Informationen zum Coronavirus

Letzte Aktualisierung: 7. April 2020, 10:00 Uhr

Neu: FAQ Beschäftigte (Allgemeines: Stellenbesetzungsverfahren)

Aktualisierung: Regelungen: Alle Mitglieder und Gäste (Infektionsfälle), Regelungen: Studierende (Beratung und Hilfsangebote)

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Wichtige Regelungen und Hinweise
Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Liebe Mitglieder und Gäste der TU Darmstadt,

die Coronavirus-Pandemie erfordert von uns allen verantwortungsvolles Handeln. Zugleich löst die schwierige Situation natürlich Verunsicherung und besorgte Fragen aus. Auf dieser Webseite finden Sie wichtige Antworten und weiterführende Hinweise, basierend auf dem jeweils aktuellen Informationsstand. Bitte haben Sie Verständnis, dass Empfehlungen und Entscheidungen in diesen turbulenten Zeiten immer wieder überprüft und gegebenenfalls angepasst werden müssen. Diese Webseite wird fortlaufend aktualisiert.

Ein Koordinationsteam bei uns an der TU Darmstadt ist kontinuierlich im Einsatz und im ständigen fachlichen Austausch mit den Betriebsärzten und den Ministerien des Landes.

Ich bin sicher, dass wir die kommenden Wochen gemeinsam gut bewältigen.

Tanja Brühl, Präsidentin der TU Darmstadt, und alle Mitglieder des Präsidiums

Haben Sie Fragen? Wir haben ein kompetentes Team, das Ihnen zeitnah weiterhelfen kann. Sie erreichen es per Mail unter

Wichtige Regelungen und Hinweise

Empfehlung an unsere internationalen Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Gäste: Bei Fragen zur Beantragung oder Verlängerung eines Aufenthaltstitels unterstützt Sie das Welcome Centre der TU Darmstadt Die kommunalen Ausländerbehörden sind bis auf Weiteres für Publikum geschlossen. Allgemeine Informationen zum Aufenthalt an der TU Darmstadt finden Sie auch der Webseite des Welcome Centre.

Uns sind neun gemeldete Fälle bekannt, bei denen TU-Mitglieder positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Vier der Infizierten sind mittlerweile wieder gesund. Alle Personen, die mit ihnen Kontakt hatten, sind informiert und in Quarantäne. Wir wünschen den Betroffenen schnelle Genesung.

Hier finden Sie kompakt zusammengefasst, wie Sie verantwortungsvoll und effizient handeln.

Verordnungen und Entscheidungen der hessischen Landesregierung finden Sie auf den Seiten der Landesregierung und auf www.wissenschaft.hessen.de/corona.

Liebe TU-Mitglieder, liebe Gäste,

wir erleben stürmische Corona-Zeiten, die auch noch eine Weile andauern werden, doch wir sind optimistisch, dass wir das gemeinsam gut überstehen. Die Universität wird alles dafür tun, damit wir zusammen bestmögliche Wege finden und alle schwierigen Situationen wohlbehalten durchstehen.

Leider gibt es aber in diesen Tagen auch besonders schlimme Turbulenzen. Zu diesen zählt offenbar, dass manche unserer Universitätsangehörigen Diskriminierungen erfahren, weil sie beispielsweise verdächtig aussehen oder sich ungewöhnlich benehmen oder verhalten. Sie müssen beispielsweise feststellen, dass andere in der Mensa aufstehen und weggehen, wenn sie sich an einen Tisch setzen wollen, um zu essen, oder sie erfahren, dass andere einen großen Bogen um sie herummachen, wenn sie ihnen im Gang oder auf der Straße begegnen. Am schlimmsten ist es, wenn sie verbal oder körperlich angegriffen werden. Wir als Universität bedauern solche Vorfälle sehr, entschuldigen uns bei Betroffenen, dass sie solchen Situationen ausgesetzt sind, missbilligen dieses Verhalten aufs Schärfste und distanzieren uns ausdrücklich davon. Bitte lassen Sie uns umgehend wissen, wenn Sie Opfer diskriminierender Handlungen oder Worte werden. Gleichzeitig laden wir alle Universitätsangehörigen ein, aufmerksam durch die Universität und die Stadt zu gehen, achtsam mit anderen umzugehen und denen beizustehen, die Hilfe benötigen. Wenn Sie ihnen nicht selbst beistehen können, gehen Sie auf andere Menschen zu und bitten diese um Hilfe und Unterstützung. Auch Sie bitten wir, uns über entsprechende Vorfälle zu informieren, damit wir aktiv werden können. Wir lassen Sie nicht allein.

