Die TU in Coronazeiten

Die Corona-Pandemie verlangt uns Beschränkungen ab – aber wir suchen und finden kreative Lösungen für den Arbeitsalltag, für Studium, Lehre und Forschung sowie für den persönlichen Austausch durch digitale Vernetzung. Auf dieser Webseite finden Sie wichtige aktuelle Regelungen und verbindliche Hinweise. Diese Webseite wird fortlaufend aktualisiert.

Maske tragen – verantwortlich handeln, sich und andere schützen

Juli 2022

Wir leben mit der Pandemie und integrieren in diesen Zeiten die Gefahr durch das Corona-Virus in unseren Alltag. Doch wir sollten nicht nachlässig werden und die Gefahr ausblenden – das Corona-Infektionsrisiko ist weiterhin hoch. Umso wichtiger ist es, die Maskenpflicht an der TU Darmstadt weiterhin umzusetzen.

Veränderte Maskenpflicht in Räumen

Mai 2022

Die TU Darmstadt passt ihre Regeln zur Maskenpflicht für Beschäftigte am Arbeitsplatz an und betont die Eigenverantwortung der Arbeitsteams: Die Mitarbeitenden dürfen bei Mehrfachbelegung eines Büros, eines Labors oder von Werkstätten an Ihrem festen Arbeitsplatz die Maske abnehmen, wenn alle beteiligten Personen damit einverstanden sind, der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten wird und eine gute Raumlüftung sichergestellt ist.

Letztere ist z. B. dann gewährleistet, wenn:

  • wenigstens ein Fensterflügel vollständig geöffnet werden kann. Ein bloßes Kippen von Fenstern oder ein Öffnen von Lamellen ist nur dann ausreichend, wenn der Raum mit mehreren Fenstern oder Öffnungen ausgestattet ist
  • über eine Außentür Frischluftzufuhr erfolgt (Versuchshallen, Werkstätten)
  • eine technische Lüftung vorhanden ist

Die neue Option setzt voraus, dass sich die Beschäftigten jeweils im Sinne kollegialer Zusammenarbeit einvernehmlich auf die Lockerungs-Praxis verständigen und Randbedingungen wie Belüftung oder und Dauer der gemeinsamen Raumnutzung vereinbaren.

Neuerungen Corona-Gesetzgebung

April 2022

Vor kurzem hat die Bundesregierung Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und der Corona-Arbeitsschutzverordnung beschlossen. Das Land Hessen hat auf dieser Basis seine Coronaschutzverordnung angepasst. Dadurch ändert sich auch an der TU einiges im Umgang mit der Pandemie – in der unten stehenden Tabelle finden Sie die seit Samstag, 2. April, geltenden Regeln auf einen Blick zusammengefasst.

Es besteht weiterhin ein erhebliches Corona-Infektionsrisiko. Die flächendeckende Maskenpflicht ist ein geeignetes Mittel, dieses Risiko zu reduzieren. Die Maskenpflicht gilt seit dem 2. April an der TU weiterhin auf Verkehrsflächen, an Arbeitsplätzen und in Veranstaltungen. Es gibt folgende Ausnahmen:

  • Studierende können während Klausuren die Maske ablegen, sobald sie ihren Platz eingenommen haben. Wir empfehlen jedoch dringend, die Maske freiwillig auch während der Klausur zu tragen.
  • Bedienstete dürfen wie bisher auf die Maske verzichten, wenn sie sich alleine in einem Büro aufhalten.

Als weitere Neuerung entfällt an der TU weitgehend die 3G-Pflicht. Sie gilt nur noch bei Veranstaltungen des Unisportzentrums in Innenräumen. Zudem müssen nun für Veranstaltungen keine Hygienekonzepte mehr erstellt werden.

Auch die Handlungsanweisungen für Beschäftigte wurden der aktuellen Gesetzeslage angepasst. Die neue Fassung gilt ab sofort. Die TU ermöglicht weiterhin das mobile Arbeiten in Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten.

