darmstadt begeben. In der Ausstellung „RADAR II. Aktuelle Projekte aus Kunsthochschulen“ präsentiert die Universität die Arbeiten von Studierenden aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Tschechien.


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Zum zweiten Mal präsentiert das Kunstforum der TU Darmstadt aktuelle Projekte renommierter Kunsthochschulen. Zu sehen ist auch eine monumentale Arbeit von Kevin Michalski, der mit den Elementen Erde, Holz und Feuer arbeitet.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt zeigt im Alten Hauptgebäude die Schau „Radar II“. Zu sehen sind Arbeiten von Studenten der Kunsthochschulen in Frankfurt, Offenbach und Mainz.


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Am Donnerstag, 20. Februar, präsentiert sie im Kunstforum der TU Darmstadt in einem Podiumsgespräch ihr neues Ausfüll-Tagebuch „Ich schreibe mich gesund“, ein Zwölf-Wochen-Programm, das mit praktischen Anregungen und Fragen einen Schreibprozess über diesen Zeitraum in Gang setzen und begleiten soll – für „Gesundheit und Ausgeglichenheit“.


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Jedes Jahr suchen Sprachwissenschaftler das Unwort des Jahres. Diesmal ist es „Klimahysterie“. Scheint schwer fotografisch umzusetzen, doch Fotografinnen und Fotografen haben es versucht. Die Ausstellung mit ihren Arbeiten eröffnete am Donnerstagabend virtuell auf der Webseite des Kunstforums Darmstadt.


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Albrecht Haag und die anderen acht Fotografen, die seit Jahren das frisch gewählte „Unwort des Jahres“ in Bildsprache übersetzen, haben die „Halle 4“ auf dem Campus der Technischen Universität bis zum gestrigen Donnerstag für die Vernissage einer Ausstellung hergerichtet – so, als wäre nichts geschehen. Dabei ist die Fotoschau zur „Klimahysterie“ längst von Julia Reichelt, der Leiterin des Kunstforums der TU, abgesagt worden.


Print, Ausgabe vom 20. März 2020

Neun Fotografinnen und Fotografen beschäftigen sich mit dem diffamierenden Begriff „Klimahysterie“. Wegen der Corona-Pandemie präsentiert das TU-Kunstforum die Schau im Internet.


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Darmstädter Fotografen und das Kunstforum der TU zeigen, was ihnen bei „Klimahysterie“, dem „Unwort des Jahres 2019“, eingefallen ist. In Zeiten von Corona sogar vor dem Bildschirm.


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Neun Fotografinnen und Fotografen bereiten eine Bilder-Ausstellung zum „Unwort des Jahres“ vor, die vom 19. März an im Kunstforum der TU Darmstadt zu sehen sein wird.


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Zum Festival im Jahr 2020 kommen 122 000 Euro vom Kulturfonds. Neue Ausstellungsmodelle, aber das bewährte Konzept bleibt erhalten.


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Im Frühjahr kommenden Jahres, vom 24. April bis zum 3. Mai 2020, findet das Fotofestival „Darmstädter Tage der Fotografie 2020" des Kunstforums der TU Darmstadt statt. Die elfte Ausgabe der Festivalreihe besticht mit unterschiedlichen Formaten und bringt zeitgenössische Fotografie den Besuchern und Teilnehmern näher.


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Bis zum Beginn der Arbeit kann das Kunstforum der TU die Halle 4 als Ausstellungsfläche nutzen. Kanzler Manfred Efinger hat dort zusammen mit Forumsleiterin Julia Reichelt und Kuratorin Taymas Matboo diese Woche die Skulpturenschau „Lebendige Schwerkraft“ eröffnet, die bis 13. März zu sehen ist.


Print, Ausgabe vom 1. Februar 2020

Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt kann am heutigen Freitag gleich zwei Ausstellungen eröffnen. Denn man hat in der Halle 4 S1/09 zwischen Universitäts- und Landesbibliothek einen zweiten Präsentationsort dazu gewonnen.


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Um 19 Uhr beginnt in der „Halle 4“, Magdalenenstraße 6, die Vernissage der Ausstellung „Lebendige Schwerkraft“ mit Skulpturen von Manfred Emmenegger-Kanzler, CW Loth und Christiane Messerschmidt.


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Am 31. Januar beginnt die Skulpturenausstellung „Lebendige Schwerkraft“ in der ehemaligen Maschinenbauhalle 4 im Herzen des Campus Stadtmitte. Auf 450 Quadratmetern zeigt das Kunstforum Arbeiten der Bildhauer Manfred Emmenegger-Kanzler, CW Loth und Christiane Messerschmidt aus Stahl, Ton, Holz und Stein. Die mehr als 40 Skulpturen sind bis 13. März zu sehen.


