Drittmittel für Internationalisierungsprojekte

Neben individueller Mobilität bietet Erasmus+ weitreichende Möglichkeiten für institutionellen Austausch zwischen Universitäten in Europa und weltweit. In verschiedene Programmlinien können Partnerschaften und Kooperationsprojekte gefördert werden.

Die einzelnen Programme sind:

  • Erasmus+ Strategische Partnerschaften
  • Wissensallianzen
  • Kapazitätsaufbauprojekte
  • Erasmus Mundus Joint Master Degrees
  • Jean Monnet-Aktivitäten

Der DAAD ist die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im Programm Erasmus+. Die NA DAAD informiert und unterstützt zu den verschiedenen Möglichkeiten der Projektförderung in Erasmus+.

Unterstützung bei Beantragung und Durchführung von Erasmus+ Kooperationsprojekten an der TU

Der Referat Internationale Beziehungen und Mobiliät (VIII-C) ist stetiger Ansprechpartner für die Fachbereiche zur Teilnahme und Durchführung von Erasmus+ Kooperationsprojekten. Das EU for You! Team der Forschungsförderung (VI-A) und Forschungsadministration (VI-B) ist zuständig für die Vertragsprüfung, Vergabe der Projektkonten und die formale Finanzprüfung.

Akronym Titel Koordinator_innen
PREHealth Promoting education and jobs to enhance the use of urban blue and green infrastructure for health and fitness Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll
Fachbereich Architektur
CEDI Jean Monnet Centre of Excellence “EU in Global Dialogue ” Prof. Dr. Michèle Knodt
Fachbereich Gesellschaft- und Geschichtswissenschaften
Mundus Urbano MUNDUS URBANO Master of Science in International Cooperation and Urban Development Prof. Dr. Nina Gribat
Fachbereich Architektur
EUCRITE European Centre for Refugee Integration in Higher Education Dr. Andreas Winkler
Dezernat VIII Internationales
Weitere laufende Erasmus+ Kooperationsprojekte, bei denen die TU Darmstadt Projektpartner und nicht die koordinierende Institution ist, sind nicht aufgeführt.

Das neu aufgelegte Programm Erasmus+ dauert von 2014 bis 2020 und vereinigt alle EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport auf europäischer und internationaler Ebene. (Vorgänger des Programms waren Erasmus und eine ganze Reihe weiterer Einzelprogramme).

Erasmus+ im Hochschulbereich fördert dabei Studierende, Hochschulen, Hochschulpersonal und Partner aus dem nicht akademischen Bereich. Erasmus+ soll dabei die Ziele der europäischen Bildungsagenden unterstützen, die Modernisierung, Internationalisierung und qualitative Verbesserung des Hochschulbereichs in Europa voranzubringen, die internationalen Kompetenzen, die persönliche Entwicklung und Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden stärken, die Attraktivität der EU als Studien- und Wissenschaftsstandort steigern und zur nachhaltigen Entwicklung der Hochschulbildung in Drittländern beitragen. Schließlich soll das Programm auch helfen, mehr bildungsbereichsübergreifende Brücken zu schlagen und die Zusammenarbeit der verschiedenen Bildungssektoren zu intensivieren.

Zur Verwirklichung dieser Ziele und um die Zusammenarbeit von Hochschulen zu stärken bietet Erasmus+, neben Studierenden- und Personalmobilität, verschiedene Instrumente und Programmlinien an, mit denen auch Partnerschaften und Kooperationsprojekte gefördert werden können.

Erasmus+ Programm- und Partnerländer

Erasmus+ bietet mittlerweile die Möglichkeit nicht nur in Europa, sondern auch weltweit, Auslandserfahrung zu sammeln. Das Bildungsprogramm fördert Mobilität sowie Kooperationsprojekte.

Strategische Partnerschaften mit Erasmus+

Im Rahmen von Erasmus+ werden Partnerschaften innerhalb Europas gefördert.