Generell gilt: Die Pandemie ist noch nicht vorbei! Nach wie vor sind die Infektionszahlen sehr hoch. Bitte achten Sie weiterhin darauf, Abstand zu halten (mindestens 1,5 Meter) sowie die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten und Räume häufig zu lüften.

Die TU wird ihr Hygiene- und Infektionsschutzkonzept sowie die Handlungsanweisungen fortlaufend anpassen. Damit ist eine gute Grundlage für das Sommersemester mit „Mehr „Normalität“ – Arbeit in Präsenz und mobile Arbeit“ gegeben.

Bereich Maske 3G Hygienekonzept Anmerkungen
Hinweise: „Maske“: Freie individuelle Wahl zwischen OP-Maske oder FFP2-Maske.
Definitionen der Regeln 3G, 2G und 2G + finden Sie im Hygiene- und Infektionsschutzkonzept.
*Studierende dürfen in Lernzentren, PC-Pools und Lernräumen bei Mehrfachbelegung eines Raumes am Arbeitsplatz die Maske abnehmen, wenn alle beteiligten Personen damit einverstanden sind, der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird und eine gute Raumlüftung sichergestellt ist.
Die Übersicht (Stand 24.05.2022) wird fortlaufend aktualisiert.
Arbeitsplatz (Büro, Labor, Werkstatt etc.) Beschäftigte dürfen bei Mehrfachbelegung eines Raumes an ihrem festen Arbeitsplatz die Maske abnehmen, wenn alle beteiligte Personen damit einverstanden sind, der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird und eine gute Raumlüftung sichergestellt ist.
Denstliche Zusammenkünfte JA Sprecher/in darf Maske abnehmen
Verkehrsflächen (nur Gebäude) JA
ULB, Lernzentren, PC-Pools, Lernräume JA Ausnahmen möglich*
Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika, Exkursionen, etc.) JA Sprecher/in darf Maske abnehmen
Sprachenzentrum, Studienkolleg JA Sprecher/in darf Maske abnehmen
Schriftliche Prüfungen (Klausuren) (JA) Maskenpflicht bis zum Sitzplatz (Verkehrsflächen), Empfehlung auch während der Klausur Maske zu tragen
Mündliche Prüfungen (inkl. Disputation) JA Maskenpflicht entfällt, sofern 1,5 m Mindestabstand eingehalten wird
Unisport-Zentrum Keine Einschränkung im Außengelände
Veranstaltungen (intern/extern organisiert): in Innenräumen JA Sprecher/in darf Maske abnehmen
Veranstaltungen (intern/extern organisiert): im Außenbereich
Einstellungs- und Berufungsverfahren JA Sprecher/in darf Maske abnehmen
Aktivitäten von Hochschulgruppen JA
Botanischer Garten und Gewächshäuser JA
Gästehäuser Es gelten die länderspezifischen Vorgaben
Bereich Maske 3G Hygienekonzept Anmerkungen

Alle Hochschulmitglieder und Gäste

In allen Gebäuden der TU Darmstadt gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske (wahlweise OP-Maske oder FFP2-Maske).

Das Support-Team Gesundheit hat eine Gefährdungsbeurteilung für die TU Darmstadt vorgenommen und schätzt die Situation zusammenfassend folgendermaßen ein:

  • An der TU Darmstadt wir auch in der Öffentlichkeit bestehen nach wie vor extrem hohe Corona-Fallzahlen und ein sehr dynamisches Infektionsgeschehen.
  • Ab dem 19.04.2022 wird der Publikumsverkehr erheblich durch den Beginn der Lehrveranstaltungen zunehmen.
  • Die an der TU Darmstadt gemeldeten Infektionen von Beschäftigten und Studierenden erfolgen weiterhin fast ausschließlich im privaten Umfeld bzw. durch die Kinder in den Schulen und Kitas.
  • Das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt bietet einen sehr guten Schutz vor Infektionen, wenn die darin definierten Regelungen befolgt werden.

Eine Beibehaltung der Maskenpflicht reduziert das Infektionsrisiko erheblich, sodass durch Arbeiten oder Studieren an der TU Darmstadt mit einem sehr geringen Infektionsrisiko einhergeht. Die rechtliche Grundlage hierfür ist die in der Arbeitsschutzverordnung vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung sowie das Hausrecht nach §44 des hessischen Hochschulgesetzes.

