Für Beschäftigte

Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite finden Beschäftigte der TU Darmstadt die wichtigsten Regelungen und Hinweise sowie häufig gestellte Fragen.

Bild: Katrin Binner

Für alle Hochschulmitglieder und Gäste

Informationen und Regelungen für alle Hochschulmitglieder und Gäste finden Sie auf einer eigenen Seite.

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Wichtige Regelungen und Hinweise

Das Präsidium hat erläutert, warum die im privaten Umfeld mit dem Kürzel „3G“ („Geimpfte, Getestete, Genesene“) verbundenen Lockerungen nicht unmittelbar auf den dienstlichen Kontext übertragen werden können. Oberste Priorität hat der Schutz der Gesundheit der Beschäftigten – unabhängig davon, ob sie geimpft, getestet oder genesen sind. Die Erklärung im Wortlaut.

Alle Beschäftigten der TU Darmstadt, auch die studentischen Hilfskräfte, können sich über ein Online-Portal für einen Impfung durch die Betriebsärztinnen und -ärzte des Medical Airport Service (MAS) anmelden. Angeboten werden Termine im Impfzentrum Darmstadt (darmstadtium) und im Impfzentrum Wiesbaden (auf dem Gelände der Polizeiakademie Hessen, Schönbergstraße 100). Weitere Informationen und Link auf den Webseiten des Dezernat VII.

Da die Impfstoffmenge gegenwärtig begrenzt ist und die Terminvergabe im Besonderen von der Verfügbarkeit des Impfstoffes abhängt, empfiehlt das Präsidium den Mitarbeitenden weiterhin, sich bei den zentralen Impftermin-Servicestellen der Bundesländer (in Hessen impfterminservice.hessen.de/) anzumelden oder Angebote der Hausarztpraxen zu nutzen. (Aktualisiert am 24. Juni 2021).

Alle Beschäftigte der TU Darmstadt (auch die studentischen Hilfskräfte) sind impfberechtigt und können sich für einen individuellen Impftermin anmelden. Mehr Informationen finden Sie auf folgender Seite des Dezernats VII.

An der TU Darmstadt gilt ab Donnerstag, 22. April 2021, eine differenzierte Teststrategie gegen die Corona-Pandemie.

Zum 30. Juni entfällt die bundesgesetzliche Pflicht für Arbeitgeber*innen, „Home Office“ anzubieten, und die Pflicht für Beschäftigte, mobiles Arbeiten anzunehmen. Unter anderem deshalb hat die TU Darmstadt ihre „Handlungsanweisungen für die Beschäftigten“ (Stand: 24.06.2021) angepasst. Diese werden, sobald die neue Dienstanweisung des Landes Hessen vorliegt, gegebenenfalls erneut aktualisiert.

Mobiles Arbeiten hat weiterhin Vorrang. Das Präsidium erwartet daher, dass dies allen Beschäftigten ermöglicht wird. Mobiles Arbeiten soll umfassend genutzt werden, sofern dies ohne belastende Einschränkungen möglich beziehungsweise sogar erforderlich ist, weil am konkreten Arbeitsplatz Auflagen des Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts der TU Darmstadt (Stand: 01.06.2021) nicht erfüllt werden können.

Arbeiten in Präsenz ist nach vorheriger Absprache mit Vorgesetzen möglich, sofern die Standards des Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts ausnahmslos eingehalten werden können. Büroarbeitsplätze sollten weiterhin nach Möglichkeit alternierend genutzt werden, so dass sich immer nur eine Person in einem Raum aufhält.

Weitere Anpassungen in den Handlungsanweisungen betreffen insbesondere dienstlich veranlasste Zusammenkünfte und Reisen.

Das Konzept, das fortlaufend aktualisiert wird (neuer Stand 01.06.2021), sowie weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Dezernats Immobilienmanagement.

Hier finden Sie kompakt zusammengefasst (Aktualisierung vom 21. April 2021), wie Sie verantwortungsvoll und effizient handeln.

Mobile Arbeit hat weiterhin Vorrang gegenüber Arbeit in Präsenz und sollte, wo immer es umsetzbar ist, den Beschäftigten ermöglicht werden. Daher sind dienstlich veranlasste Zusammenkünfte in Präsenz auf ein Minimum zu beschränken. Digitale Formate wie Telefon- oder Videokonferenzen sind zu bevorzugen.

Sollte eine dienstliche Besprechung in Präsenz dringend nötig sein, so dokumentiert die verantwortliche Führungskraft bei einer Zusammenkunft ab drei Personen den Grund für die erforderliche Zusammenkunft, sowie Dauer, Ort und die Zahl der Teilnehmenden. Die vertrauliche Dokumentation dient dem Gesundheitsschutz und der möglichen späteren Nachverfolgung von Infektionsketten. Die Führungskraft löscht das Dokument nach einer Aufbewahrungsfrist von vier Wochen.

