Für Beschäftigte

Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite finden Beschäftigte der TU Darmstadt die wichtigsten Regelungen und Hinweise sowie häufig gestellte Fragen.

Grußbotschaft an alle Beschäftigten

von TU-Präsidentin Tanja Brühl

Bild: Katrin Binner

Für alle Hochschulmitglieder und Gäste

Informationen und Regelungen für alle Hochschulmitglieder und Gäste finden Sie auf einer eigenen Seite.

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Wichtige Regelungen und Hinweise

Hier finden Sie die aktuellen Handlungsanweisungen der Universitätsleitung für die Beschäftigten (Stand: 23. September 2020). Das Dokument beinhaltet Regelungen zu diesen Themen: Risikogruppen, Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen, Präsenzarbeit und Mobile Arbeit sowie dienstlich veranlasste Zusammenkünfte, Krankmeldungen, allgemeine Reiseregeln, Dienstreisen, Mitbringen von Kindern in die Dienststelle.

Das Konzept, das fortlaufend aktualisiert wird (neuer Stand 02.10.2020), sowie weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Dezernats Immobilienmanagement.

Mobile Arbeit muss aufgrund der derzeitigen Situation gegenüber Arbeit in Präsenz den Vorrang haben und sollte, wo immer es umsetzbar ist, den Mitarbeitenden ermöglicht werden. Daher sind dienstliche veranlasste Zusammenkünfte in Präsenz wo immer möglich zu vermeiden. Telefon- oder Videokonferenzen stellen eine Ersatzkommunikation sicher.

Sollte eine dienstlich veranlasste Zusammenkunft in Präsenz dringend nötig sein, so bitten wir die Führungskraft diese nachträglich zu Dokumentationszwecken anzuzeigen (). Für jede Zusammenkunft ab drei Personen dokumentiert die Führungskraft die Zahl der Teilnehmenden, die Dauer und den Ort vertraulich und gibt dabei den Grund für die erforderliche Zusammenkunft in Präsenz an. Nach einer Aufbewahrungsfrist von vier Wochen wird die Unterlage gelöscht.

Bei den Dienstbesprechungen ist auf geringstmögliche Gruppengröße, kurze Dauer und große Räumlichkeiten zu achten und das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept zu befolgen.

Achten Sie in den kommenden Monaten an Ihrem Arbeitsplatz bitte auf regelmäßige und umfangreiche Frischluftzufuhr, um die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus zu verringern.

Bitte lüften Sie die von Ihnen genutzten Räumlichkeiten gründlich und regelmäßig – am besten gleich zum Arbeitsbeginn und dann mehrfach täglich jeweils fünf bis zehn Minuten lang, um die Zahl der möglichen Erreger in der Luft und in Form feinster Tröpfchen zu reduzieren. Die effektivste Form der Lüftung ist die Stoßlüftung bei weit geöffnetem Fenster. Empfohlen wird ein stündliches Lüften in Büroräumen und alle 20 Minuten in Besprechungsräumen. Gekippte Fenster haben nur eine ergänzende Wirkung. Weitere Hinweise finden Sie im Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt.

Sollten die räumlichen Bedingungen vor Ort es Ihnen nicht möglich machen, für eine gute Raumluftzirkulation zu sorgen, wenden Sie sich bitte an das Support-Team .

In Räumen mit raumlufttechnischen Anlagen ist individuelles Lüften in der Regel nicht möglich, hier erfolgt eine automatische Versorgung mit Frischluft über die Leittechnik.

Der Arbeitsalltag ändert sich durch die Corona-Krise tiefgreifend: Umstellung auf mobile Arbeit, teils verknüpft mit gleichzeitiger Kinderbetreuung, Reduzierung persönlicher Kontakte auf ein Minimum, etc. In dieser ungewohnten Situation können sich Gefühle von Überfordert-Sein und der dringende Wunsch nach Hilfe und Rat einstellen.

Die Universitätsleitung weist in dieser Krisensituation alle Beschäftigten ausdrücklich auf das bewährte Unterstützungsangebot des Teams der Sozial- und Konfliktberatung hin. Die Mitarbeiterinnen begleiten Sie kompetent telefonisch und auf Wunsch auch videogestützt.