Aktuell sind uns 4 Mitglieder der TU Darmstadt bekannt, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. 1.725 Mitglieder sind wieder genesen. Ein Mitglied der TU Darmstadt ist in Folge der Infektion verstorben (Stand 30.8.2022).

Dem Krisenstab der TU Darmstadt gehören folgende Mitglieder an:

  • Präsidentin Professorin Dr. Tanja Brühl (Leitung)
  • Kanzler Dr. Manfred Efinger (Leitung)
  • Vizepräsident Professor Dr. Heribert Warzecha
  • Gerhard Schmitt, Leiter Dezernat II
  • Heike Threin, Leiterin Dezernat IV
  • Stefan Weisenseel, Leiter Dezernat VII
  • Jana Freihöfer, Leiterin Dezernat VIII
  • Susanne Schienbein, Leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit, Dezernat IV
  • Sandra Wiesner, Support-Team Gesundheit, Dezernat IV
  • Rafael Schäffer, Support-Team Gesundheit, Dezernat IV
  • Jörg Feuck, Leiter Stabsstelle Kommunikation und Medien

Aktuelle Informationen zu COVID-19 finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und Informationsportals des Landes Hessen.

Verordnungen und Entscheidungen der hessischen Landesregierung finden Sie auf den Seiten der Landesregierung. Entscheidungen der Stadt Darmstadt finden Sie auf der Seite der Stadt Darmstadt.

Studierende

Zu den gültigen Corona-Regelungen bei Veranstaltungen und Prüfungen: Webseiten des Dezernats II

Allgemeine Studienorganisation und TUCaN: Hilfe und FAQ für Studierende

Detailinformationen zu Veranstaltungen und Prüfungen, Terminen und Räumen: TUCaN

Bitte informieren Sie sich auch auf den Webseiten Ihres Fachbereichs: Fach- und Studienbereiche an der TU Darmstadt

Eine aktuelle Übersicht aller Testzentren in Darmstadt finden Sie auf folgender Webseite der Stadt Darmstadt.

Die Sozialberatung (Studierendenwerk Darmstadt) unterstützt und berät Studierende telefonisch, per Video oder online bei Jobverlust und Finanzierungsproblemen, bei Fragen zum Aufenthaltsrecht, Wohnen, zur Sozialversicherung und mehr. Auch das studentische ComeTOgether-Team steht telefonisch, virtuell und per E-Mail zur Verfügung. Bei persönlichen Sorgen ist die Psychotherapeutische Beratungsstelle online erreichbar.

Die Abteilung Studienfinanzierung des Studierendenwerks bearbeitet weiterhin alle BAföG-Anträge. Der Antrag kann unter www.bafoeg-digital.de oder als PDF per Mail eingereicht werden.

Diese und weitere Informationen hat das Studierendenwerk auf der Seite „Gut zu wissen in der Krise“ zusammengestellt.

Die Zentrale Studienberatung und -orientierung (ZSB) steht bei allen Fragen, die sich in der derzeitigen Situation rund um das Studium ergeben, weiterhin für Beratungen zur Verfügung.

Studierenden mit Kindern stehen weiterhin die Servicestelle Studieren mit Kind, die Servicestelle Familie und die Sozialberatung (Studierendenwerk Darmstadt) mit Ihren Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Verfügung.

Internationale Studierende finden auf den Seiten des Dezernats Internationales Beratungsangebote sowie Kontaktpersonen.