 

Ihnen und uns allen alle guten Wünsche und herzliche Grüße

Präsidentin Tanja Brühl sowie das gesamte Präsidium der TU Darmstadt

Alle an der TU Darmstadt geplanten Tagungen, Konferenzen usw. finden bis Ende des Sommersemesters nicht statt. Ebenso sind alle Ausstellungen des Kunstforums der TU sowie Veranstaltungen der ULB (Workshops, Rundgänge, Coffee-Lectures etc.) abgesagt.

Ab sofort haben nur noch Beschäftigte und beauftragte Fremdfirmen der TU Darmstadt Zutritt zu den Gebäuden der Universität. Für den Publikumsverkehr sind sie geschlossen.


Unter anderem sind davon betroffen die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB), alle Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks, alle Lernzentren und PC-Poolräume, alle HRZ-Servicestellen mit direktem Kundenkontakt sowie das Unisport-Zentrum.


Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU kommen mit ihren persönlichen Schließberechtigungen in ihre Büros und Labore. Der Zugang ins Alte Hauptgebäude (S1|03) erfolgt wie bisher über den Haupteingang (Leitwarte). Grundsätzlich sollten sich die Beschäftigten bis maximal 20 Uhr in Gebäuden aufhalten. In Ausnahmefällen – etwa aufgrund von Forschungsprojekten, laufenden Experimenten oder erforderlichen Betriebsabläufen – ist eine Anwesenheit darüber hinaus möglich. Die jeweiligen Hausverwaltungen kümmern sich tagsüber um die notwendigen Gebäudedienste.

Abschlussarbeiten müssen nicht mehr in gedruckter Form abgegeben werden. Das fristgerechte Einreichen durch elektronisches Hochladen des Textdokuments auf die Plattform TUbama ist ausreichend. Das jeweilige Studienbüro wird automatisch über die Abgabe informiert.

Bitte senden Sie parallel zu Ihrer Einreichung dem Studienbüro per Mail die unterschriebene und eingescannte Erklärung zur Abschlussarbeit (siehe Abschlussarbeit – Erklärung zur Abschlussarbeit nach APB). Sie erhalten, ebenfalls per Mail, eine Eingangsbestätigung.

Bitte laden Sie weitere mit Ihrer Abschlussarbeit verknüpfte Dateien (z.B. Programmiercode oder Datenbanken), die bisher auf Sticks oder CDs abgegeben wurden, nicht in TUbama hoch. Der Erstgutachter bzw. die Erstgutachterin wird Ihnen gegebenenfalls einen alternativen Ablage- und Speicherort mitteilen.

Die Vorlesungszeit beginnt ab 20.04.2020 zunächst digital. Vorlesungen, Seminare und Übungen finden in e-learning-Formaten statt. Ab dem 01.06.2020 sollen (Stand 30.03.2020) auch Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden (insbesondere Laborpraktika, Exkursionen etc.).

Die Sozialberatung unterstützt und berät Studierende telefonisch und per E-Mail bei Problemen wie Jobverlust und Finanzierung, bei Fragen zum Aufenthaltsrecht, Wohnen oder zur Sozialversicherung. Auch das studentische ComeTOgether-Team steht telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Bei persönlichen Sorgen ist die Psychotherapeutische Beratungsstelle telefonisch erreichbar.

Die Abteilung Studienfinanzierung bearbeitet weiterhin alle BAföG-Anträge und nimmt notwendige Unterlagen bevorzugt per Mail entgegen. Der Wohnservice ist per Mail und telefonisch erreichbar.

Diese und weitere Informationen hat das Studierendenwerk auf der Seite „Gut zu wissen in der Krise“ zusammengestellt.

Finanzielle Hilfe in Not- und besonderen Härtefällen bietet der Förderverein für in Not geratene Studierende. Alle immatrikulierten Studierenden der TU Darmstadt sind berechtigt, einen Antrag auf einmalige finanzielle Unterstützung zu stellen, über Förderung entscheidet dann der Vereinsvorstand. In erster Linie werden Beiträge zur Krankenversicherung, Miete und der Semesterbeitrag übernommen.

Wenn Sie aus Risikogebieten (wieder)einreisen, bleiben Sie bitte im Einklang mit den Empfehlungen des Hessischen Sozialministeriums und des Robert-Koch-Instituts 14 Tage in häuslicher Eigenquarantäne. Falls Sie in diesem Zeitraum Anzeichen von Fieber, Husten oder Atemnot verspüren, ziehen Sie bitte den Hausarzt oder eine Notaufnahme telefonisch zu Rate. Vermeiden Sie Kontakte. Es ist wichtig, den Reiseverlauf (zeitlich und räumlich) protokollartig aufzubereiten.