Die TU-Kinderhäuser gewährleisten eine Regelbetreuung (unter Pandemiebedingungen) zu den gewohnten Zeiten. Darüber hinaus bietet die TU Darmstadt Beschäftigten und Studierenden die Ad-Hoc-Betreuungseinrichtung „Fluggis Abenteuer Land“ an. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Servicestelle Familie.

Die Personal- und Organisationsentwicklung (POE) macht Beschäftigten virtuelle Angebote zur Fort- und Weiterbildung. Führungskräften bietet die POE individuelle Beratung rund um die Themen (virtuelle) Führung und Zusammenarbeit an, die auch auf die besonderen Herausforderungen eingehen, die in der aktuellen Situation entstehen können. Als Hilfestellung, wie eine Maßnahme auch im digitalen Format durchgeführt werden kann und was dabei berücksichtigt werden sollte, hat die POE Empfehlungen zusammengestellt.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Informationen finden Sie auf der Webseite des Dezernats II.

Hier finden Sie kompakt zusammengefasst (Aktualisierung vom August 2020), wie Sie verantwortungsvoll und effizient handeln.

Berechtigte können sich zwischen 6 Uhr und 20 Uhr im Gebäude aufhalten. Ausnahmen sind möglich, um Forschungsprojekte und Experimente fortzuführen und betriebsnotwendige Abläufe zu sichern.

Benutzen Sie bitte, wenn immer möglich, die Treppenaufgänge. Tragen Sie andernfalls in der Aufzugsanlage bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung. Betreten Sie nach Möglichkeit den Aufzug nur alleine.

Wenn Sie für Ihre Fahrt zum Arbeitsplatz nicht mehr öffentliche Verkehrsmittel, sondern Ihr privates Fahrzeug nutzen möchten, können Sie eine auf drei Monate befristete Parkberechtigung für das Parkhaus Ruthsstraße bzw. das Parkhaus am Standort Lichtwiese beantragen. Antrag Parkberechtigung

Bitte beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten des Parkhauses Ruthsstraße.

Detaillierte Informationen finden Sie in den Handlungsanweisungen für die Beschäftigten der TU Darmstadt unter Punkt 3.

In der Regel ist mobiles Arbeiten nur mit einem mobilen dienstlichen Endgerät möglich. Für einen beschränkten Nutzerkreis, für den ein mobiles dienstliches Handy, Tablet oder Laptop nicht zur Verfügung steht, ist inzwischen ein gesicherter Remote-Zugang auf private Endgeräte etabliert. Handeln Sie als Bedienstete bitte äußerst verantwortungsbewusst und stellen Sie sicher, dass Ihr Verhalten keine zusätzlichen Risiken für die IT-System der TU Darmstadt erzeugen. Achten Sie darauf, dass auf den privaten Endgeräten ein aktueller Virenschutz installiert ist, die Software immer aktuell gehalten wird und seien Sie sich der Risiken des Arbeitens auf dem privaten Endgerät für die TU bewusst. Die Voraussetzungen zur Nutzung eines privaten Endgerätes hat das HRZ auf einer Webseite zusammengestellt

Bitte beachten Sie als Personalverantwortliche, dass sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit einverstanden erklären müssen, dass sie ihre privaten Endgeräte dienstlich nutzen. Weisen Sie bitte auf die Bedeutung des Datenschutzes hin – so dürfen etwa Daten nur auf Hessenbox und TU-Laufwerken und nicht auf privaten Endgeräten gespeichert werden. Für Personal der zentralen Verwaltung ist der Zugang zu den zV-Laufwerken sowie zu einzelnen Datenbanken (etwa SAP ERP und HCM) nach derzeitigem Stand nur mit dienstlichen Endgeräten erlaubt. Bitte wenden Sie sich zur Klärung dieser Berechtigungen an die jeweiligen Systembetreuerinnen und Systembetreuer.

Beschäftigte in der mobilen Arbeit fallen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie von zu Hause tätig sind. Hierfür ist kein vollwertiges Homeoffice mit PC und Telefonanschluss notwendig. Entscheidend ist allein der innere Zusammenhang mit der zu verrichtenden Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung. Vom Unfallversicherungsschutz umfasst sind damit alle Tätigkeiten, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehen, hierbei besteht kein Unterschied zur Beschäftigung an der Universität.

