2017 - Nachrichten von Juli bis September

Meldungen 2016 aus der TU Darmstadt

Januar – März April – Juni Juli – September Oktober – Dezember
  • 27.09.2016

    Spaß am Körpereinsatz

    Voller Einsatz: Die Männer-Mannschaft des Lacrosse-Teams der TU Darmstadt im Wettkampf. Bild: Lacrosse-Hochschulsportgruppe TU Darmstadt

    Hochschulsportgruppen im Fokus: Lacrosse

    Es ist heiß und es ist voll: 20 Sportler rennen bei 28 Grad Außentemperatur über das Spielfeld auf dem Kunstrasenplatz des Hochschulstadions. Gekämpft wird um jeden Punkt, mit vollem Körpereinsatz, mit Schutzhelm und Visier. Schlachtrufe heizen die Stimmung an. Lacrosse nennt sich die fordernde Sportart, zu der sich Studentinnen und Studenten in einer Sportgruppe an der TU Darmstadt zusammengetan haben.

  • 28.09.2016

    Das Pendeln hat ein Ende

    Optimale Arbeitsbedingungen für das Institut für Fluidsystemtechnik

    Das Institut für Fluidsystemtechnik der TU Darmstadt ist von der Innenstadt auf den Campus Lichtwiese umgezogen. Büroräume, Werkstätten und Versuchslabore sind nun an einem Standort vereint.

  • 28.09.2016

    Hochleistungsrechner-Infrastruktur überzeugt

    Hochleistungsrechner. Bild: Katrin Binner

    DFG-Förderung für Projekt von Rhein-Main-Universitäten und TU Kaiserslautern

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert im Rahmen des Programms „Performance Engineering für wissenschaftliche Software“ ein umfangreiches Projekt der Allianz der Rhein-Main-Universitäten (TU Darmstadt, Goethe-Universität Frankfurt und Johannes Gutenberg-Universität Mainz) im Verbund mit der TU Kaiserslautern.

  • 29.09.2016

    Schwerste Atome im Rampenlicht

    Das Innere der optischen Zelle zur Laser-Resonanzionisationsspektroskopie an Nobelium. Die Fusionsprodukte gelangen durch eine dünne Mylar-Folie (links) in die Zelle bevor sie im Gas gestoppt und auf einem glühend heißen Filamentdraht (rechts) gesammelt werden. Dies erlaubt eine effiziente Präparation der Atome zur Laserspektroskopie. (Copyright: M. Laatiaoui, GSI Helmholtzzentrum/HIM)

    Erste spektroskopische Untersuchung des Elements Nobelium

    Die Analyse von Atomspektren ist von grundlegender Bedeutung für das Verständnis der Atomstruktur. Bislang waren die schwersten Elemente für Untersuchungen mit optischer Spektroskopie nicht zugänglich, da sie weder in der Natur vorkommen noch in wägbaren Mengen künstlich erzeugt werden können. An Atomen des Elements Nobelium mit der Ordnungszahl Z=102, die sie an der GSI-Beschleunigeranlage erzeugten, ist es Wissenschaftlern gelungen einen Blick in den inneren Aufbau sehr schwerer Atome zu werfen.