Die Hochschulwahlen 2020 werden bis auf Weiteres verschoben. Mehr Informationen auf den Seiten des Dezernats Personal- und Rechtsangelegenheiten.

In der jetzigen Situation haben Sie viele Fragen und möchten viele Informationen: Auf den Seiten des Dezernats Internationales finden internationale Studierende Antworten sowie Kontaktpersonen.

Die TU Darmstadt hebt alle noch bestehenden Einschränkungen beim Internetzugang der über die Universität oder das Stadtnetz manda angebundenen Studierendenwohnheime bis auf Weiteres auf. Damit soll den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht werden, ohne Begrenzung auf online-Lernangebote und für ihr Studium wichtige Informationsinhalte zuzugreifen.

Funktionierende Kommunikationsnetze und die Aufrechterhaltung der kritischen und wichtigen Kommunikationskanäle sind im Augenblick von größter Bedeutung. Daher wird dringend um einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen erweiterten Möglichkeiten gebeten.

Bitte bringen Sie nicht Ihre Kinder mit auf den Campus.

Alle Klausuren, Präsenzprüfungen und sämtliche Präsenzveranstaltungen (zum Beispiel Gruppenpraktika, Kolloquien und Exkursionen) sind bis 20. April ausgesetzt beziehungsweise verschoben.

Mündliche Einzelprüfungen oder eine Disputation können in der derzeitigen Ausnahmesituation im Rahmen einer Videokonferenz mit einem technischen System freier Wahl durchgeführt werden. Der Prüfer bzw. die Prüferin entscheidet, ob eine infolge der Coronavirus-Pandemie abgesagte mündliche Prüfung auf diesem medialen Weg angeboten werden kann. Die zu prüfende Person und der jeweilige Prüfer bzw. die Prüferin müssen einvernehmlich diesem digitalen Format zustimmen. Ein Anspruch auf diese Ausnahmereglung besteht nicht.

Mehr Details zu den Rahmenbedingungen einer im Ausnahmefall möglichen Videokonferenz-gestützten mündlichen Prüfung finden Sie unter FAQ für Studierende auf dieser Webseite.

 

Für alle Lehramt-Studierenden in Hessen sind die mündlichen Prüfungen im Rahmen der Ersten Staatsprüfungen bis auf Weiteres ausgesetzt. Dies hat die Hessische Lehrkräfteakademie mitgeteilt.

Weiterführende Informationen für Lehramts-Studierende sind auf der Webseite des Zentrums für Lehrerbildung (ZfL) zu finden.

Liebe Studierende,

wir erleben stürmische Corona-Zeiten, die auch noch eine Weile andauern werden, doch wir sind optimistisch, dass wir das gemeinsam gut überstehen. Die Universität wird alles dafür tun, damit wir zusammen bestmögliche Wege finden und alle schwierigen Situationen wohlbehalten durchstehen.

Leider gibt es aber in diesen Tagen auch besonders schlimme Turbulenzen. Zu diesen zählt offenbar, dass manche unserer Universitätsangehörigen Diskriminierungen erfahren, weil sie beispielsweise verdächtig aussehen oder sich ungewöhnlich benehmen oder verhalten. Sie müssen beispielsweise feststellen, dass andere in der Mensa aufstehen und weggehen, wenn sie sich an einen Tisch setzen wollen, um zu essen, oder sie erfahren, dass andere einen großen Bogen um sie herummachen, wenn sie ihnen im Gang oder auf der Straße begegnen. Am schlimmsten ist es, wenn sie verbal oder körperlich angegriffen werden. Wir als Universität bedauern solche Vorfälle sehr, entschuldigen uns bei Betroffenen, dass sie solchen Situationen ausgesetzt sind, missbilligen dieses Verhalten aufs Schärfste und distanzieren uns ausdrücklich davon. Bitte lassen Sie uns umgehend wissen, wenn Sie Opfer diskriminierender Handlungen oder Worte werden. Gleichzeitig laden wir alle Universitätsangehörigen ein, aufmerksam durch die Universität und die Stadt zu gehen, achtsam mit anderen umzugehen und denen beizustehen, die Hilfe benötigen. Wenn Sie ihnen nicht selbst beistehen können, gehen Sie auf andere Menschen zu und bitten diese um Hilfe und Unterstützung. Auch Sie bitten wir, uns über entsprechende Vorfälle zu informieren, damit wir aktiv werden können. Wir lassen Sie nicht allein.

