Forschung

Forschung

An den Rhein-Main-Universitäten gibt es eine Vielzahl an universitätsübergreifenden Forschungsaktivitäten im Bereich Medizintechnik. Hier finden Sie eine Auswahl an aktuellen und geplanten Forschungsvorhaben. Sollten Sie ein Projekt vermissen und hätten dieses gerne aufgenommen, wenden Sie sich bitte an .

ESSENCE – Elektromagnetische Sensoren für Life Sciences: Neuartige Sensorkonzepte und Technologien für biomedizinische Analytik und Diagnostik, Prozess- und Umweltmonitoring.
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Aktuelle Technologien erlauben es uns, mehr darüber zu erfahren, was in unserem Körper geschieht. In den letzten Jahren wurden verschiedene Modalitäten verwendet, um verschiedene Informationen über unsere Gesundheit zu gewinnen.
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Das Projekt FLEXMIN zielt auf die Erweiterung der Flexibilität von minimalinvasiven Instrumenten für Weichgewebeinterventionen. Dies geschieht durch die Integration von Roboter-Positioniersystemen und haptischem Feedback.
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Haptische Systeme nutzen den menschlichen Tastsinn, um eine Schnittstelle zwischen dem menschlichen Benutzer und einem technischen System herzustellen. In unserer Gruppe konzentrieren wir uns auf die Konzeption und Entwicklung von Systemen, die auf spezielle Anwendungen zugeschnitten sind.
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Haptic Catheter (HapCath) ist ein haptisches (kraftvermittelndes) Assistenzsystem für Katheterisierungen in der medizinischen Diagnostik und Therapie. Mit Hilfe dieses Assistenzsystems wird die Navigation des Katheters in den Gefäßen verbessert und die Möglichkeit des intuitiven Arbeitens durch den Arzt unterstützt.
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Ziel dieses Projekts ORTHESE ist die Entwicklung eines mechatronischen Assistenzsystems (Exoskelett) zur Mobilitätsunterstützung älterer Menschen. Wie das E-Bike, das im Alter zum Fahrradfahren motiviert und unterstützt, soll die aktive Kniegelenk-Orthese beim Aufstehen und Treppensteigen unterstützen.
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Der LOEWE Forschungsschwerpunkt iNAPO – Ionenleitende Nanoporen beschäftigt sich mit dem Bau von Sensoren im Nanomaßstab nach dem Vorbild der Natur. Es wird die Vision verfolgt, eine neue Generation von Nanosensoren zu entwickeln, die synthetische und biologische Nanoporen vereinigt.
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Ergonomie von Medizinprodukten: am Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt (IAD) werden unterschiedliche Produkte aus dem Medizinbereich unter ergonomischen Gesichtspunkten überprüft und Gestaltungshinweise für diese abgeleitet.
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„BiomaTiCS – Biomaterials, Tissues and Cells in Science“ sind die namensgebenden Interessenbereiche unserer Forschung. Die an BiomaTiCS beteiligten Institute versuchen, die Ursachen unerwünschter Gewebereaktionen auf Implantatmaterialien zu identifizieren und durch gezielte Material- bzw. Oberflächenmodifikationen die Gewebereaktion besser zu steuern.

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Ziel der Forschung ist die Beschreibung der Adhäsion von Thrombozyten in Blutströmungen. Hierzu wird durch die Kombination von Simulation, Phänomenologie und Dimensionsanalyse ein Modell entwickelt, das die Adsorption der Thrombozyten an der Gefäßwand beschreibt.
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