Vergangene Ausstellungen

Vergangene Ausstellungen

 

2018

 

SAUVAGE. Emmanuelle Rapin & Angelika Krinzinger

4. November 2018 bis 24. Februar 2019

Das künstlerische Universum der Künstlerin und Kunststickerin Emmanuelle Rapin verknüpft Mode und archaische Kunst- und Kulturtechniken zu einer vielschichtigen und überraschenden Assemblage. Für ihre virtuosen Kunstwerke nutzt sie Motive wie die Jagd oder traditionelle handwerkliche Tätigkeiten wie das Sticken. Erstellt aus organischen Materialien wie Knochen, Federn, kostbaren Steinen oder präparierten Tieren, entstehen narrativ aufgeladene Objekte, die unsere Fantasie beflügeln und in beunruhigende Bereiche führen können. Auch die Fotoserie „An Hand“ von Angelika Krinzinger ist assoziationsgeladen: Krinzinger hat die historischen Porträtgalerie der Habsburger in Schloss Ambras bei Innsbruck fotografiert, sich jedoch ausschließlich auf die Hände fokussiert. Eine Kooperation mit dem MUSEUM Jagdschloss Kranichstein.

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RADAR. Aktuelle Projekte aus Kunsthochschulen

16. September bis 21. Oktober 2018

Mit RADAR. AKTUELLE PROJEKTE AUS KUNSTHOCHSCHULEN beginnt im Kunstforum der TU Darmstadt eine neue Ausstellungsreihe. Vom 16. September bis 21. Oktober 2018 zeigt RADAR ausgewählte künstlerische Arbeiten junger Studierender renommierter regionaler und überregionaler Kunsthochschulen.

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EXTREME. SELF – RAY Fotografieprojekte Frankfurt/Rhein-Main 2018

25. Mai bis 19. August 2018

In der Ausstellung EXTREME. SELF befassen sich die drei Künstlerinnen Aneta Grzeszykowska, Laís Pontes und Isabelle Wenzel mit ebenso persönlichen wie ideenreichen Aspekten der Wahrnehmung des Selbst. Die Ausstellung im Rahmen von RAY 2018 ist eine Kooperation der Darmstädter Tage der Fotografie mit dem Kunstforum der TU Darmstadt.

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10. Darmstädter Tage der Fotografie: „Perspektiven – Strategien fotografischen Handelns“

21. und 22. April 2018

In diesem Jahr lenken die Fototage mit ihrem Motto „Strategien – Perspektiven fotografischen Handelns“ den Blick auf den Wesenskern der Fotografie. Gezeigt werden Bilder Bilder, die diese Qualitäten in einer eigenständigen, individuellen Form mit transportieren. Bilder, die sich der ursprünglichen Kraft der Fotografie wieder bewusst werden und auf zeitgenössische Art weiterentwickeln. I

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DER BLICK VON AUSSEN: Anna Lehmann-Brauns, 11. Darmstädter Stadtfotografin 2017

4. Februar bis 15. April 2018

Anna Lehmann-Brauns ist die „Darmstädter Stadtfotografin 2017“. Sie präsentierte ihren Blick auf die Stadt unter dem Motto „Der Blick von außen. Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“ vom 4. Februar bis 15. April 2018 im Kunstforum der TU Darmstadt.

In ihrer fotografischen Arbeit verweigert sich die Berliner Künstlerin Anna Lehmann-Brauns einem dokumentierenden „neutralen“ Blick. Ganz im Gegenteil schält sie die Orte ihres Interesses aus dem Umfeld heraus, lässt für sie Unwichtiges beiseite und fokussiert sie bewusst und entschieden.

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2017

 

LOST IN TRANSITION – vom Flüchtigen, Ephemeren

24. September bis 10. Dezember 2017

Mit einer thematischen Ausstellung zum Thema Flüchtigkeit und insgesamt 24 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern setzen das Kunstforum der TU Darmstadt und das Atelierhaus Darmstadt ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.

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Angstfrei. Bewerberinnen und Bewerber um Preise der Darmstädter Sezession für junge Künstler 2017

23. April bis 25. Juni 2017

„Angstfrei.“ ist ein Statement.