Wenn Sie einen Arbeitsplatz auf dem TU-Campus benötigen, dürfen Sie dafür freie zentrale Räume an der TU nutzen. Diese können Sie mit der Anwendung „TU Raum-Check“ ausfindig machen: www.tu-darmstadt.de/raum-check

Beschäftigte

Sie finden diese Anweisungen und Informationen auf den folgenden Seiten des Dezernats VII:

Handlungsanweisungen für Beschäftigte

Die TU Darmstadt stellt allen Beschäftigten weiterhin kostenlose Selbsttests zur Verfügung. Diese werden über die Dekanate bzw. Leitungen zentraler Einrichtungen und Dezernaten bei Dezernat III bestellt und in ihrem Bereich verteilt. Bitte nutzen Sie das Angebot und testen Sie sich mindestens zwei Mal pro Woche freiwillig selbst, auch wenn Sie geimpft oder genesen sind. Im Falle eines positiven Testergebnisses verpflichten sich die Beschäftigten, sich sofort nach Hause zu begeben und das Support-Team Gesundheit der TU zu informieren (). Beachten Sie bitte den Leitfaden zum Umgang mit COVID-19-Infektionen.

Der Arbeitsalltag hat sich durch die Corona-Krise tiefgreifend verändert: Umstellung auf mobile Arbeit, teils verknüpft mit gleichzeitiger Kinderbetreuung, Reduzierung persönlicher Kontakte auf ein Minimum etc. Eine schrittweise erfolgende Teil-Rückkehr in die Präsenzarbeit wird von Erfahrungen aus der Homeoffice-Phase mit digitaler Kommunikation mitgeprägt sein. Neue Arbeitsstrukturen müssen entwickelt und gestaltet werden. In diesen Situationen können sich Gefühle von Unsicherheit und der Wunsch nach Hilfe und Begleitung einstellen

Die Universitätsleitung weist in dieser Krisensituation alle Beschäftigten ausdrücklich auf das bewährte Unterstützungsangebot des Teams der Sozial- und Konfliktberatung hin. Die Mitarbeiterinnen begleiten Sie kompetent telefonisch und auf Wunsch auch videogestützt.

Die TU-Kinderhäuser gewährleisten eine Regelbetreuung (unter Pandemiebedingungen) zu den gewohnten Zeiten. Darüber hinaus bietet die TU Darmstadt Beschäftigten und Studierenden die Ad-Hoc-Betreuungseinrichtung „Fluggis Abenteuer Land“ an. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Servicestelle Familie.


Die Personal- und Organisationsentwicklung (POE) bietet Beschäftigten virtuelle Formate und Präsenz-Veranstaltungen zur Fort- und Weiterbildung an. Das gesamte Angebot wird auf dem Webauftritt der POE bekannt gemacht. Für Führungskräfte bietet die POE individuelle Beratung rund um die Themen (virtuelle/hybride) Führung und Zusammenarbeit auch hinsichtlich entstehender Herausforderungen in der aktuellen Situation.

Unsere Betriebsärzt*innen des mas stehen sowohl Beschäftigten als auch Führungskräften mit Angeboten und Beratungen zur Seite. Außerdem gibt es dort eine Corona-Hotline.

Lesen Sie die Informationen auf den Seiten des Dezernats VII: Corona-Virus – Informationen für Beschäftigte.

Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygiene- und Infektionsschutzregeln an der TU Darmstadt.

Ausführliche Informationen zu mobiler Arbeit finden Sie auf der Webseite zu längerfristigem mobilem Arbeiten.

In der Regel ist mobiles Arbeiten nur mit einem mobilen dienstlichen Endgerät möglich. Für einen beschränkten Nutzerkreis, für den ein mobiles dienstliches Handy, Tablet oder Laptop nicht zur Verfügung steht, ist inzwischen ein gesicherter Remote-Zugang auf private Endgeräte etabliert. Handeln Sie als Bedienstete bitte äußerst verantwortungsbewusst und stellen Sie sicher, dass Ihr Verhalten keine zusätzlichen Risiken für die IT-System der TU Darmstadt erzeugen. Achten Sie darauf, dass auf den privaten Endgeräten ein aktueller Virenschutz installiert ist, die Software immer aktuell gehalten wird und seien Sie sich der Risiken des Arbeitens auf dem privaten Endgerät für die TU bewusst. Die Voraussetzungen zur Nutzung eines privaten Endgerätes hat der zentrale IT-Sicherheitsbeauftragte auf einer Webseite zusammengestellt

