Für Beschäftigte
Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite finden Beschäftigte der TU Darmstadt die wichtigsten Regelungen und Hinweise sowie häufig gestellte Fragen.

Bild: Katrin Binner

Für alle Hochschulmitglieder und Gäste

Informationen und Regelungen für alle Hochschulmitglieder und Gäste finden Sie auf einer eigenen Seite.

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Wichtige Regelungen und Hinweise

Präsidentin Tanja Brühl und Kanzler Manfred Efinger haben in einer Mitteilung wichtige Regeln zusammengefasst (Stand: 24. November 2021):

  • Pflicht zum mobilen Arbeiten: Arbeiten Sie bitte von zu Hause aus, wenn nicht zwingende betriebliche Gründe dem entgegenstehen. Sprechen Sie bitte mit Ihrer Führungskraft ab, ob eine zwingende Notwendigkeit zum Arbeiten an der TU Darmstadt besteht.
  • 3G an der TU Darmstadt: Wenn Sie Ihrer Arbeit in Präsenz bzw. teilweise in Präsenz an der Universität nachgehen müssen, sind Sie verpflichtet nachzuweisen, dass Sie geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind (§28 Infektionsschutzgesetz). Legen Sie Ihrer Führungskraft (der Professorin/dem Professor Ihres Arbeitsbereichs, der Leiterin/dem Leiter der zentralen Einrichtung, der Dezernentin/dem Dezernenten oder der Stabsstellenleitung etc.) bitte den entsprechenden Nachweis vor (Impfnachweis, Nachweis der Genesung oder Negativtestnachweis. Infos hierzu finden Sie im Dokument „Hinweise zur Überprüfung der Negativnachweise“ (wird in neuem Tab geöffnet). Das können Sie auch digital vornehmen. Füllen Sie bitte zudem das „Dokument des Nachweises gem. §28b Infektionsschutzgesetz“ (wird in neuem Tab geöffnet) aus und senden es per E-Mail an Ihre Führungskraft. Wenn Sie nicht geimpft, genesen oder getestet sind und keinen entsprechenden Negativnachweis vorlegen können, dürfen Sie die Arbeitsstätte nicht betreten!
  • Maskenpflicht an der TU Darmstadt: Tragen Sie an der TU Darmstadt durchgängig eine medizinische Maske. Ausnahmen gelten nur, wenn sie ein Büro, ein Labor, eine Werkstatt etc. alleine nutzen oder wenn Sie als Redner:in bei (Lehr-) Veranstaltungen mit ausreichendem Abstand (mindestens 1,5 m) vortragen.
  • Testangebot: Bitte testen Sie sich mindestens zwei Mal die Woche auf eine Corona-Infektion. Die Tests werden den Dekanaten bzw. Leitungen von zentralen Einrichtungen und Dezernaten zur Verfügung gestellt – oder nutzen Sie die Testangebote in den Testzentren.
  • Bitte verzichten Sie in der aktuellen Lage auf gemeinsame Mahlzeiten (z. B. in der Mensa), Weihnachtsfeiern, informelle Treffen, Musizieren, etc., um sich und Ihre Kolleg:innen zu schützen.

Detaillierte Informationen und Dokumente auf folgender Seite des Dezernats VII: Corona-Virus – 3G-Nachweis am Arbeitsplatz .

Eine ausführliche Liste mit Fragen und Antworten finden Sie auf folgender FAQ-Seite des Dezernats VII.

Informationen zu der geltenden Teststrategie für Beschäftigte an der TU Darmstadt sind auf folgender Webseite zu finden.

§ 3a der Coronavirus-Schutzverordnung CoSchuV (wird in neuem Tab geöffnet)

Die kenntlich gemachten Zitate stammen aus den Auslegungshinweisen der Hessischen Landesregierung (wird in neuem Tab geöffnet):


„Beschäftigte, die in ihrer konkreten Funktion regelmäßig direkten Kontakt zu Personen außerhalb ihrer eigenen Organisation haben, sind (sofern nicht geimpft oder genesen) verpflichtet, zweimal wöchentlich die durch den Arbeitgeber zur Verfügung zu stellenden Tests wahrzunehmen. Im Zweifel ist von einer Testpflicht auszugehen.“


  • Das betrifft alle Beschäftigten der TU Darmstadt, die regelmäßig direkten Kontakt zu Personen haben, die nicht Mitglieder und Angehörige der TU Darmstadt sind. Externe sind etwa Studienbewerber*innen, externe Nutzer*innen von Einrichtungen der TU Darmstadt, Mitarbeiter*innen von Baufirmen etc.
  • Die Betroffenheit ist großzügig auszulegen.


