Press response

The Kunstforum der TU Darmstadt in the media: We offer a selection of our press response here. Texts published online can be retrieved by clicking on the corresponding link.

Zunächst kuratierte Julia Reichelt „Trautes Heim“ für zwei Standorte im Innenraum. Als Reaktion auf die geforderten Hygienemaßnahmen beschritt sie aber nicht den gängigen Weg in eine digitale Welt, sondern punktet mit erhöhter physischer Präsenz im trauten Stadtraum. Das ist durchaus eine Win-win-Situation, denn statt einer Nischenpräsenz hinter – wenngleich offenen – Türen bekommen die Fotografien nun maximale Aufmerksamkeit.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt macht aus dem öffentlichen Raum ein begehbares Fotoalbum.


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Die Darmstädter Tage der Fotografie 2020 verwandeln die Stadt gerade in ein riesiges, begehbares Fotoalbum. Zum Beispiel rund ums Stadtschloss, am Osthang der Künstlerkolonie Mathildenhöhe oder auch an der Kunsthalle. Dort ist die Ausstellung „Trautes Heim“ des Kunstforums der TU Darmstadt sogar zu der aktuell größten Fotoausstellung hierzulande im öffentlichen Raum geworden.


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Wer dieser Tage durch Darmstadt schlendert, dem stechen großformatige Fotos auf Stellwänden und Plastikplanen ins Auge. Sie gehören zur Ausstellung „Trautes Heim“, die wegen der Pandemie in ironischem Widerspruch zu ihrem Titel eben gerade nicht in der Intimität eines Kunstbaus, sondern im öffentlichen Raum stattfindet.


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Doch die ersten der insgesamt zwölf unter dem Dach des Festivals eingerichteten Ausstellungen sind schon vom Wochenende an zu sehen. “Trautes Heim” ist etwa die Schau des Kunstforums im Konsum Mathildenhöhe und im öffentlichen Raum überschrieben, die am Samstag, 12. September, um 18 Uhr auf dem Friedensplatz eröffnet wird.


Print, edition of September 11, 2020

Mit Blick aufs Fotografie-Festival geht das Kunstforum der TU Darmstadt mit “Trautes Heim” in die Innenstadt.


Print, edition of September 11, 2020

“Trautes Heim” nannten sie die Serie. So benennt auch Julia Reichelt, die Leiterin des Kunstforums der Technischen Universtität (TU) Darmstadt, ihre neue Schau. Die sollte schon im April starten, im Rahmen der “Darmstädter Tage der Fotografie”. Aber dann kam Corona. Die Ausstellung wurde verschoben, das Fotofestival startet erst am 23. Oktober, die TU bleibt bis Frühjahr 2021 geschlossen.


Print, edition of September 22, 2020

Vor dem Landesmuseum geht es drunter und drüber. Teller, Tassen und Schüsseln gehen zu Bruch, dafür fliegt die Hausfrau in hohem Bogen nach oben. In der Fotoserie von Anna und Bernhard Blume bleibt nichts an seinem Platz.


Print, edition of September 12, 2020

Mit der Themenausstellung „Trautes Heim“ präsentiert das Kunstforum circa 90 fotografische Arbeiten internationaler Künstlerinnen und Künstler an verschiedenen Orten im städtischen Raum und im Konsum Mathildenhöhe. Laut Reichelt ist es deutschlandweit die erste Outdoor-Fotoausstellung dieser Art.


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Ihre Stationen sind auf dem Friedens- sowie Karolinenplatz, im Schlossgraben, im Herrngarten und auf dem Platz vor dem Alten Hauptgebäude der TU. Für besonders empfindliche Aufnahmen stellt die Stadt Darmstadt, die dieser Ausstellung auf ihren Plätzen “sehr entgegengekommen” ist, wie die Veranstalter sagen, außerdem ihren “Kunstkonsum” am Fuß der Mathildenhöhe zur Verfügung.