Print, Ausgabe vom 8. Januar 2020

Im Zentrum einer Darmstädter Schau steht der Architekt, Hochschulprofessor und Denkmalpfleger Paul Meissner (1868-1939). Seine Bauten stehen zwischen Historismus und Moderne.


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Nun ist der Wunsch nach freier Sicht am Friedensplatz nicht neu, wie das Kunstforum der Technischen Universität in seiner Schau über den Darmstädter Architekten Paul Meissner (1868-1939) zeigt.


Print, Ausgabe vom 22. Oktober 2019

Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt widmet dem heute vor 80 Jahren verstorbenen Architekten, Hochschullehrer und Denkmalpfleger eine Ausstellung, die am kommenden Samstag um 18 Uhr eröffnet wird.


Print, Ausgabe vom 5. September 2019

Die moldavische Künstlerin erzählte anhand von Filmen und Bildern von ihren Performances und Kunstbüchern. Eins ihrer neuesten Projekte heißt „I am not a toilet paper“.


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Das 1910 von Paul Meissner errichtete Gebäude war einst Sitz der Hessischen Landes-Hypothekenbank und brannte im Zweiten Weltkrieg fast vollständig aus. Wiederaufgebaut, beherbergt es seit 1959 die Verwaltung der Landeskirche. Eine Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität erinnert zurzeit an den vor 80 Jahren gestorbenen Architekten.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt verlängert die Ausstellung „Just Nature“ (Einfach Natur) um zwei Monate bis zum 14. Juli. Die Schau zeigt erstmals in der Rhein-Main-Region das malerische Schaffen der US-amerikanischen Künstlerin Susannah Martin.

„hauptsache kultur“ ist dieses Mal mit seiner Moderatorin Cécile Schortmann auf dem Kulturfestival „Liebe @ Darmstadt“, das noch bis Mitte Dezember in Darmstadt gefeiert wird.


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Niemand, so darf man angesichts des modernen Natur- und Selbstverständnisses annehmen, kann nach dem Verlust des Paradieses ganz unvoreingenommen in die Ausstellung „Just Nature“ kommen, in der die Arbeiten der amerikanischen Künstlerin Susannah Martin zu sehen sind, deren Thema der Akt in der Landschaft ist.

Mit »Just Nature« widmet das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt (TU) der US-amerikanischen Künstlerin eine Ausstellung. Es ist die erste Schau für die Malerin im Rhein-Main-Gebiet – was um so mehr erstaunt, weil Martins Bilder bemerkenswert sind und die 1964 in New York geborene Künstlerin selbst schon lange mit der Region verbunden ist.


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Bilder ihrer Gemälde werden von Facebook regelmäßig zensiert. Denn die US-amerikanische Künstlerin Susannah Martin malt nackte Menschen. Sie stehen vor romantischen Bergpanoramen und waten durch klare Bäche. Doch was sich idyllisch anhört, ist alles andere als das. „Le Déjeuner Sur L'herbe est Fini“ hat Tanja Küchle besonders irritiert.


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Susannah Martin malt lebendige Bilder, die sowohl auf den ersten Blick als auch beim längeren und näheren Betrachten faszinieren. "Das tolle am Akt ist, dass sich der Betrachter sofort auf seinen Körper bezogen fühlt, sagt Kuratorin Julia Reichelt. Erstmals sind Susannah Martins Bilder im Rhein-Main-Gebiet zu sehen. Dafür wurden extra Leihgaben unter anderem aus New York nach Darmstadt geholt.

Was ist Scham? Die Bibel hat eine Antwort, an die man sich beim Blick auf Susannah Martins Bilder in der kommenden Ausstellung des Darmstädter TU-Kunstforums erinnert fühlt: Sie ist eine Strafe, die zum Leben erst in zweiter Instanz dazu gekommen ist. Denn laut der Schöpfungsgeschichte wurde Eva von Gott erst wegen ihres Sündenfalls dazu verurteilt, sich für die zunächst paradiesisch gelebte Nacktheit zu schämen, die hier zu sehen ist.


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Darmstädter Echo: An diesem Sonntag wurde der Katalog zur Schau vorgestellt. Im Spiel von Hell und Dunkel, Schärfe und Unschärfe, entfaltet auch in diesem Buch der Fingerhut „The Sleeping Beauty“ als „schlafende Schönheit“ seine mythische Bedeutung. Andere Assoziationsräume öffnen sich beim Betrachten der Hände: Sie erzählen Geschichten.