Bitte beachten Sie als Personalverantwortliche, dass sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit einverstanden erklären müssen, dass sie ihre privaten Endgeräte dienstlich nutzen. Weisen Sie bitte auf die Bedeutung des Datenschutzes hin – so dürfen etwa Daten nur auf Hessenbox und TU-Laufwerken und nicht auf privaten Endgeräten gespeichert werden. Für Personal der zentralen Verwaltung ist der Zugang zu den zV-Laufwerken sowie zu einzelnen Datenbanken (etwa SAP ERP und HCM) nach derzeitigem Stand nur mit dienstlichen Endgeräten erlaubt. Bitte wenden Sie sich zur Klärung dieser Berechtigungen an die jeweiligen Systembetreuerinnen und Systembetreuer.

Seit dem 18.06.2021 gilt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz für Beschäftigte, die mobil arbeiten. Beschäftigte in der mobilen Arbeit fallen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie von zu Hause tätig sind. Neuerdings besteht bei mobiler Arbeit im selben Umfang Versicherungsschutz, wie bei Ausübung der Tätigkeit vor Ort an der Universität. Hierfür ist kein vollwertiges Homeoffice mit PC und Telefonanschluss notwendig. Entscheidend ist allein der innere Zusammenhang mit der zu verrichtenden Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung. Vom Unfallversicherungsschutz umfasst sind damit alle Tätigkeiten, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehen, hierbei besteht kein Unterschied zur Beschäftigung an der Universität. Hierunter fallen mit der Gesetzesnovellierung nunmehr auch Wege im eigenen Haushalt, um zum Beispiel ein Getränk oder etwas zu essen zu holen oder zur Toilette zu gehen.

Der Versicherungsschutz endet dagegen – auch bei der mobilen Arbeit– regelmäßig mit dem Verlassen des häuslichen Arbeitsbereichs und bei Tätigkeiten, die dem persönlichen, privaten Lebensbereich zuzuordnen sind (z.B. Unterbrechung für private Einkäufe, Sport etc.).

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Unfallkasse Hessen.

Weitere Informationen zur Ausgestaltung der Mobilen Arbeiten finden Sie auf den Seiten des Dezernat VII.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Führungskraft krank zu melden. Das erforderliche Formular „Krankmeldung“ (wird in neuem Tab geöffnet) sollte auf elektronischem Wege an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII gesendet werden. Gleiches gilt später für die Gesundmeldung (wird in neuem Tab geöffnet). Auf die handschriftliche Unterzeichnung kann verzichtet werden.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, ist eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeits-/Dienstunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Dies entspricht der bereits vor der Corona-Pandemie gültigen allgemeinen Regelung. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Webseite des Dez. VII unter „Arbeitsunfähigkeit“.

Das Dezernat VII, Personal und Rechtsangelegenheiten, empfiehlt weiterhin, verstärkt auf die elektronischen Kommunikationswege zurückzugreifen. Dies gilt auch für Anträge auf Weiterbeschäftigung und Neueinstellungen unter Verwendung der üblichen Formulare und unter elektronischer Einhaltung des Dienstwegs (cc genügt nicht, bitte aktive Zustimmung der jeweils verantwortlichen Stelle mitteilen).

Anträge auf Arbeitszeiterhöhung oder Arbeitszeitreduzierung, Elternzeit, Anzeige einer Schwangerschaft sowie weitere Anliegen (z. B. Übersendung Geburts-, Heiratsurkunden, Namensänderungen, Änderung Bankverbindung, Änderung Anschrift), die nicht an Formulare gebunden sind, richten Sie bitte formlos und – soweit erforderlich – unter Einhaltung des Dienstweges per E-Mail an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII.

Bereits geplanter und abgestimmter Urlaub ist grundsätzlich anzutreten.

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Dezernats VII – Personal- und Rechtsangelegenheiten.

Informationen zur Gesetzesnovelle aufgrund der COVID-19-Pandemie (Höchstgrenzen für die Befristung von Arbeitsverträgen wissenschaftlicher Beschäftigter auf Qualifizierungsstellen) sowie zur Umsetzung an der TU Darmstadt finden sich auf der Webseite des Dezernats VII.