Über den Pioneer Fund – Pioneer Fund – Technische Universität Darmstadt

Über den Pioneer Fund

Die TU Darmstadt versteht den Transfer von Forschungsergebnissen als Kernaufgabe neben Forschung und Lehre. Die Überführung von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Anwendung gestaltet sich jedoch oft schwierig: Da die technischen und betriebswirtschaftlichen Risiken in den frühen Phasen des Entwicklungs-, Validierungs- und Verwertungsprozesses noch sehr hoch sind, ist es oftmals nicht leicht, Verwertungspartner und Kapitalgeber zu finden.

Das universitätsinterne Förderprogramm Pioneer Fund, das in Kooperation mit der Entega geschaffen wurde, soll die Lücke in der Förderung von Innovationen im vorwettbewerblichen Bereich schließen und damit einen Beitrag zur Steigerung der Verwertungs- und Innovationsfähigkeit der TU Darmstadt leisten.

Finanzierung

Das Förderprogramm wird von der TU Darmstadt sowie dem ENTEGA NATURpur Institut GmbH jährlich mit je 300.000 Euro finanziert.

Historie

Anfang 2016: erste Gespräche zwischen der TU Darmstadt und der Entega zu einer Zusammenarbeit und der Ausgestaltung eines Förderinstruments zur Überbrückung des Valley of Death.

September 2016: Feierliche Vertragsunterzeichnung des Kooperationsvertrags und Start des Pioneer Fund.

Januar 2017: Veröffentlichung der Richtlinie des Pioneer Fund.

März 2017: Erste Kommissionssitzung zur Entscheidung über die bis dahin vorliegenden Projektanträge.

Juli 2017: Förderung der ersten Projekte.

November 2017: Zweite Kommissionssitzung des Pioneer Fund.

April 2018: Förderstart der zweiten Projektrunde.

Juni 2018: Dritte Kommissionssitzung des Pioneer Fund.

TU-Vizepräsidentin Mira Mezini, TU-Präsident Hans Jürgen Prömel, die ENTEGA-Vorstandsvorsitzende Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ENTEGA Stiftung Matthias W. Send (v.li.n.re.). Bild: Claus Völker
TU-Vizepräsidentin Mira Mezini, TU-Präsident Hans Jürgen Prömel, die ENTEGA-Vorstandsvorsitzende Dr. Marie-Luise Wolff und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ENTEGA Stiftung Matthias W. Send (v.li.n.re.). Bild: Claus Völker