Print, edition of September 3, 2020

An diesem Wochenende eröffnen die Kunsthalle und das Kunstforum der TU Darmstadt vorab ihre Beiträge zum Festival. Das Kunstforum der TUD beteiligt sich mit der Outdoor-Ausstellung “Trautes Heim”, bei der die Fotos wetterfest über mehrere Orte der Stadt verteilt sind.


Print, edition of September 2, 2020

Den ganzen Herbst über sind die 11. Darmstädter Tage der Fotografie (DTdF) an zahlreichen Ausstellungsorten und erstmals mit spektakulären Bilderinstallationen in der Innenstadt zu erleben. Martina Noltemeier im Interview mit Julia Reichelt (Kunstforum der TU Darmstadt) und Albrecht Haag (Darmstädter Tage der Fotografie).


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Im Corona-Jahr bestätigen sich viele dumme Sprüche. Darunter: “Das Leben ist immer so, wie man es nimmt”, und das gilt derzeit gerade im Kulturbereich, der Monate lang lahmgelegt war, in dem sich durch die Krise aber zugleich viele spannende Ideen entwickelt haben. So zum Beispiel auch bei den Organisatoren der nun elften “Darmstädter Tage der Fotografie” (DTDF).


Print, edition of July 16, 2020

Seltsam, dass viele von uns nicht auf Anhieb eine*n Lieblingsfotograf*in nennen können – ganz im Gegensatz zu Schauspieler*innen oder Comedians. Warum eigentlich? Denn gute Fotografie funktioniert im Prinzip wie ein guter Joke oder ein gutes Drehbuch: Etwas vermeintlich Banales wird erzählt, bis die Pointe die Perspektive dreht und den eigenen Horizont auf das Erzählte weitet.


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Der Termin der elften “Darmstädter Tage der Fotografie”, die wegen des Corona-Shutdowns verlegt werden mussten, steht fest. Wie das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt gestern mitgeteilt hat, beginnt das Foto-Festival zum Thema “Skurrile Fluchten. Humor in der Fotografie” am 12. September.


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Zum Festival im Jahr 2020 kommen 122 000 Euro vom Kulturfonds. Neue Ausstellungsmodelle, aber das bewährte Konzept bleibt erhalten.


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Im Frühjahr kommenden Jahres, vom 24. April bis zum 3. Mai 2020, findet das Fotofestival „Darmstädter Tage der Fotografie 2020" des Kunstforums der TU Darmstadt statt. Die elfte Ausgabe der Festivalreihe besticht mit unterschiedlichen Formaten und bringt zeitgenössische Fotografie den Besuchern und Teilnehmern näher.


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Gucken und klicken: Das Kunstforum der TU Darmstadt hat seine Ausstellung „RADAR II. Aktuelle Projekte aus Kunsthochschulen“ einfach ins Netz verlegt. Man spaziert durch das Foyer und den großen Ausstellungsraum, nähert sich mittels 3D-Technologie den dort gezeigten Werken, klickt den jeweiligen Button daneben an und schon erklären einem Studierende oder die Leiterin des Kunstforums, Julia Reichelt, die Arbeiten.


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Not macht erfinderisch. Auch und gerade in Darmstadt, wo es das Kunstforum der Technischen Universität im Zuge der Corona-Krise schwer gebeutelt hat. Dabei hatte sich die Einrichtung in den vergangenen Jahren mit ihren Ausstellungen vor allem junger Kunst als Ort für Entdeckungen etabliert und war gerade dieser Tage der Kalender vielversprechend voll.


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Ab dem heutigen Donnerstag können sich Interessierte auf einen virtuellen Rundgang durch das Kunstforum der TU Darmstadt begeben. In der Ausstellung “RADAR II. Aktuelle Projekte aus Kunsthochschulen” präsentiert die Universität die Arbeiten von Studierenden aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Tschechien.


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Zum zweiten Mal präsentiert das Kunstforum der TU Darmstadt aktuelle Projekte renommierter Kunsthochschulen. Zu sehen ist auch eine monumentale Arbeit von Kevin Michalski, der mit den Elementen Erde, Holz und Feuer arbeitet.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt zeigt im Alten Hauptgebäude die Schau “Radar II”. Zu sehen sind Arbeiten von Studenten der Kunsthochschulen in Frankfurt, Offenbach und Mainz.