 

Ihnen und uns allen alle guten Wünsche und herzliche Grüße

Präsidentin Tanja Brühl sowie das gesamte Präsidium der TU Darmstadt

Die TU Darmstadt appelliert sehr nachdrücklich an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der neuen Vereinbarung von Bund und Ländern formulierten Einschränkungen (Begrenzung der Kontakte im Privatbereich auf ein absolut nötiges Minimum), auch im Alltag am Arbeitsplatz mit zu bedenken. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll und vermeiden Sie persönliche Kontakte, die nicht zwingend erforderlich sind. Halten Sie bei Begegnungen mit anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern.

Besprechungen und Zusammenkünfte von TU-Beschäftigten werden auf die allernotwendigsten Anlässe und auf eine Gruppengröße von maximal fünf Personen beschränkt (Beschluss der Hessischen Landesregierung vom 20.03.2020). Bitte machen Sie von allen Möglichkeiten Gebrauch, Personen per Telefon oder Videokonferenz zuzuschalten.

Detaillierte Handlungsanweisungen zur mobilen Arbeit und Betreuungssituation, zu Präsenz-Besprechungen und Krankmeldungen hat das Dezernat VII – Personal- und Rechtsangelegenheiten herausgegeben.

Dienstreisen in die vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Risikogebiete sind nicht genehmigungsfähig, bereits erteilte Genehmigungen für anstehende Dienstreisen in diese Gebiete sind hinfällig.

Es wird dringend empfohlen, auf sämtliche Dienstreisen im In- und Ausland zu verzichten.

Wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Risikogebiete aufgehalten haben und nach Deutschland zurückkehren, müssen Sie Ihre Personalverwaltung umgehend telefonisch über Ihre Rückkehr informieren. Für Sie entfällt die Präsenzpflicht, stattdessen werden Sie 14 Tage von zuhause arbeiten. Die Regelung gilt auch für Beschäftigte, die mit einer infizierten Person Kontakt hatten.

Die Wahlen 2020 zum Personalrat, der Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie der wissenschaftlichen Mitglieder und der administrativ-technischen Mitglieder zu den Direktorien der Institute werden bis auf Weiteres verschoben. Mehr Informationen auf den Seiten des Dezernats Personal- und Rechtsangelegenheiten.

Im Falle einer Erkrankung melden Sie sich, wie bisher, am ersten Tag der Erkrankung bei Ihrer Führungskraft. Erst ab dem 8. Kalendertag müssen Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.

Führungskräfte und Mitarbeitende können verstärkt mobile Arbeit nutzen. Ihre Wünsche, dies jeweils mit Ihrer privaten Situation, insbesondere der Betreuung Ihrer Kinder und sonstigen Angehörigen in Einklang zu bringen, werden berücksichtigt.

 

Bitte bringen Sie Ihre Kinder nicht mit zur Arbeit.

 

Um die mobile Arbeit zu erleichtern, hat das Hochschulrechenzentrum alle Dienst-Telefonanschlüsse der TU Darmstadt für eine Rufweiterschaltung auf einen externen Anschluss freigegeben. So ist es möglich, Anrufe vom Diensttelefon auf das Diensthandy oder einen Privatanschluss weiterzuleiten.

Bitte beziehen Sie die in der neuen Vereinbarung von Bund und Ländern formulierten Einschränkungen (Begrenzung der Kontakte im Privatbereich auf ein absolut nötiges Minimum), auch im Alltag am Arbeitsplatz mit ein. Handeln Sie verantwortungsvoll und vermeiden Sie persönliche Kontakte, die nicht zwingend erforderlich sind. Halten Sie bei Begegnungen mit anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern.

Schränken Sie Präsenz-Besprechungen und -Zusammenkünfte bitte auf die allernotwendigsten Anlässe und die Anwesenheit von maximal fünf Personen ein (Beschluss der Hessischen Landesregierung vom 20.03.2020).

Bitte setzen Sie Video- und Telefonschaltkonferenzen verstärkt als alternative Kommunikationsformen ein.

Der Arbeitsalltag ändert sich durch die Corona-Krise tiefgreifend: Umstellung auf mobile Arbeit, teils verknüpft mit gleichzeitiger Kinderbetreuung, Reduzierung persönlicher Kontakte auf ein Minimum, etc. In dieser ungewohnten Situation können sich Gefühle von Überfordert-Sein und der dringende Wunsch nach Hilfe und Rat einstellen.