Bei Dienstbesprechungen in Präsenz sind die in den Handlungsanweisungen für Beschäftigte (Stand: 24.06.2021) beschriebenen Verhaltensregeln sowie das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept (Stand 01.06.2021) einzuhalten.

Informelle Treffen von Kolleginnen und Kollegen (zum Beispiel die Verabredung einer Arbeitsgruppe zur gemeinsamen Mittagspause, Vorstellen eines neuen Team-Mitglieds) sind im Freien auf dem Gelände der Universität gestattet. Bitte handeln Sie umsichtig und beachten Sie folgende Regeln: Es dürfen sich im Freien maximal 25 Personen versammeln. Treffen darf sich nur die eigene Arbeitsgruppe oder das eigene Team. Alle Beteiligten tragen eine besondere Verantwortung: Sie gelten im Falle einer nachträglichen Corona-Infektionsmeldung als Kontaktpersonen ersten Grades und sind verpflichtet, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

Auch im Freien ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten.

Forschungsarbeiten können auf der Basis von Hygienekonzepten in Präsenz durchgeführt werden. Bei der Arbeit in den Werkstätten und Laboren ist die Bildung von zeitlich getrennt arbeitenden Teams auf Grundlage von Hygienekonzepten zwingend erforderlich.

Begehungen, etwa durch Gutachtende, finden ausschließlich in digitalen Formaten statt. Dies gilt auch für Kooperationsveranstaltungen.

Achten Sie in den kommenden Monaten an Ihrem Arbeitsplatz bitte auf regelmäßige und umfangreiche Frischluftzufuhr, um die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus zu verringern.

Bitte lüften Sie die von Ihnen genutzten Räumlichkeiten gründlich und regelmäßig – am besten gleich zum Arbeitsbeginn und dann mehrfach täglich jeweils fünf bis zehn Minuten lang, um die Zahl der möglichen Erreger in der Luft und in Form feinster Tröpfchen zu reduzieren. Die effektivste Form der Lüftung ist die Stoßlüftung bei weit geöffnetem Fenster. Empfohlen wird ein stündliches Lüften in Büroräumen und alle 20 Minuten in Besprechungsräumen. Gekippte Fenster haben nur eine ergänzende Wirkung. Weitere Hinweise finden Sie im Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt.

Sollten die räumlichen Bedingungen vor Ort es Ihnen nicht möglich machen, für eine gute Raumluftzirkulation zu sorgen, wenden Sie sich bitte an das Support-Team .

In Räumen mit raumlufttechnischen Anlagen ist individuelles Lüften in der Regel nicht möglich, hier erfolgt eine automatische Versorgung mit Frischluft über die Leittechnik.

Der Arbeitsalltag ändert sich durch die Corona-Krise tiefgreifend: Umstellung auf mobile Arbeit, teils verknüpft mit gleichzeitiger Kinderbetreuung, Reduzierung persönlicher Kontakte auf ein Minimum, etc. In dieser ungewohnten Situation können sich Gefühle von Überfordert-Sein und der dringende Wunsch nach Hilfe und Rat einstellen.

Die Universitätsleitung weist in dieser Krisensituation alle Beschäftigten ausdrücklich auf das bewährte Unterstützungsangebot des Teams der Sozial- und Konfliktberatung hin. Die Mitarbeiterinnen begleiten Sie kompetent telefonisch und auf Wunsch auch videogestützt.

Die TU-Kinderhäuser gewährleisten eine Regelbetreuung (unter Pandemiebedingungen) zu den gewohnten Zeiten. Darüber hinaus bietet die TU Darmstadt Beschäftigten und Studierenden die Ad-Hoc-Betreuungseinrichtung „Fluggis Abenteuer Land“ an. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Servicestelle Familie.

Die Personal- und Organisationsentwicklung (POE) bietet Beschäftigten virtuelle Angebote zur Fort- und Weiterbildung. Das Online-Angebot wird auf dem Webauftritt der POE stetig erweitert und bekannt gemacht. Für Führungskräfte bietet die POE individuelle Beratung rund um die Themen (virtuelle) Führung und Zusammenarbeit auch hinsichtlich entstehender Herausforderungen in der aktuellen Situation.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Nein, die im privaten Umfeld mit dem Kürzel „3G“ („Geimpfte, Getestete, Genesene“) verbundenen Lockerungen können nicht unmittelbar auf den dienstlichen Kontext übertragen werden. Lesen Sie die ausführlichen Erläuterungen.