„Ort und Zeit der Testung sind freigestellt. Die Testangebote sollten möglichst vor Aufnahme der eigentlichen Tätigkeit ermöglicht und wahrgenommen werden. Werden Selbsttests zur Verfügung gestellt, bietet es sich an, dass diese von den Beschäftigten jeweils schon in der Wohnung vor dem Weg zur Arbeit durchgeführt werden, zumal eine Testung unter Aufsicht des Arbeitgebers nicht vorgegeben ist. Die Testung der Beschäftigten kann als Selbsttest oder durch Dritte z. B. durch geeignete Dienstleister oder anerkannte Testzentren/Teststellen erfolgen.


  • Selbsttests werden den Beschäftigten kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie sind in ausreichenden Mengen vorhanden und können von den Dekanaten und Leitungen von Einrichtungen über das Dezernat III () bezogen werden.
  • Die Selbsttests können auch mitgenommen und zu Hause durchgeführt werden.
  • Sofern die Testung durch Testzentren/Teststellen erfolgt und diese kostenpflichtig ist, können die Kosten durch die Universität nicht übernommen werden, da bereits die Möglichkeit der Inanspruchnahme kostenloser Selbsttest besteht.
  • Die Notwendigkeit der Beauftragung externer Dienstleistungen besteht derzeit nicht.


„Die Beschäftigten sind verpflichtet, die Testergebnisse zu dokumentieren (Datum, Uhrzeit, Ergebnis) und zwei Wochen aufzubewahren. Auf Verlangen des Gesundheitsamtes sind die Testergebnisse vorzulegen.“

Fragen hierzu können Sie gerne an die Kolleginnen und Kollegen des Teams Gesundheit richten .

  • Stationäre Impfambulanz der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Kongresszentrum darmstadtium für alle Bürgerinnen und Bürger. Öffnungszeiten ab 6. Dezember: montags und dienstags von 13 bis 19 Uhr, mittwochs bis sonntags 9 bis 15 Uhr. Ohne Terminbuchung.
  • Stationäre Impfambulanz der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises am Standort Bessunger Straße 125, Gebäude F, Erdgeschoss; Anfahrt über Kattreinstraße. Öffnungszeiten: montags und dienstags von 9 bis 15 Uhr, mittwochs und freitags von 13 bis 19 Uhr, außerdem am letzten Samstag im Monat von 9 bis 15 Uhr (außer an Feiertagen). Ohne Terminbuchung. Es wird empfohlen, sich vor dem Besuch über Aktuelles und etwaige Anpassungen der Öffnungszeiten auf der Webseite des Gesundheitsamtes zu informieren. Dort ist auch erläutert, welche Unterlagen und Ausweisdokumente zur Impfung mitgebracht werden müssen.
  • Angebot des Betriebsmedizinischen Dienstes des Landes (MAS) für Beschäftigte der TU Darmstadt: Auffrischungsimpfung („Booster-Impfungen“) gegen Covid-19, empfohlen für alle Personen, deren zweite Impfung sechs Monate oder länger zurückliegt. Terminbuchung für die MAS-Zentren in Kassel, Gießen, Wiesbaden und Darmstadt über das Anmelde-Tool Terminland. Bei der Terminbuchung ist die Datenschutzerklärung zur Kenntnis zu nehmen; weitere Verlinkungen führen zum Aufklärungsmerkblatt, einem Anamnesebogen und der Einwilligungserklärung. Diese muss ausgefüllt und unterschrieben zum Termin mitgebracht werden.
  • Angebote der in Hessen niedergelassenen Haus- und Fachärzte sowie vieler Landkreise und Städte: Einen Überblick über die entsprechenden Impfangebote finden Sie auf der Webseite des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.


Das Präsidium der TU Darmstadt appelliert an alle Mitglieder der Universität, die Impfangebote wahrzunehmen.

Neben den Handlungsanweisungen (Stand: 7. September 2021) geben Ihnen die Seiten „Informationen für Beschäftigte“ und „Informationen für Beschäftigte – Speziell für Führungskräfte“ sowie das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt (Stand: Version 1.11., 23.11.2021) weitere Orientierung.

Das Konzept, das fortlaufend aktualisiert wird (neuer Stand: Version 1.11, 23.11.2021), sowie weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Dezernats Immobilienmanagement.

Hier finden Sie kompakt zusammengefasst (Aktualisierung vom 8. November 2021), wie Sie verantwortungsvoll und effizient handeln.

Forschungsarbeiten können auf der Basis von Hygienekonzepten in Präsenz durchgeführt werden. Bei der Arbeit in den Werkstätten und Laboren ist die Bildung von zeitlich getrennt arbeitenden Teams auf Grundlage von Hygienekonzepten zwingend erforderlich.