Die Universitätsleitung weist in dieser Krisensituation alle Beschäftigten ausdrücklich auf das bewährte Unterstützungsangebot des Teams der Sozial- und Konfliktberatung hin. Die Mitarbeiterinnen begleiten Sie kompetent telefonisch und auf Wunsch auch videogestützt.

Kontaktadressen der Sozial- und Konfliktberatung

Informationen zu Datenschutz und IT-Sicherheit des Webconferencing-Tools Zoom:

Konfigurationen zur Erhöhung der Sicherheit

Eine Arbeitgeberbescheinigung, die Sie als Beschäftigte bzw. Beschäftigter der TU Darmstadt legitimiert, ist für den Weg von und zur Arbeit nach derzeitiger Beschlusslage der hessischen Landesregierung und der neuen Vereinbarung von Bund und Ländern vom 22.03.2020 nicht erforderlich. Sollte sich daran etwas ändern, wird die TU-Verwaltung ein einheitliches Musterformular zur Verfügung stellen.

Wenn Sie für Ihre Fahrt zum Arbeitsplatz nicht mehr öffentliche Verkehrsmittel, sondern Ihr privates Fahrzeug nutzen möchten, können Sie eine auf drei Monate befristete Parkberechtigung für das Parkhaus Ruthsstraße bzw. das Parkhaus am Standort Lichtwiese beantragen.

Antrag Parkberechtigung

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Urlaubssemester

Für das laufende Wintersemester können bis Ende des Monats Anträge auf Beurlaubung gestellt werden. Ein verspäteter Start des Sommersemesters gilt nicht als Grund.

Nach derzeitigem Stand finden im Sommersemester 2020 Lehrveranstaltungen und Prüfungen statt (zum Beispiel online). Für den Fall, dass im Sommersemester 2020 weder Lehrveranstaltungen noch Prüfungen stattfinden können, könnte das Semester nachträglich für alle als Urlaubssemester mit Prüfungserlaubnis gewertet werden. Das ist aber noch offen und nur für Hessen gesamt und abgestimmt möglich. Ein individueller Urlaubsantrag ist unabhängig von einer generellen Lösung möglich.

Ja. Anträge auf Beurlaubung können per E-mail an gestellt werden. Gegebenenfalls notwendige Nachweise können als Scan der E-Mail angehängt werden.

Semesterbeitrag und Rückmeldung

Eine Rückmeldung ist bis 03. April 2020 möglich.

Da die verschobenen Prüfungen zum Wintersemester gezählt werden, ist eine Immatrikulation im Sommersemester dafür nicht zwingend. Wir empfehlen aber dringend, sich für das Sommersemester zurückzumelden. Damit bleiben die Vorteile des Studierendenstatus sowie Zugriffe auf Systeme wie TUCaN oder Moodle erhalten.

Die Semestergebühr kann leider nicht zurückerstattet werden. Die TU ist hier überwiegend treuhänderisch tätig, zum Beispiel für den RMV. Der RMV-Beitrag für das Sommersemester 2020 ist möglicherweise über den Asta zurückholbar.
Härtefallregelung der Studierendenschaft zur Rückerstattung des Beitragsanteils für das RMV-AStA-Semesterticket

Prüfungen

Alle Prüfungsanmeldungen bleiben gültig. Wer sich bereits abgemeldet hat, kann sich erneut anmelden, nachdem die neuen Termine bekannt sind. Die TU informiert auf ihren Webseiten über die Festlegung neuer Prüfungstermine.

Diese Fragen kann man nicht allgemein beantworten. Es geht immer um Einzelfallentscheidungen in dem jeweiligen Zusammenhang. Entsprechende Anträge sind an die Prüfenden oder die Prüfungskommission zu richten.

Nein, dies ist aus Gleichbehandlungsgründen nicht möglich; darüber hinaus sind mündliche Prüfungen ebenfalls verschoben. Wenn alle Prüflinge einzeln mündlich geprüft werden wollten, könnten dies die Prüfenden nicht leisten.

Der Antrag Anmeldung zur mündlichen Ergänzungsprüfung kann als Scan per E-Mail an die Studienbüros gesandt werden.

Vor dem 20. April finden keine mündlichen Ergänzungsprüfungen statt. So lange läuft die Frist nicht. Die Ablauffristen werden vom Vorsitz der Prüfungskommission verlängert, da der Ablauf nicht durch den Prüfling verursacht wurde.

Die verschobenen Prüfungen werden im Sommersemester stattfinden.