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Am Donnerstag, 20. Februar, präsentiert sie im Kunstforum der TU Darmstadt in einem Podiumsgespräch ihr neues Ausfüll-Tagebuch “Ich schreibe mich gesund”, ein Zwölf-Wochen-Programm, das mit praktischen Anregungen und Fragen einen Schreibprozess über diesen Zeitraum in Gang setzen und begleiten soll – für “Gesundheit und Ausgeglichenheit”.


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Jedes Jahr suchen Sprachwissenschaftler das Unwort des Jahres. Diesmal ist es “Klimahysterie”. Scheint schwer fotografisch umzusetzen, doch Fotografinnen und Fotografen haben es versucht. Die Ausstellung mit ihren Arbeiten eröffnete am Donnerstagabend virtuell auf der Webseite des Kunstforums Darmstadt.


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Albrecht Haag und die anderen acht Fotografen, die seit Jahren das frisch gewählte “Unwort des Jahres” in Bildsprache übersetzen, haben die “Halle 4” auf dem Campus der Technischen Universität bis zum gestrigen Donnerstag für die Vernissage einer Ausstellung hergerichtet – so, als wäre nichts geschehen. Dabei ist die Fotoschau zur “Klimahysterie” längst von Julia Reichelt, der Leiterin des Kunstforums der TU, abgesagt worden.


Print, issue from March 20, 2020

Neun Fotografinnen und Fotografen beschäftigen sich mit dem diffamierenden Begriff „Klimahysterie“. Wegen der Corona-Pandemie präsentiert das TU-Kunstforum die Schau im Internet.


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Darmstädter Fotografen und das Kunstforum der TU zeigen, was ihnen bei “Klimahysterie”, dem “Unwort des Jahres 2019”, eingefallen ist. In Zeiten von Corona sogar vor dem Bildschirm.


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Neun Fotografinnen und Fotografen bereiten eine Bilder-Ausstellung zum „Unwort des Jahres“ vor, die vom 19. März an im Kunstforum der TU Darmstadt zu sehen sein wird.


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Bis zum Beginn der Arbeit kann das Kunstforum der TU die Halle 4 als Ausstellungsfläche nutzen. Kanzler Manfred Efinger hat dort zusammen mit Forumsleiterin Julia Reichelt und Kuratorin Taymas Matboo diese Woche die Skulpturenschau “Lebendige Schwerkraft” eröffnet, die bis 13. März zu sehen ist.


Print, issue from February 1, 2020

Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt kann am heutigen Freitag gleich zwei Ausstellungen eröffnen. Denn man hat in der Halle 4 S1/09 zwischen Universitäts- und Landesbibliothek einen zweiten Präsentationsort dazu gewonnen.


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Um 19 Uhr beginnt in der „Halle 4“, Magdalenenstraße 6, die Vernissage der Ausstellung „Lebendige Schwerkraft“ mit Skulpturen von Manfred Emmenegger-Kanzler, CW Loth und Christiane Messerschmidt.


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Am 31. Januar beginnt die Skulpturenausstellung “Lebendige Schwerkraft” in der ehemaligen Maschinenbauhalle 4 im Herzen des Campus Stadtmitte. Auf 450 Quadratmetern zeigt das Kunstforum Arbeiten der Bildhauer Manfred Emmenegger-Kanzler, CW Loth und Christiane Messerschmidt aus Stahl, Ton, Holz und Stein. Die mehr als 40 Skulpturen sind bis 13. März zu sehen.


Print, issue from January 8,2020

Im Zentrum einer Darmstädter Schau steht der Architekt, Hochschulprofessor und Denkmalpfleger Paul Meissner (1868-1939). Seine Bauten stehen zwischen Historismus und Moderne.


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Nun ist der Wunsch nach freier Sicht am Friedensplatz nicht neu, wie das Kunstforum der Technischen Universität in seiner Schau über den Darmstädter Architekten Paul Meissner (1868-1939) zeigt.