Achten Sie bitte auch weiterhin an Ihrem Arbeitsplatz auf regelmäßige und umfangreiche Frischluftzufuhr, um die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus zu verringern.

Weitere Hinweise finden Sie im Hygiene und Infektionsschutzkonzept (Version 1.11, 23.11.2021) in Abschnitt 2.1.

Sollten die räumlichen Bedingungen vor Ort es Ihnen nicht möglich machen, für eine gute Raumluftzirkulation zu sorgen, wenden Sie sich bitte an das Support-Team Gesundheit .

Der Arbeitsalltag hat sich durch die Corona-Krise tiefgreifend verändert: Umstellung auf mobile Arbeit, teils verknüpft mit gleichzeitiger Kinderbetreuung, Reduzierung persönlicher Kontakte auf ein Minimum etc. Eine schrittweise erfolgende Teil-Rückkehr in die Präsenzarbeit wird von Erfahrungen aus der Homeoffice-Phase mit digitaler Kommunikation mitgeprägt sein. Neue Arbeitsstrukturen müssen entwickelt und gestaltet werden. In diesen Situationen können sich Gefühle von Unsicherheit und der Wunsch nach Hilfe und Begleitung einstellen

Die Universitätsleitung weist in dieser Krisensituation alle Beschäftigten ausdrücklich auf das bewährte Unterstützungsangebot des Teams der Sozial- und Konfliktberatung hin. Die Mitarbeiterinnen begleiten Sie kompetent telefonisch und auf Wunsch auch videogestützt.

Die TU-Kinderhäuser gewährleisten eine Regelbetreuung (unter Pandemiebedingungen) zu den gewohnten Zeiten. Darüber hinaus bietet die TU Darmstadt Beschäftigten und Studierenden die Ad-Hoc-Betreuungseinrichtung „Fluggis Abenteuer Land“ an. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Servicestelle Familie.


Die Personal- und Organisationsentwicklung (POE) bietet Beschäftigten virtuelle Formate und Präsenz-Veranstaltungen zur Fort- und Weiterbildung an. Das gesamte Angebot wird auf dem Webauftritt der POE bekannt gemacht. Für Führungskräfte bietet die POE individuelle Beratung rund um die Themen (virtuelle/hybride) Führung und Zusammenarbeit auch hinsichtlich entstehender Herausforderungen in der aktuellen Situation.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Lesen Sie die Informationen auf den Seiten des Dezernats VII: Corona-Virus – Informationen für Beschäftigte.

Benutzen Sie bitte, wenn immer möglich, die Treppenaufgänge. Die Nutzung der Aufzüge ist auf eine Person mit medizinischer Maske zu begrenzen.

Wenn Sie für Ihre Fahrt zum Arbeitsplatz nicht mehr öffentliche Verkehrsmittel, sondern Ihr privates Fahrzeug nutzen möchten, können Sie eine auf drei Monate befristete Parkberechtigung für das Parkhaus Ruthsstraße bzw. das Parkhaus am Standort Lichtwiese beantragen. Antrag Parkberechtigung (wird in neuem Tab geöffnet)

Bitte beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten des Parkhauses Ruthsstraße.

Insbesondere in der derzeitigen Krisensituation wird unsere Hilfe an vielen Stellen der Gesellschaft benötigt. Alle TU-Angehörigen, die sich engagieren möchten, finden auf den Webseiten des Dezernats VII eine Empfehlung der Universitätsleitung, welche Bereiche gezielt unterstützt werden sollten.

Beschäftigte können für einen Impftermin freigestellt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Dezernats VII.

Ausführliche Informationen zu mobiler Arbeit finden Sie auf der Webseite zu längerfristigem mobilem Arbeiten.

In der Regel ist mobiles Arbeiten nur mit einem mobilen dienstlichen Endgerät möglich. Für einen beschränkten Nutzerkreis, für den ein mobiles dienstliches Handy, Tablet oder Laptop nicht zur Verfügung steht, ist inzwischen ein gesicherter Remote-Zugang auf private Endgeräte etabliert. Handeln Sie als Bedienstete bitte äußerst verantwortungsbewusst und stellen Sie sicher, dass Ihr Verhalten keine zusätzlichen Risiken für die IT-System der TU Darmstadt erzeugen. Achten Sie darauf, dass auf den privaten Endgeräten ein aktueller Virenschutz installiert ist, die Software immer aktuell gehalten wird und seien Sie sich der Risiken des Arbeitens auf dem privaten Endgerät für die TU bewusst. Die Voraussetzungen zur Nutzung eines privaten Endgerätes hat der zentrale IT-Sicherheitsbeauftragte auf einer Webseite zusammengestellt

Bitte beachten Sie als Personalverantwortliche, dass sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit einverstanden erklären müssen, dass sie ihre privaten Endgeräte dienstlich nutzen. Weisen Sie bitte auf die Bedeutung des Datenschutzes hin – so dürfen etwa Daten nur auf Hessenbox und TU-Laufwerken und nicht auf privaten Endgeräten gespeichert werden. Für Personal der zentralen Verwaltung ist der Zugang zu den zV-Laufwerken sowie zu einzelnen Datenbanken (etwa SAP ERP und HCM) nach derzeitigem Stand nur mit dienstlichen Endgeräten erlaubt. Bitte wenden Sie sich zur Klärung dieser Berechtigungen an die jeweiligen Systembetreuerinnen und Systembetreuer.