Bei Anwesenheit an der Universität müssen die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zum Schutz vor dem Corona-Virus Sars-CoV-2 , das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt sowie die aktuellen Handlungsanweisungen beachtet werden.

Insbesondere sind dies die Abstandsregel (mindestens 1,5 m), Hygieneregeln, das Tragen von medizinischen Masken und das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen. Büroarbeitsplätze sollten weiterhin nach Möglichkeit alternierend genutzt werden, so dass sich immer nur eine Person in einem Raum aufhält.

In den Werkstätten und Laboren der Universität sind Arbeitsabläufe und Anwesenheit des Personals besonders sorgfältig zu planen. Bitte verfahren Sie dem Hygiene- und Infektionsschutzkonzept entsprechend (insbesondere Ziffer 2.1 bis 2.5 + Ziffer 3), für Rückfragen oder einen Austausch stehen Ihnen das Supportteam und die Betriebsärzt*innen gerne zur Verfügung.

Berechtigte können sich zwischen 6 Uhr und 20 Uhr im Gebäude aufhalten. Ausnahmen sind möglich, um Forschungsprojekte und Experimente fortzuführen und betriebsnotwendige Abläufe zu sichern.

Benutzen Sie bitte, wenn immer möglich, die Treppenaufgänge. Tragen Sie andernfalls in der Aufzugsanlage bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung. Betreten Sie nach Möglichkeit den Aufzug nur alleine.

Wenn Sie für Ihre Fahrt zum Arbeitsplatz nicht mehr öffentliche Verkehrsmittel, sondern Ihr privates Fahrzeug nutzen möchten, können Sie eine auf drei Monate befristete Parkberechtigung für das Parkhaus Ruthsstraße bzw. das Parkhaus am Standort Lichtwiese beantragen. Antrag Parkberechtigung

Bitte beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten des Parkhauses Ruthsstraße.

Insbesondere in der derzeitigen Krisensituation wird unsere Hilfe an vielen Stellen der Gesellschaft benötigt. Alle TU-Angehörigen, die sich engagieren möchten, finden auf den Webseiten des Dezernats VII eine Empfehlung der Universitätsleitung, welche Bereiche gezielt unterstützt werden sollten.

Ausführliche Informationen zu mobiler Arbeit finden Sie auf der Webseite des Personaldezernats und Handlungsanweisungen.

In der Regel ist mobiles Arbeiten nur mit einem mobilen dienstlichen Endgerät möglich. Für einen beschränkten Nutzerkreis, für den ein mobiles dienstliches Handy, Tablet oder Laptop nicht zur Verfügung steht, ist inzwischen ein gesicherter Remote-Zugang auf private Endgeräte etabliert. Handeln Sie als Bedienstete bitte äußerst verantwortungsbewusst und stellen Sie sicher, dass Ihr Verhalten keine zusätzlichen Risiken für die IT-System der TU Darmstadt erzeugen. Achten Sie darauf, dass auf den privaten Endgeräten ein aktueller Virenschutz installiert ist, die Software immer aktuell gehalten wird und seien Sie sich der Risiken des Arbeitens auf dem privaten Endgerät für die TU bewusst. Die Voraussetzungen zur Nutzung eines privaten Endgerätes hat der zentrale IT-Sicherheitsbeauftragte auf einer Webseite zusammengestellt

Bitte beachten Sie als Personalverantwortliche, dass sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit einverstanden erklären müssen, dass sie ihre privaten Endgeräte dienstlich nutzen. Weisen Sie bitte auf die Bedeutung des Datenschutzes hin – so dürfen etwa Daten nur auf Hessenbox und TU-Laufwerken und nicht auf privaten Endgeräten gespeichert werden. Für Personal der zentralen Verwaltung ist der Zugang zu den zV-Laufwerken sowie zu einzelnen Datenbanken (etwa SAP ERP und HCM) nach derzeitigem Stand nur mit dienstlichen Endgeräten erlaubt. Bitte wenden Sie sich zur Klärung dieser Berechtigungen an die jeweiligen Systembetreuerinnen und Systembetreuer.

Seit dem 18.06.2021 gilt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz für Beschäftigte, die mobil arbeiten. Beschäftigte in der mobilen Arbeit fallen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie von zu Hause tätig sind. Neuerdings besteht bei mobiler Arbeit im selben Umfang Versicherungsschutz, wie bei Ausübung der Tätigkeit vor Ort an der Universität. Hierfür ist kein vollwertiges Homeoffice mit PC und Telefonanschluss notwendig. Entscheidend ist allein der innere Zusammenhang mit der zu verrichtenden Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung. Vom Unfallversicherungsschutz umfasst sind damit alle Tätigkeiten, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehen, hierbei besteht kein Unterschied zur Beschäftigung an der Universität. Hierunter fallen mit der Gesetzesnovellierung nunmehr auch Wege im eigenen Haushalt, um zum Beispiel ein Getränk oder etwas zu essen zu holen oder zur Toilette zu gehen.