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In Frankfurt werden in der Schirn Kunsthalle aktuell mit der Schau zum Afrikamaler Wilhelm Kuhnert und zeitgenössischen Positionen gleich zwei Ausstellungen zum Thema gezeigt – von denen wir eine an dieser Stelle in der vergangenen Woche besprochen haben. Und jetzt zieht Darmstadt nach mit der Ausstellung »Sauvage« mit Werken von Emmanuelle Rapin und Angelika Krinzinger, die an zwei Orten bis nächsten Februar zu sehen ist: im Kunstforum der Technischen Universität (TU) Darmstadt und im Museum Jagdschloss Kranichstein.


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„Sauvage“? Wild, so die Übersetzung des französischen Titels, wirkt zunächst nichts in der zweiteiligen Ausstellung, die am Samstag im Kunstforum der TU Darmstadt und im Jagdschloss Kranichstein eröffnet wird. Im Gegenteil: In der Objektkunst und den Fotografien von Emmanuelle Rapin, aber auch in den Fotoserien von Angelika Krinzinger scheint alles Leben, jede Individualität und auch jedes Gefühl wie gebannt in Eleganz.


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Reichelt zufolge findet man die Waldmetapher in fast allen Werken der 1974 in Épinal geborenen Rapin, die auch die Kunststickereien für die Kostüme der Filmserie „Babylon Berlin“ angefertigt hat, die derzeit in der ARD zu sehen ist. „Meine Kunstobjekte sehe ich als visualisierte Gedichte, die man anfassen kann“, beschreibt Rapin ihre Arbeiten.


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Was ist Scham? Die Bibel hat eine Antwort, an die man sich beim Blick auf Susannah Martins Bilder in der kommenden Ausstellung des Darmstädter TU-Kunstforums erinnert fühlt: Sie ist eine Strafe, die zum Leben erst in zweiter Instanz dazu gekommen ist. Denn laut der Schöpfungsgeschichte wurde Eva von Gott erst wegen ihres Sündenfalls dazu verurteilt, sich für die zunächst paradiesisch gelebte Nacktheit zu schämen, die hier zu sehen ist.


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Aus Offenbach, Frankfurt und Karlsruhe kommen Kunststudenten, die ihre Werke im Forum der Technischen Universität zeigen. „Radar“ heißt die neue Reihe, die Nachwuchs orten soll.


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Die Fotografie-Triennale „Ray“ widmet sich 2018 dem Thema „Extreme“. Und zeigt, wie die Fotografie zu einer Kunst geworden ist, in der es um Wahrheit und Lüge in den Bildern geht.


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Die dabei entstehenden Bilder seien Ausdruck für das Bizarre, das Äußerste, das Künstliche, den Schock, den Unfall, aber auch für das Schöne, Flüchtige, Verletzbare, Zerbrechliche. So befassen sich im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt ausgestellte Fotografinnen mit der Wahrnehmung des Selbst und dem Selfie-Wahn.

Die internationale Triennale RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain kommt vom 24. Mai bis 9. September 2018 wieder.


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EXTREME. SELF, zu sehen im Kunstforum der TU Darmstadt, präsentiert drei Künstlerinnen, die sich mit der Wahrnehmung des Selbst befassen: Aneta Grzeszykowska, Laís Pontes und Isabelle Wenzel.


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Bilder von 35 Fotografen, die am Wettbewerb um den Merck-Preis teilgenommen hatten, sind im Pavillon am Osthang, in der Centralstation, im Kunstforum der TU Darmstadt, dem Schlossmuseum, der Galerie des Keller-Klubs im Schloss, im Kunstarchiv Darmstadt sowie dem Schauraum des Darmstädter Literaturhauses, im Atelierhaus Darmstadt und in der Kunsthalle zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Zum Festival im Jahr 2020 kommen 122 000 Euro vom Kulturfonds. Neue Ausstellungsmodelle, aber das bewährte Konzept bleibt erhalten.


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Im Frühjahr kommenden Jahres, vom 24. April bis zum 3. Mai 2020, findet das Fotofestival „Darmstädter Tage der Fotografie 2020" des Kunstforums der TU Darmstadt statt. Die elfte Ausgabe der Festivalreihe besticht mit unterschiedlichen Formaten und bringt zeitgenössische Fotografie den Besuchern und Teilnehmern näher.


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