Es gibt keine generelle Regelung für eine Verlängerung der Abgabefrist. Falls erforderlich, müssen Anträge auf Fristverlängerung „in begründeten Fällen" wie bisher bei der Prüfungskommission gestellt werden. Die Prüfungskommission prüft und entscheidet über die Anträge. Als Verlängerungsgründe können Gesundheitsgründe, aber auch andere Umstände wie z. B. erschwerter Zugang zu Fachliteratur gelten (§ 23 (5) Allgemeine Prüfungsbestimmungen der TU).

Wenn die aktuelle Lage das Fertigstellen der Arbeit gefährdet, kann per Mail an das Studienbüro ein Antrag nach § 23 (6) der Allgemeinen Prüfungsbestimmungen auf Rückgabe der Abschlussarbeit ausnahmsweise auch nach der Hälfte der Bearbeitungszeit gestellt werden.

Maximal die Hälfte der regulären Bearbeitungszeit bzw. 13 Wochen(§ 23 (5) Allgemeine Prüfungsbestimmungen). Wenn die aktuelle Lage das Fertigstellen der Arbeit gefährdet, kann per Mail an das Studienbüro ein Antrag nach § 23 (6) der Allgemeinen Prüfungsbestimmungen auf Rückgabe der Abschlussarbeit ausnahmsweise auch nach der Hälfte der Bearbeitungszeit gestellt werden.

Dies ist nur in Ausnahmefällen auf Antrag möglich. Entscheiden muss dies die Prüferin bzw. der Prüfer oder die Prüfungskommission.

Das ist derzeit ausnahmsweise möglich. Ein Anspruch auf diese Ausnahmereglung besteht nicht. Und es müssen eine Reihe von Rahmenbedingungen erfüllt sein: Auf Ihre Anfrage hin wird der Prüfer bzw. die Prüferin entscheiden, ob eine infolge der Coronavirus-Pandemie abgesagte mündliche Prüfung per Videokonferenz angeboten werden kann. Sowohl Sie als auch der jeweilige Prüfer bzw. die Prüferin müssen einvernehmlich dem gewählten digitalen Format zustimmen. Bei einer videogestützten Prüfung müssen Sie im Live-Bild zu sehen sein und ein Ausweisdokument und den Studierendenausweis vorzeigen. An der Konferenz nehmen alle Prüferinnen und Prüfer, gegebenenfalls Beisitzende sowie die Person, die das Protokoll in schriftlicher Form führt, teil. Zu Beginn der Prüfung müssen Sie zusichern, dass Sie alleine im Raum sind und keine Hilfsmittel zur Verfügung haben. Nach Abschluss des Prüfungstermins wird Ihnen das Ergebnis und die Note in der Videokonferenz mündlich mitgeteilt. Falls die Verbindung aus technischen Gründen unterbrochen wird, gilt die Prüfung als „nicht stattgefunden“.

Schon angemeldete und laufende experimentelle Bachelor- und Master-Arbeiten können nach Absprache mit den Betreuern beziehungsweise Betreuerinnen fertig gestellt werden.

Studiengangwechsel/Bewerbung

Die Bewerbungsfrist ist bundesweit vorgegeben – 15. Juli 2020. Die Vorbereitungen für die Bewerbungsphase (beginnt am 1. Juni 2020) sind in der Verwaltung in vollem Gang.

Ja. Die Vorbereitungen für die Bewerbungsphase (beginnt am 1. Juni 2020) sind in der Verwaltung in vollem Gang.

Aufgrund der besonderen Situation ist die Vorlage von Originalen nicht notwendig. Es werden Scans der Originale akzeptiert.

Wer bereits im Bachelorstudium an der TU Darmstadt eingeschrieben ist, muss bis zum 30. April den Nachweis des bestandenen Bachelorstudiums erbringen, um für das Sommersemester 2020 in den Master umgeschrieben zu werden. Das genaue Vorgehen ist noch ungeklärt. Wahrscheinlich wird es eine Zulassung zum Master unter Vorbehalt geben. Dann müssen die fehlenden Leistungen nachgereicht werden.

Gesundheitsprävention

Hier finden Sie kompakt zusammengefasst, wie Sie verantwortungsvoll und effizient handeln.

Allgemeines

Wie Sie in der aktuellen Situation mit laufenden und beabsichtigten Stellenbesetzungsverfahren sowie Vorstellungsgesprächen umgehen, erfahren Sie auf den Seiten des Dezernats VII.

Berechtigte können sich zwischen 6 Uhr und 20 Uhr im Gebäude aufhalten. Ausnahmen sind möglich, um Forschungsprojekte und Experimente fortzuführen und betriebsnotwendige Abläufe zu sichern.