Unter diesem Motto hat die Darmstädter Sezession junge Künstlerinnen und Künstler unter 40 Jahren aufgefordert, Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Digitale Bildentwicklung einzureichen. Eine Fachjury hat 180 Einsendungen gesichtet und zehn Positionen für den Preis der Darmstädter Sezession nominiert. Sie zeigen ein breites Spektrum, dass von abstrakter bis narrativ-bildhafter Darstellung, von politisch-aktuellen Dimensionen bis hin zu freien, künstlerischen Arbeiten reicht.

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VOLKSVERRÄTER – Fotoausstellung Unwort des Jahres 2017

3. bis 26. März 2017

Immer im Januar steigt die Anspannung bei inzwischen zehn Darmstädter Fotografen, denn dann wird das Unwort des vorherigen Jahres von Sprachwissenschaftlern ausgewählt. Gemeint sind, laut offizieller Definition, »Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen«.

Es geht also nicht um schludrigen Sprachgebrauch, sondern um unsere Gesellschaft, die sich durch die Sprache offenbart. Wenn dieses Unwort aber Verhältnisse entlarvt, muss es sich auch, so die acht Darmstädter, gut abbilden lassen.

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2016

 

Heinrich Metzendorf – Darmstädter Baukultur jenseits der Mathildenhöhe

16. Oktober bis 18. Dezember 2016

Heinrich Metzendorf ist in der Zeit um 1900 einer der führenden Architekten der Zeit. Noch heute prägen seine Villenbauten an der Hessischen Bergstraße, errichtet in einem aus englischer Architektur sowie lokaler Bautradition gespeisten Landhausstil, das Erscheinungsbild dieses Landstrichs. Doch auch die großherzogliche Residenzstadt Darmstadt und die dortige Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe bilden einen steten Bezugspunkt seiner Vita. So führt er diverse Aufträge für die Industriellenfamilie Merck aus, etwa das „Haus Haardteck“ am Herdweg oder den Umbau der Engel-Apotheke am Luisenplatz.

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behaust / unbehaust – von Häusern und Städten

3. September bis 2. Oktober 2016

Bin ich der Flüchtling nicht? Der Unbehauste?“ Dieses Zitat aus Goethes Faust I beschreibt ein Lebensgefühl, das im 20. Jahrhundert in der Literatur und der Philosophie einen wesentlichen Niederschlag findet. Gerade in der realen Welt manifestiert sich das Gefühl des „UnbehaustSeins“ nicht zuletzt auch als Folge von Kriegszerstörung, Vertreibung und fundamentaler Verunsicherung über die Werte der abendländischen Kultur und Zivilisation. Auslöser für die Ausstellungsidee war die im letzten Jahr im Atelierhaus Darmstadt erfolgreich ausgerichtete Schau mit dem Titel „Heimat“. Mit „unbehaust – von Häusern und Städten“ erfolgt nun eine Fortsetzung dieser Themenreihe.

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Carola Keitel OUT OF ORDER

19. Juni bis 21. August 2016

Die erste TU-eigene Ausstellung beginnt programmatisch mit der Schau „OUT OF ORDER“ der jungen Künstlerin Carola Keitel. Schon der Titel ist provokant, „OUT OF ORDER“ – „außer Betrieb“. Mit ihrem hintergründigen Werk hinterfragt die Künstlerin, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen, beziehungsweise, was wir von unserer Umwelt wahrnehmen.

Was sie interessiert, ist der öffentliche Raum, denn in der Öffentlichkeit lässt sich für sie viel über die Gesellschaft ablesen. Dies drückt sie unter anderem in ihren Geländern aus. Mit ihnen wird ein Busch oder Baum eingegrenzt, als verzweifelter Versuch, die Dinge unter Kontrolle zu bekommen. Oder sie leiten in die Irre, wie die zwei Treppengeländer, die Keitel der TU als Schenkung überlassen wird. Es sind Geländer, die ins Nirgendwo des Untergrundes führen.

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9. Darmstädter Tage der Fotografie: „Projektion – Fotografische Behauptungen“

23. und 24. April 2016

Mit ihren Arbeiten erforschen die Fotokünstler die Grenzen des Mediums Fotografie und setzen sich gleichzeitig mit dem Thema Raum auseinander. Das passt perfekt zu der gerade entstehenden Ausstellungshalle des neuen Kunstforums der TU Darmstadt und dem forschenden Geist einer Technischen Universität.

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