Der Versicherungsschutz endet dagegen – auch bei der mobilen Arbeit– regelmäßig mit dem Verlassen des häuslichen Arbeitsbereichs und bei Tätigkeiten, die dem persönlichen, privaten Lebensbereich zuzuordnen sind (z.B. Unterbrechung für private Einkäufe, Sport etc.).

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Unfallkasse Hessen.

Weitere Informationen zur Ausgestaltung der Mobilen Arbeiten finden Sie auf den Seiten des Dezernat VII.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Führungskraft krank zu melden. Das erforderliche Formular „Krankmeldung“ sollte auf elektronischem Wege an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII gesendet werden. Gleiches gilt später für die Gesundmeldung. Auf die handschriftliche Unterzeichnung kann verzichtet werden.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, ist eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeits-/Dienstunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Dies entspricht der bereits vor der Corona-Pandemie gültigen allgemeinen Regelung. Eine telefonische Krankschreibung ist laut Kassenärztlicher Vereinigung möglich (derzeit bis 30.09.21).

Wie Sie in der aktuellen Situation mit laufenden und beabsichtigten Stellenbesetzungsverfahren sowie Vorstellungsgesprächen umgehen, erfahren Sie auf den Seiten des Dezernats VII.

Das Dezernat VII, Personal und Rechtsangelegenheiten, empfiehlt weiterhin, verstärkt auf die elektronischen Kommunikationswege zurückzugreifen. Dies gilt auch für Anträge auf Weiterbeschäftigung und Neueinstellungen unter Verwendung der üblichen Formulare und unter elektronischer Einhaltung des Dienstwegs (cc genügt nicht, bitte aktive Zustimmung der jeweils verantwortlichen Stelle mitteilen).

Anträge auf Arbeitszeiterhöhung oder Arbeitszeitreduzierung, Elternzeit, Anzeige einer Schwangerschaft sowie weitere Anliegen (z. B. Übersendung Geburts-, Heiratsurkunden, Namensänderungen, Änderung Bankverbindung, Änderung Anschrift), die nicht an Formulare gebunden sind, richten Sie bitte formlos und – soweit erforderlich – unter Einhaltung des Dienstweges per E-Mail an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII.

Bereits geplanter und abgestimmter Urlaub ist grundsätzlich anzutreten.

Es soll keine „betriebsbedingten“ Kündigungen geben. Für studentische Hilfskräfte gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für Beschäftigte.

Beachten Sie daher die Handlungsanweisungen für Beschäftigte der TU Darmstadt sowie das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt.

Sollte weiterhin mobiles Arbeiten gegeben sein, sind Führungskräfte und Beschäftige aufgerufen, sich Gedanken zu machen, welche auch vorübergehenden Aufgaben wahrgenommen werden können, die mobiles Arbeiten ermöglichen. Dies müssen nicht zwingend nur Arbeiten sein, die zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes erforderlich sind. Tauschen Sie sich miteinander darüber aus, suchen Sie kreative Lösungen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Dezernats VII – Personal- und Rechtsangelegenheiten.

Studentische Hilfskräfte sind Beschäftigte der TU Darmstadt, die genauso wie alle anderen TU-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter verpflichtet sind, Dienstleistungen zu erbringen. Sofern Sie es als Führungskraft verantworten, einer studentischen Hilfskraft für den Zugang zu ihrem Arbeitsplatz eine Schließberechtigung erteilen, kann sich die Person auch während Ihrer Abwesenheit in dem Gebäude aufhalten. Aber auch ohne eine Schließberechtigung sollten studentische Beschäftigte die Gebäude zur Erbringung ihrer Dienstaufgaben betreten können, ohne dass es Ihrer Präsenz bedarf. Wir gehen davon aus, dass dies in Abstimmung mit Ihnen erfolgt. Bestehende Arbeitssicherheitsbestimmungen bezüglich bestimmter Räume und Arbeitsumgebungen bleiben davon natürlich unberührt.

Informationen zur Gesetzesnovelle aufgrund der COVID-19-Pandemie (Höchstgrenzen für die Befristung von Arbeitsverträgen wissenschaftlicher Beschäftigter auf Qualifizierungsstellen) sowie zur Umsetzung an der TU Darmstadt finden sich auf der Webseite von Dezernat VII.