Presseresonanz

Presseresonanz

 
  • 25.03.2019

    Mit zarter Wucht, aber Bedacht

    Main Echo: Mit »Just Nature« widmet das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt (TU) der US-amerikanischen Künstlerin eine Ausstellung. Es ist die erste Schau für die Malerin im Rhein-Main-Gebiet – was um so mehr erstaunt, weil Martins Bilder bemerkenswert sind und die 1964 in New York geborene Künstlerin selbst schon lange mit der Region verbunden ist. Weiterlesen …

  • 22.03.2019

    Kunst mit Küchle: Susannah Martin: „Le Déjeuner Sur L'herbe est Fini“ (2016)

    hr2 kultur: Bilder ihrer Gemälde werden von Facebook regelmäßig zensiert. Denn die US-amerikanische Künstlerin Susannah Martin malt nackte Menschen. Sie stehen vor romantischen Bergpanoramen und waten durch klare Bäche. Doch was sich idyllisch anhört, ist alles andere als das. „Le Déjeuner Sur L'herbe est Fini“ hat Tanja Küchle besonders irritiert. Weiterlesen …

  • 14.03.2019

    Bilder von Susannah Martin im Darmstädter TU-Kunstforum

    Darmstädter Echo: Was ist Scham? Die Bibel hat eine Antwort, an die man sich beim Blick auf Susannah Martins Bilder in der kommenden Ausstellung des Darmstädter TU-Kunstforums erinnert fühlt: Sie ist eine Strafe, die zum Leben erst in zweiter Instanz dazu gekommen ist. Denn laut der Schöpfungsgeschichte wurde Eva von Gott erst wegen ihres Sündenfalls dazu verurteilt, sich für die zunächst paradiesisch gelebte Nacktheit zu schämen, die hier zu sehen ist. Weiterlesen …

  • 22.01.2019

    Darmstadt: Zur Ausstellung „Sauvage“ gibt es nun einen Katalog

    Darmstädter Echo: An diesem Sonntag wurde der Katalog zur Schau vorgestellt. Im Spiel von Hell und Dunkel, Schärfe und Unschärfe, entfaltet auch in diesem Buch der Fingerhut „The Sleeping Beauty“ als „schlafende Schönheit“ seine mythische Bedeutung. Andere Assoziationsräume öffnen sich beim Betrachten der Hände: Sie erzählen Geschichten. Weiterlesen …

  • 12.11.2018

    Das Wilde und das Gezähmte

    Main-Echo: In Frankfurt werden in der Schirn Kunsthalle aktuell mit der Schau zum Afrikamaler Wilhelm Kuhnert und zeitgenössischen Positionen gleich zwei Ausstellungen zum Thema gezeigt – von denen wir eine an dieser Stelle in der vergangenen Woche besprochen haben. Und jetzt zieht Darmstadt nach mit der Ausstellung »Sauvage« mit Werken von Emmanuelle Rapin und Angelika Krinzinger, die an zwei Orten bis nächsten Februar zu sehen ist: im Kunstforum der Technischen Universität (TU) Darmstadt und im Museum Jagdschloss Kranichstein.

  • 05.11.2018

    Zwei Darmstädter Ausstellungshäuser zeigen „Sauvage“

    Darmstädter Echo: „Sauvage“? Wild, so die Übersetzung des französischen Titels, wirkt zunächst nichts in der zweiteiligen Ausstellung, die am Samstag im Kunstforum der TU Darmstadt und im Jagdschloss Kranichstein eröffnet wird. Im Gegenteil: In der Objektkunst und den Fotografien von Emmanuelle Rapin, aber auch in den Fotoserien von Angelika Krinzinger scheint alles Leben, jede Individualität und auch jedes Gefühl wie gebannt in Eleganz.

  • 01.11.2018

    Gedichte zum Anfassen

    Frankfurter Rundschau: Reichelt zufolge findet man die Waldmetapher in fast allen Werken der 1974 in Épinal geborenen Rapin, die auch die Kunststickereien für die Kostüme der Filmserie „Babylon Berlin“ angefertigt hat, die derzeit in der ARD zu sehen ist. „Meine Kunstobjekte sehe ich als visualisierte Gedichte, die man anfassen kann“, beschreibt Rapin ihre Arbeiten.

  • 23.09.2018

    Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zeigt studentische Talente

    Darmstädter Echo: Aus Offenbach, Frankfurt und Karlsruhe kommen Kunststudenten, die ihre Werke im Forum der Technischen Universität zeigen. „Radar“ heißt die neue Reihe, die Nachwuchs orten soll.

  • 22.05.2018

    Körper, Landschaft, keine Selfies

    Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die Fotografie-Triennale „Ray“ widmet sich 2018 dem Thema „Extreme“. Und zeigt, wie die Fotografie zu einer Kunst geworden ist, in der es um Wahrheit und Lüge in den Bildern geht.

  • 02.05.2018

    Von Grenzerfahrungen und der Suche nach Extremen

    Hessenschau: „Die dabei entstehenden Bilder seien Ausdruck für das Bizarre, das Äußerste, das Künstliche, den Schock, den Unfall, aber auch für das Schöne, Flüchtige, Verletzbare, Zerbrechliche. So befassen sich im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt ausgestellte Fotografinnen mit der Wahrnehmung des Selbst und dem Selfie-Wahn.“