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In der Task Area Editions des NFDI-Konsortiums Text+ wird das Know-how digital und interdisziplinär arbeitender Wissenschaftler:innen mit dem Ziel gebündelt, die Forschungsdateninfrastruktur für digitale Editionen zu verbessern.

Im FAIR February widmet sich Text+ einen Monat lang wöchentlich in einer virtuellen Veranstaltung den vier FAIR-Prinzipien Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability, die sich mit ihrer Veröffentlichung 2016 im Scientific Data zu Leitprinzipien innerhalb der Digital Humanities etabliert haben.

Mit der virtuellen Veranstaltungsreihe wenden wir uns an Forschende und Mitarbeitende von laufenden oder geplanten Editionsprojekten, analog wie digital, und an Interessierte aus den Digital Humanities, um über die FAIR-Prinzipien und ihre Anwendung im Kontext wissenschaftlicher Editionen zu diskutieren:

  • Was bedeuten die einzelnen Prinzipien ganz konkret für Editionen?
  • Welche Unklarheiten und Lücken gibt es? 
  • An welcher Stelle bedarf es einer Ausdifferenzierung?

Erste Gesprächsimpulse geben Expert:innen verschiedener Fachbereiche aus technischer, editionswissenschaftlicher und bibliothekarischer Sicht.

F wie Findability

Impulse:

Findbarkeit – Swantje Dogunke (Thüringische Universitäts- und Landesbibliothek)
Persistenz – Thomas Stäcker (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt)

Dozent:innen

Karoline Lemke (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Dr. Frederike Neuber-Martucci (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)

Anmeldung

Der Workshop findet online statt. Sie können sich zur Teilnahme anmelden auf: https://events.gwdg.de/e/fair_february_2023

Wann?

01. Februar 2023, 14:00-16:30

Wo?

Die Veranstaltung findet virtuell über Zoom statt.

Veranstalter

Text+

 

01
Februar
2023
14:00-16:30

Tags

ULB, online, ulb-historischebestaende, Informationskompetenz, Digital Humanities, DH, ulb-textunddatamining, srd