Rhein-Main-Universitäten

Allianz der Rhein-Main-Universitäten

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt bilden als renommierte Forschungsuniversitäten der Wissenschaftsregion Rhein-Main die strategische Allianz der „RHEIN-MAIN-UNIVERSITÄTEN“. Dazu haben sie im Dezember 2015 eine länderübergreifende Rahmenvereinbarung für eine noch intensivere Zusammenarbeit unterzeichnet.

Die Partner der Allianz mit knapp 110.000 Studierenden und 1.440 Professuren wollen ihre bereits bestehenden Kooperationen in Forschung, Lehre, wissenschaftlicher Weiterbildung und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter ausbauen und nachhaltig etablieren.

Die Rhein-Main-Universitäten - Geografische Lage
Die Rhein-Main-Universitäten – Geografische Lage

Mit dem trilateralen Abkommen vom Dezember 2015 bündeln sie ihre Stärken, bauen ihre komplementären Profile gemeinsam aus und erweitern sowie verbessern ihre Studienangebote. Untereinander verknüpft durch derzeit bereits mehr als 70 Kooperationsprojekte und fächerspezifische Verbünde, stehen sie gemeinsam für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Wissenschaftsregion Rhein-Main und stärken deren internationale Sichtbarkeit und Attraktivität in einem breiten Spektrum der Disziplinen – von der Medizin über die Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Ingenieurwissenschaften.

weiterlesen: Geschichte und Anspruch der Allianz

News und Stories

  • 26.05.2017

    Extrem spannende Materie

    Gruppenfoto: Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Bielefeld, Darmstadt und Frankfurt, die im neuen Sonderforschungsbereich/Transregio arbeiten. Bild: Hauke Sandmeyer, Uni Bielefeld

    SFB/Transregio verbindet Physiker in Frankfurt, Darmstadt und Bielefeld

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio bewilligt, in dem Physiker der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Bielefeld „stark-wechselwirkende Materie unter extremen Bedingungen“ erforschen wollen. Dafür hatten die Partner für die nächsten vier Jahre acht Millionen Euro beantragt.

  • 24.03.2017

    Gemeinsam für Willkommenskultur

    TU-Präsident Hans Jürgen Prömel, Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, und Georg Krausch, Präsident der Gutenberg-Universität, bei der Unterschrift der Willkommenscharta. Bild: Uwe Dettmar

    RMU-Hochschulleitungen unterschreiben „Charta des Willkommens“

    Die Universitäten von Mainz, Darmstadt und Frankfurt, die in der Strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten zusammengeschlossen sind, haben die „Charta des Willkommens“ unterzeichnet. Damit verpflichten sie sich dazu, weiterhin ihren Beitrag zu einer offenen und aufnahmebereiten Region zu leisten und die Willkommenskultur in allen Bereichen zu stärken.

  • 08.03.2017

    Europa zwischen Trump und Putin

    Bild: Europäisches Parlament, CC BY-NC-ND 2.0

    European Lounge Talk 2017 am 15. März

    Das Jean Monnet Centre of Excellence „EU in Global Dialogue (CEDI)“ veranstaltet gemeinsam mit der Schader-Stiftung in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt und der Johannes-Gutenberg Universität Mainz am 15. März den European Lounge Talk 2017 zum Thema „Zwischen Trump und Putin: Die Zukunft der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik“.

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Die Rhein-Main-Universitäten – Daten und Fakten

 

Impressionen aus den Universitäten

 

Ausgewählte Projekte

Afrikaforschung Rhein-Main (GU-JGU-TU)
Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ (GU-TU)
Graduiertenkolleg „Mathematical Fluid Dynamics“ (DFG-GRK 1529)
CEDIFOR Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (TU-GU)
Transregio „Multiskalen-Simulationsmethoden für Systeme der weichen Materie“ (SFB-TRR 146) (JGU-TU)
Sonderforschungsbereich „Molecular Principles of RNA-based Regulation“ (SFB 902) (GU-TU)
Forschergruppe INUIT (Ice Nuclei Research Unit) (GU-TU-JGU)
Studiengänge Master of Arts „Politische Theorie“ und Master of Arts „Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung“ (TU-GU)