Am Standort Stadtmitte wird keine Post mehr durch die Hausverwaltungen verteilt. Bitte holen Sie die an Ihren Fachbereich oder Ihre Verwaltungseinheit adressierte Post kontinuierlich in der Zentralen Poststelle karo 5 ab. Der dortige Eingang für Lieferdienste im Erdgeschoss ist montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 13:30 Uhr geöffnet, um zu den Postfächern zu gelangen.

Post und Pakete für den Standort Lichtwiese werden weiterhin in die bekannten Postverteilstationen geliefert. Bitte holen Sie diese Sendungen dort kontinuierlich ab, um genügend Lagerkapazitäten in den Paketräumen und in der Zentralen Poststelle Lichtwiese zu erhalten. Andernfalls wird die Annahme weiterer Pakete verweigert. Dies gilt auch für die Anlieferung von Chemikalien.

Pakete am Standort Stadtmitte werden, soweit möglich, von den Hausverwaltungen entgegengenommen. Die Post- und Paketannahme am Standort Botanischer Garten erfolgt bis auf Weiteres wie gewohnt durch die Hausverwaltung.

Ein Hinweis in eigener Sache: Leider stellen wir fest, dass die beiden Poststellen am Standort Stadtmitte (karo5 und Altes Hauptgebäude) von mehreren Paketlieferdiensten nicht mehr täglich und zuverlässig angefahren werden. Nach wie vor gut funktioniert die Zustellung durch UPS.

Es wird so gründlich und regelmäßig wie bisher gereinigt. In der aktuellen Situation gibt es aber zusätzliche Intervalle: Die Toiletten werden tagsüber doppelt so oft gereinigt. Da derzeit viele Beschäftigte mobil zuhause arbeiten, werden die aktuell genutzten Büros nach Bedarf gereinigt – bitte machen Sie mit einem Aushang an Ihrer Bürotür das Reinigungspersonal darauf aufmerksam, dass eine Reinigung gewünscht ist.

Sie erhalten Ihr neues persönliches Landesticket rechtzeitig per Post. Derzeit werden sie zweimal wöchentlich versandt.

Das Dezernat VII, Personal und Rechtsangelegenheiten, empfiehlt, verstärkt auf die elektronischen Kommunikationswege zurückzugreifen. So können Anträge auf Weiterbeschäftigung unter Verwendung der üblichen Formulare unter elektronischer Einhaltung des Dienstweges per Scan eingereicht oder weitergeleitet werden.

Neueinstellungsanträge müssen – ebenfalls unter Verwendung der üblichen Formulare – weiterhin mit den erforderlichen Unterlagen auf dem Postweg erfolgen, allerdings können auch diese vorab elektronisch übersandt werden.

Anträge auf Arbeitszeiterhöhung oder Arbeitszeitreduzierung, Elternzeit, Anzeige einer Schwangerschaft sowie weitere Anliegen (z. B. Übersendung Geburts-, Heiratsurkunden, Namensänderungen, Änderung Bankverbindung, Änderung Anschrift), die nicht an Formulare gebunden sind, richten Sie bitte formlos und – soweit erforderlich – unter Einhaltung des Dienstweges per E-Mail an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII.

Mobiles Arbeiten

Führungskräfte und Beschäftige sind aufgerufen, sich Gedanken zu machen, welche auch vorübergehenden Aufgaben wahrgenommen werden können, die mobiles Arbeiten ermöglichen. Dies müssen nicht zwingend nur Arbeiten sein, die zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes erforderlich sind.

In der Regel ist mobiles Arbeiten nur mit einem mobilen dienstlichen Endgerät möglich. Wir arbeiten aber gerade mit Hochdruck daran, einen gesicherten Remote-Zugang auf private Endgeräte zu ermöglichen, für den Fall, dass ein mobiles dienstliches Handy, Tablet oder Laptop nicht verfügbar ist. Bis dahin ist die Nutzung eines privaten Endgerätes ausnahmsweise, aber aus IT-Sicherheitsgründen nur sehr eingeschränkt möglich. Handeln Sie als Bedienstete bitte äußerst verantwortungsbewusst und stellen Sie sicher, dass Ihr Verhalten keine zusätzlichen Risiken für die IT-System der TU Darmstadt erzeugen. Achten Sie darauf, dass auf den privaten Endgeräten ein aktueller Virenschutz installiert ist, die Software immer aktuell gehalten wird und seien Sie sich der Risiken des Arbeitens auf dem privaten Endgerät für die TU bewusst. Die Voraussetzungen zur Nutzung eines privaten Endgerätes hat das HRZ auf einer Webseite zusammengestellt.