Der Versicherungsschutz endet dagegen – auch bei der mobilen Arbeit– regelmäßig mit dem Verlassen des häuslichen Arbeitsbereichs und bei Tätigkeiten, die dem persönlichen, privaten Lebensbereich zuzuordnen sind (z. B. Unterbrechung für private Einkäufe, Sport etc.).

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Unfallkasse Hessen.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Führungskraft krank zu melden. Das erforderliche Formular „Krankmeldung“ sollte auf elektronischem Wege an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII gesendet werden. Gleiches gilt später für die Gesundmeldung. Auf die handschriftliche Unterzeichnung kann verzichtet werden.

Alle Beschäftigten müssen sich im Falle einer Erkrankung – wie bisher – am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Dienststelle krank melden. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, ist eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeits-/Dienstunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Dies entspricht der bereits vor der Corona-Pandemie gültigen allgemeinen Regelung.

Wie Sie in der aktuellen Situation mit laufenden und beabsichtigten Stellenbesetzungsverfahren sowie Vorstellungsgesprächen umgehen, erfahren Sie auf den Seiten des Dezernats VII.

Das Dezernat VII, Personal und Rechtsangelegenheiten, empfiehlt, verstärkt auf die elektronischen Kommunikationswege zurückzugreifen. Dies gilt auch für Anträge auf Weiterbeschäftigung und Neueinstellungen unter Verwendung der üblichen Formulare und unter elektronischer

Anträge auf Arbeitszeiterhöhung oder Arbeitszeitreduzierung, Elternzeit, Anzeige einer Schwangerschaft sowie weitere Anliegen (z. B. Übersendung Geburts-, Heiratsurkunden, Namensänderungen, Änderung Bankverbindung, Änderung Anschrift), die nicht an Formulare gebunden sind, richten Sie bitte formlos und – soweit erforderlich – unter Einhaltung des Dienstweges per E-Mail an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII.

Bereits abgestimmter Urlaub ist grundsätzlich anzutreten.

Einzelheiten hier

Es soll keine „betriebsbedingten“ Kündigungen geben. Für studentische Hilfskräfte gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für Beschäftigte.

Beachten Sie daher die Handlungsanweisungen für Beschäftigte der TU Darmstadt sowie das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt.

Sollte weiterhin mobiles Arbeiten gegeben sein, sind Führungskräfte und Beschäftige aufgerufen, sich Gedanken zu machen, welche auch vorübergehenden Aufgaben wahrgenommen werden können, die mobiles Arbeiten ermöglichen. Dies müssen nicht zwingend nur Arbeiten sein, die zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes erforderlich sind. Tauschen Sie sich miteinander darüber aus, suchen Sie kreative Lösungen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Dezernats VII – Personal- und Rechtsangelegenheiten.

Studentische Hilfskräfte sind Beschäftigte der TU Darmstadt, die genauso wie alle anderen TU-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter verpflichtet sind, Dienstleistungen zu erbringen. Sofern Sie es als Führungskraft verantworten, einer studentischen Hilfskraft für den Zugang zu ihrem Arbeitsplatz eine Schließberechtigung erteilen, kann sich die Person auch während Ihrer Abwesenheit in dem Gebäude aufhalten. Aber auch ohne eine Schließberechtigung sollten studentische Beschäftigte die Gebäude zur Erbringung ihrer Dienstaufgaben betreten können, ohne dass es Ihrer Präsenz bedarf. Wir gehen davon aus, dass dies in Abstimmung mit Ihnen erfolgt. Bestehende Arbeitssicherheitsbestimmungen bezüglich bestimmter Räume und Arbeitsumgebungen bleiben davon natürlich unberührt.

Informationen zur Gesetzesnovelle aufgrund der COVID-19-Pandemie (Höchstgrenzen für die Befristung von Arbeitsverträgen wissenschaftlicher Beschäftigter auf Qualifizierungsstellen) sowie zur Umsetzung an der TU Darmstadt finden sich auf der Webseite von Dezernat VII.