Print, issue from October 22, 2019

Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt widmet dem heute vor 80 Jahren verstorbenen Architekten, Hochschullehrer und Denkmalpfleger eine Ausstellung, die am kommenden Samstag um 18 Uhr eröffnet wird.


Print, issue from September 5, 2019

Die moldavische Künstlerin erzählte anhand von Filmen und Bildern von ihren Performances und Kunstbüchern. Eins ihrer neuesten Projekte heißt „I am not a toilet paper“.


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Das 1910 von Paul Meissner errichtete Gebäude war einst Sitz der Hessischen Landes-Hypothekenbank und brannte im Zweiten Weltkrieg fast vollständig aus. Wiederaufgebaut, beherbergt es seit 1959 die Verwaltung der Landeskirche. Eine Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität erinnert zurzeit an den vor 80 Jahren gestorbenen Architekten.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt verlängert die Ausstellung „Just Nature“ (Einfach Natur) um zwei Monate bis zum 14. Juli. Die Schau zeigt erstmals in der Rhein-Main-Region das malerische Schaffen der US-amerikanischen Künstlerin Susannah Martin.

“hauptsache kultur” ist dieses Mal mit seiner Moderatorin Cécile Schortmann auf dem Kulturfestival “Liebe @ Darmstadt”, das noch bis Mitte Dezember in Darmstadt gefeiert wird.


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Niemand, so darf man angesichts des modernen Natur- und Selbstverständnisses annehmen, kann nach dem Verlust des Paradieses ganz unvoreingenommen in die Ausstellung “Just Nature” kommen, in der die Arbeiten der amerikanischen Künstlerin Susannah Martin zu sehen sind, deren Thema der Akt in der Landschaft ist.

Mit »Just Nature« widmet das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt (TU) der US-amerikanischen Künstlerin eine Ausstellung. Es ist die erste Schau für die Malerin im Rhein-Main-Gebiet – was um so mehr erstaunt, weil Martins Bilder bemerkenswert sind und die 1964 in New York geborene Künstlerin selbst schon lange mit der Region verbunden ist.


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Bilder ihrer Gemälde werden von Facebook regelmäßig zensiert. Denn die US-amerikanische Künstlerin Susannah Martin malt nackte Menschen. Sie stehen vor romantischen Bergpanoramen und waten durch klare Bäche. Doch was sich idyllisch anhört, ist alles andere als das. “Le Déjeuner Sur L'herbe est Fini” hat Tanja Küchle besonders irritiert.


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Susannah Martin malt lebendige Bilder, die sowohl auf den ersten Blick als auch beim längeren und näheren Betrachten faszinieren. "Das tolle am Akt ist, dass sich der Betrachter sofort auf seinen Körper bezogen fühlt, sagt Kuratorin Julia Reichelt. Erstmals sind Susannah Martins Bilder im Rhein-Main-Gebiet zu sehen. Dafür wurden extra Leihgaben unter anderem aus New York nach Darmstadt geholt.

Was ist Scham? Die Bibel hat eine Antwort, an die man sich beim Blick auf Susannah Martins Bilder in der kommenden Ausstellung des Darmstädter TU-Kunstforums erinnert fühlt: Sie ist eine Strafe, die zum Leben erst in zweiter Instanz dazu gekommen ist. Denn laut der Schöpfungsgeschichte wurde Eva von Gott erst wegen ihres Sündenfalls dazu verurteilt, sich für die zunächst paradiesisch gelebte Nacktheit zu schämen, die hier zu sehen ist.


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An diesem Sonntag wurde der Katalog zur Schau vorgestellt. Im Spiel von Hell und Dunkel, Schärfe und Unschärfe, entfaltet auch in diesem Buch der Fingerhut „The Sleeping Beauty“ als „schlafende Schönheit“ seine mythische Bedeutung. Andere Assoziationsräume öffnen sich beim Betrachten der Hände: Sie erzählen Geschichten.