Bitte beachten Sie als Personalverantwortliche, dass sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit einverstanden erklären müssen, dass sie ihre privaten Endgeräte dienstlich nutzen. Weisen Sie bitte auf die Bedeutung des Datenschutzes hin – so dürfen etwa Daten nur auf Hessenbox und TU-Laufwerken und nicht auf privaten Endgeräten gespeichert werden. Für Personal der zentralen Verwaltung ist der Zugang zu den zV-Laufwerken sowie zu einzelnen Datenbanken (etwa SAP ERP und HCM) nach derzeitigem Stand nur mit dienstlichen Endgeräten erlaubt. Bitte wenden Sie sich zur Klärung dieser Berechtigungen an die jeweiligen Systembetreuerinnen und Systembetreuer.

Beschäftigte in der mobilen Arbeit fallen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie von zu Hause tätig sind. Hierfür ist kein vollwertiges Homeoffice mit PC und Telefonanschluss notwendig. Entscheidend ist allein der innere Zusammenhang mit der zu verrichtenden Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung. Vom Unfallversicherungsschutz umfasst sind damit alle Tätigkeiten, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehen, hierbei besteht kein Unterschied zur Beschäftigung an der Universität.

Der Versicherungsschutz endet dagegen – auch bei der mobilen Arbeit bzw. im Homeoffice – regelmäßig mit dem Verlassen des häuslichen Arbeitsbereichs und bei Tätigkeiten, die dem persönlichen, privaten Lebensbereich zuzuordnen sind (z. B. Unterbrechung für private Einkäufe, Sport etc.).

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Unfallkasse Hessen.

Krankmeldung

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Führungskraft krank zu melden. Das erforderliche Formular „Krankmeldung“ sollte auf elektronischem Wege an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII gesendet werden. Gleiches gilt später für die Gesundmeldung. Auf die handschriftliche Unterzeichnung kann verzichtet werden.

In der derzeitigen, besonderen Situation wird erst ab dem 8. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt. Diese soll über die Führungskraft möglichst via Mail an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII übermittelt werden.

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung muss bis auf Weiteres nicht im Original vorgelegt werden. Wir bitten die Beschäftigten darum, die Originale zunächst bei ihren Unterlagen zu belassen, und informieren zur gegebenen Zeit darüber, ob diese nachträglich vorzulegen sind.

Erkranken Beschäftigte während ihres Urlaubs, werden die durch eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachgewiesenen Tage der Arbeitsunfähigkeit auf den Erholungsurlaub nicht angerechnet. Ohne einen solchen ärztlichen Nachweis ist eine Nachgewährung des Urlaubs nicht möglich.

Führungsaufgaben

Es soll keine „betriebsbedingten“ Kündigungen geben. Für studentische Hilfskräfte gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für Beschäftigte. Die Priorität liegt auch hier in erster Linie auf der mobilen Arbeit, ggf. auch mit privaten Endgeräten (wie bisher auch unter Wahrung des Datenschutzes), und der Verteilung von Aufgaben, die keine Anwesenheit vor Ort erfordern. Führungskräfte und Beschäftige sind aufgerufen, sich Gedanken zu machen, welche auch vorübergehenden Aufgaben wahrgenommen werden können, die mobiles Arbeiten ermöglichen. Dies müssen nicht zwingend nur Arbeiten sein, die zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes erforderlich sind. Tauschen Sie sich miteinander darüber aus, suchen Sie kreative Lösungen.

Möglich sind mobile Arbeit, veränderte Aufgaben, die sich mobil erledigen lassen.

In Frage kommen könnten auch Vertragsänderungen (Reduzierung Stundenumfang, Verschiebung Startzeitraum oder auf Wunsch der studentischen Hilfskraft auch Vertragsauflösungen). Diese Optionen sind jedoch lediglich im Einvernehmen möglich, sofern die Verträge bereits gegenseitig gezeichnet worden sind. Bedenken Sie immer: Studentische Hilfskräfte sind ein wichtiger und stützender Teil dieser Universität, insbesondere im Lehrbetrieb, der derzeit leider nicht stattfinden kann. Es ist eine Verantwortung der jeweiligen Bereiche, hier für Kontinuität im Rahmen der Möglichkeiten zu sorgen.

Urlaub

Bereits abgestimmter Urlaub ist grundsätzlich anzutreten.

Einzelheiten hier

Aktuelle Informationen zu COVID-19

finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).

Auf der Seite des HMSI kann eine Informationsbroschüre zum Coronavirus in mehreren Sprachen heruntergeladen werden.