Seit dem 18.06.2021 gilt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz für Beschäftigte, die mobil arbeiten. Beschäftigte in der mobilen Arbeit fallen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie von zu Hause tätig sind. Neuerdings besteht bei mobiler Arbeit im selben Umfang Versicherungsschutz, wie bei Ausübung der Tätigkeit vor Ort an der Universität. Hierfür ist kein vollwertiges Homeoffice mit PC und Telefonanschluss notwendig. Entscheidend ist allein der innere Zusammenhang mit der zu verrichtenden Tätigkeit bzw. Arbeitsleistung. Vom Unfallversicherungsschutz umfasst sind damit alle Tätigkeiten, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehen, hierbei besteht kein Unterschied zur Beschäftigung an der Universität. Hierunter fallen mit der Gesetzesnovellierung nunmehr auch Wege im eigenen Haushalt, um zum Beispiel ein Getränk oder etwas zu essen zu holen oder zur Toilette zu gehen.

Der Versicherungsschutz endet dagegen – auch bei der mobilen Arbeit– regelmäßig mit dem Verlassen des häuslichen Arbeitsbereichs und bei Tätigkeiten, die dem persönlichen, privaten Lebensbereich zuzuordnen sind (z.B. Unterbrechung für private Einkäufe, Sport etc.).

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Unfallkasse Hessen.

Weitere Informationen zur Ausgestaltung der Mobilen Arbeiten finden Sie auf den Seiten des Dezernat VII.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Führungskraft krank zu melden. Das erforderliche Formular „Krankmeldung“ (wird in neuem Tab geöffnet) sollte auf elektronischem Wege an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII gesendet werden. Gleiches gilt später für die Gesundmeldung (wird in neuem Tab geöffnet). Auf die handschriftliche Unterzeichnung kann verzichtet werden.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, ist eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeits-/Dienstunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Dies entspricht der bereits vor der Corona-Pandemie gültigen allgemeinen Regelung. Eine telefonische Krankschreibung (wird in neuem Tab geöffnet) ist laut Gemeinsamen Bundesausschuss möglich (derzeit bis 31.12.21).

Wie Sie in der aktuellen Situation mit laufenden und beabsichtigten Stellenbesetzungsverfahren sowie Vorstellungsgesprächen umgehen, erfahren Sie auf den Seiten des Dezernats VII.

Das Dezernat VII, Personal und Rechtsangelegenheiten, empfiehlt weiterhin, verstärkt auf die elektronischen Kommunikationswege zurückzugreifen. Dies gilt auch für Anträge auf Weiterbeschäftigung und Neueinstellungen unter Verwendung der üblichen Formulare und unter elektronischer Einhaltung des Dienstwegs (cc genügt nicht, bitte aktive Zustimmung der jeweils verantwortlichen Stelle mitteilen).

Anträge auf Arbeitszeiterhöhung oder Arbeitszeitreduzierung, Elternzeit, Anzeige einer Schwangerschaft sowie weitere Anliegen (z. B. Übersendung Geburts-, Heiratsurkunden, Namensänderungen, Änderung Bankverbindung, Änderung Anschrift), die nicht an Formulare gebunden sind, richten Sie bitte formlos und – soweit erforderlich – unter Einhaltung des Dienstweges per E-Mail an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Dezernats VII.

Bereits geplanter und abgestimmter Urlaub ist grundsätzlich anzutreten.

Es soll keine „betriebsbedingten“ Kündigungen geben. Für studentische Hilfskräfte gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für Beschäftigte.

Beachten Sie daher die Informationen für Beschäftigte und die Informationen für Beschäftigte – Speziell für Führungskräfte sowie die Handlungsanweisungen für Beschäftigte der TU Darmstadt und das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt.

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Dezernats VII – Personal- und Rechtsangelegenheiten.

Informationen zur Gesetzesnovelle aufgrund der COVID-19-Pandemie (Höchstgrenzen für die Befristung von Arbeitsverträgen wissenschaftlicher Beschäftigter auf Qualifizierungsstellen) sowie zur Umsetzung an der TU Darmstadt finden sich auf der Webseite von Dezernat VII.