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In Frankfurt werden in der Schirn Kunsthalle aktuell mit der Schau zum Afrikamaler Wilhelm Kuhnert und zeitgenössischen Positionen gleich zwei Ausstellungen zum Thema gezeigt – von denen wir eine an dieser Stelle in der vergangenen Woche besprochen haben. Und jetzt zieht Darmstadt nach mit der Ausstellung »Sauvage« mit Werken von Emmanuelle Rapin und Angelika Krinzinger, die an zwei Orten bis nächsten Februar zu sehen ist: im Kunstforum der Technischen Universität (TU) Darmstadt und im Museum Jagdschloss Kranichstein.


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“Sauvage”? Wild, so die Übersetzung des französischen Titels, wirkt zunächst nichts in der zweiteiligen Ausstellung, die am Samstag im Kunstforum der TU Darmstadt und im Jagdschloss Kranichstein eröffnet wird. Im Gegenteil: In der Objektkunst und den Fotografien von Emmanuelle Rapin, aber auch in den Fotoserien von Angelika Krinzinger scheint alles Leben, jede Individualität und auch jedes Gefühl wie gebannt in Eleganz.


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Reichelt zufolge findet man die Waldmetapher in fast allen Werken der 1974 in Épinal geborenen Rapin, die auch die Kunststickereien für die Kostüme der Filmserie „Babylon Berlin“ angefertigt hat, die derzeit in der ARD zu sehen ist. „Meine Kunstobjekte sehe ich als visualisierte Gedichte, die man anfassen kann“, beschreibt Rapin ihre Arbeiten.


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Was ist Scham? Die Bibel hat eine Antwort, an die man sich beim Blick auf Susannah Martins Bilder in der kommenden Ausstellung des Darmstädter TU-Kunstforums erinnert fühlt: Sie ist eine Strafe, die zum Leben erst in zweiter Instanz dazu gekommen ist. Denn laut der Schöpfungsgeschichte wurde Eva von Gott erst wegen ihres Sündenfalls dazu verurteilt, sich für die zunächst paradiesisch gelebte Nacktheit zu schämen, die hier zu sehen ist.


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Aus Offenbach, Frankfurt und Karlsruhe kommen Kunststudenten, die ihre Werke im Forum der Technischen Universität zeigen. „Radar“ heißt die neue Reihe, die Nachwuchs orten soll.


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Die Fotografie-Triennale „Ray“ widmet sich 2018 dem Thema „Extreme“. Und zeigt, wie die Fotografie zu einer Kunst geworden ist, in der es um Wahrheit und Lüge in den Bildern geht.


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Die dabei entstehenden Bilder seien Ausdruck für das Bizarre, das Äußerste, das Künstliche, den Schock, den Unfall, aber auch für das Schöne, Flüchtige, Verletzbare, Zerbrechliche. So befassen sich im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt ausgestellte Fotografinnen mit der Wahrnehmung des Selbst und dem Selfie-Wahn.

Die internationale Triennale RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain kommt vom 24. Mai bis 9. September 2018 wieder.


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EXTREME. SELF, zu sehen im Kunstforum der TU Darmstadt, präsentiert drei Künstlerinnen, die sich mit der Wahrnehmung des Selbst befassen: Aneta Grzeszykowska, Laís Pontes und Isabelle Wenzel.


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Bilder von 35 Fotografen, die am Wettbewerb um den Merck-Preis teilgenommen hatten, sind im Pavillon am Osthang, in der Centralstation, im Kunstforum der TU Darmstadt, dem Schlossmuseum, der Galerie des Keller-Klubs im Schloss, im Kunstarchiv Darmstadt sowie dem Schauraum des Darmstädter Literaturhauses, im Atelierhaus Darmstadt und in der Kunsthalle zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Zum Festival im Jahr 2020 kommen 122 000 Euro vom Kulturfonds. Neue Ausstellungsmodelle, aber das bewährte Konzept bleibt erhalten.


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Im Frühjahr kommenden Jahres, vom 24. April bis zum 3. Mai 2020, findet das Fotofestival „Darmstädter Tage der Fotografie 2020" des Kunstforums der TU Darmstadt statt. Die elfte Ausgabe der Festivalreihe besticht mit unterschiedlichen Formaten und bringt zeitgenössische Fotografie den Besuchern und Teilnehmern näher.


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