Begleitprogramme

für studieninteressierte und studierende Geflüchtete

Mit einer Reihe von Angeboten, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen, soll zum einen die Studienvorbereitung unterstützt werden, und zum anderen auf spezifische Bedarfe reagiert werden, die während des Studiums aufkommen. Neben der fachlichen und akademischen Qualifizierung, wird bei den hier genannten Angeboten ein besonderer Wert auf die Förderung des Austauschs an der Universität gelegt.

Die Zentrale Koordinierungsstelle für Flüchtlingsintegration organisiert in Zusammenarbeit mit TU-internen und externen Expert*innen studienbegleitende Workshops zu vielfältigen Themengebieten.

Nächster Workshop:

Fit für den Berufseinstieg

  • Ein Workshop für internationale Studierende
  • 09.10. – 10.10.2019
  • Dozent*in: Marketa Chaidou
  • Anmeldung: in Kürze möglich
  • Weitere Infos in Kürze

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) vergibt im Rahmen des „HessenFonds“ Stipendien für besonders begabte und leistungsstarke geflüchtete Studierende, Promovierende und Wissenschaftler/-innen.

Die Förderung dient der Fortführung eines Studiums oder einer wissenschaftlichen Karriere an einer staatlichen hessischen Hochschule. Studierende sollen vor allem in der Studieneingangsphase unterstützt werden.

Aktuelle Ausschreibung:

  • Förderungszeitraum von 01. April 2020 bis 31. März 2021
  • Bewerbungsfrist ist der 31.01.2010
  • Der Umfang der Förderung Beträgt für Studierende 300 Euro/Monat

Bewerbung:

Bitte vereinbaren Sie unbedingt einen Beratungstermin bei uns, sollten Sie sich für das HessenFonds Stipendium bewerben wollen

Vollständige Bewerbungsunterlagen müssen bei der Zentralen Koordinierungsstelle für Flüchtlingsintegration eingereicht werden

Die Hochschule nominiert die qualifizierten Bewerber/-innen beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Voraussetzungen:

  • Asylberechtige/-r oder anerkannter Flüchtling
  • an einer staatlichen Hochschule des Landes Hessen immatrikuliert
  • herausragende Studienleistungen
  • zum Zeitpunkt des Förderbeginns in der Regel noch nicht länger als drei Jahre in Deutschland registriert sein, d.h. den Asylantrag gestellt haben und seit nicht mehr als vier Jahren (durchgehend) in Deutschland leben.

Einmal monatlich treffen sich Studentinnen der TU Darmstadt, studieninteressierte Frauen und Vertreterinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft, um sich bei einem formlosen Mittagessen über Erfahrungen, Studienverläufe, Karrierechancen etc. auszutauschen.

Eine Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung möglich.

gefördert durch