2017 - Nachrichten von Oktober bis Dezember

Meldungen 2016 aus der TU Darmstadt

Januar – März April – Juni Juli – September Oktober – Dezember
  • 24.11.2016

    Arbeitgeber finden TU Darmstadt klasse

    Studierende auf einer Treppe. Bild: Katrin Binner

    QS Graduate Employability Ranking 2017 vergleicht 200 Universitäten weltweit

    Die Absolventinnen und Absolventen der TU Darmstadt werden von Arbeitgebern in Deutschland und im Ausland als besonders qualifiziert und „beschäftigungsfähig“ geschätzt: Im soeben veröffentlichten QS Graduate Employability Ranking 2017, das international 200 Universitäten berücksichtigt, rangiert die TU Darmstadt weltweit auf Platz 30, im Vergleich der 15 einbezogenen deutschen Universitäten belegt die TU Darmstadt Platz 2.

  • 24.11.2016

    Auszeichnungen für gute Lehre

    Die Trophäen. Bild: Claus Völker

    TU Darmstadt verleiht Athene-Preise und E-Teaching-Award

    Die Athene-Preise für Gute Lehre der Carlo und Karin Giersch-Stiftung an der TU Darmstadt in Höhe von insgesamt 40.000 Euro sind an TU-Angehörige verliehen worden, die sich um eine ausgezeichnete Lehre verdient machen: Die Preisverleihung bildet traditionell den feierlichen Abschluss des Tags der Lehre an der TU Darmstadt.

  • 28.11.2016

    Partner in Sachen Deutsch als Zweitsprache

    Unterzeichnung des Kooperationsvertrags: v. l. n. r. Corinna Stenzel, Waltraut Deppenmeier, Prof. Dr. Ralph Bruder (vorne), Dr. Claudia Breuer, Dr. Henriette Reinecke und Prof. Dr. Britta Hufeisen (hinten). Bild: Claus Völker

    TU Darmstadt und Goetheschule Groß-Gerau unterzeichnen Kooperationsvertrag

    Die Technische Universität Darmstadt und die Goetheschule Groß-Gerau haben ihre bisherige Zusammenarbeit in einer offiziellen Bildungspartnerschaft für Schule, Bildung und Beruf gefestigt. Kernelement der weitreichenden Kooperation ist das Thema „Deutsch als Zweitsprache“.

  • 28.11.2016

    „Hotspot der Cybersicherheitsforschung in Deutschland“

    Der hessische Innenminister Peter Beuth (rechts) besucht CRISP, v.l.n.r. Dr. Matthias Unbescheiden, Fraunhofer IGD, Karin Wolf, MdL, Dr. Reiner Wichert, CRISP und Prof. Michael Waidner, Fraunhofer SIT. Bild: Fraunhofer SIT

    CRISP leistet wesentlichen Anteil zur Verbesserung der IT-Sicherheit

    Anlässlich der Woche der Wissenschaft der Hessischen Landesregierung hat Innenminister Peter Beuth heute (28. November 2016) das Center for Research in Security and Privacy (CRISP) in Darmstadt besucht und dabei die Bedeutung des Wissenschaftsstandorts Darmstadt zur Verbesserung der Cybersicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft hervorgehoben.

  • 29.11.2016

    Neue Energieversorgung für Industrieprozesse

    Solarzellen auf dem Dach des Hörsaal- und Medienzentrums auf der Lichtwiese. Bild: Jan-Christoph Hartung

    Auftakt des Kopernikus-Projekts SynErgie am 30.11. in Darmstadt

    Mit den „Kopernikus-Projekten für die Energiewende“ hat das Bundesforschungsministerium die größte Forschungsinitiative zu dieser gesellschaftspolitischen Herausforderung auf den Weg gebracht, für die bis zum Jahr 2025 bis zu 400 Millionen Euro bereitgestellt werden sollen. Eines der vier ausgewählten Schlüsselthemen – die Neuausrichtung von Industrieprozessen auf eine schwankende Energieversorgung – wird von der TU Darmstadt gemeinsam mit der Uni Stuttgart koordiniert.

  • 29.11.2016

    „Extremer Neid“

    Der Historiker Kristof Luktisch untersuchte für seine Masterarbeit die Integration der Vertriebenen im Raum Darmstadt in der Zeit von 1945 bis 1961. Bild: Claus Völker

    Zeithistorische Masterarbeit an der TU Darmstadt mit hochaktuellen Bezügen

    Die oftmals vertretende These von der raschen und harmonischen Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen in der Stadt und im Landkreis Darmstadt nach 1945 ist ein Mythos. Vielmehr war die erste Nachkriegsdekade geprägt von Neid, Verteilungskampf, Konkurrenzdenken und Ressentiments. Das belegt der Historiker Kristof Lukitsch in seiner Masterarbeit an der TU Darmstadt.

  • 01.12.2016

    In Teilzeit zum Erfolg

    Studierende mit Uhr im Hörsaal. Bild: Katrin Binner

    Alle Fachbereiche der TU haben ihr Studienangebot flexibilisiert

    Was im Sommersemester 2012 mit dem Pilotstudiengang Informatik startete, ist erfolgreich am Ziel angelangt: Zum Wintersemester 2016/17 bieten alle Fach- und Studienbereiche der TU Darmstadt ein Teilzeitstudium an – und damit eine beachtliche Auswahl.

  • 02.12.2016

    Preise und Auszeichnungen

    Wissenschaftler und Studierende der TU Darmstadt erbringen regelmäßig herausragende Leistungen in Forschung und Lehre. Eine Übersicht der jüngsten Preise:

  • 05.12.2016

    Rund 1,2 Millionen Euro an Studierende

    Vorne im Bild liegen rote Mappen auf einem Tisch, im Hintergrund ist das Wort "Danke" zu sehen. Bild: Claus Völker

    Deutschlandstipendium: TU wirbt 345 Stipendien ein / Studie zu Förderern

    345 Deutschlandstipendien hat die TU Darmstadt für 2017 eingeworben. Insgesamt können im kommenden Jahr gut 1,24 Millionen Euro als Förderung an Studierende ausgeschüttet werden.

  • 05.12.2016

    Einzelstärken für gemeinsames Ziel nutzen

    Laparoskopische Operation.

    Interdisziplinäres Projekt „Einführung in den Maschinenbau“ gestartet

    Mit einer anspruchsvollen Aufgabe sind heute Studierende des Maschinenbaus und der Soziologie in das jährliche, interdisziplinäre Projekt „Einführung in den Maschinenbau“ (emb) gestartet: Sie sollen ein System für laparoskopische Operationen entwickeln, für den Einsatz in Entwicklungsländern – günstig, aus vor Ort verfügbaren Komponenten und gesellschaftliche wie medizinische Aspekte berücksichtigend. Mit dabei: Medizin-Studierende aus Mainz.

  • 06.12.2016

    Seltene Erden sparsam nutzen oder ersetzen

    Im Labor des Fachbereichs Materialwissenschaften. Bild: Katrin Binner

    Land fördert weiterhin Forschung zu Permanentmagneten an der TU Darmstadt

    Sie erarbeiten neuartige und hocheffiziente Konzepte für Permanentmagnete, die wesentliche Schlüsselkomponenten für Windkraftanlagen und Elektromotoren künftiger Fahrzeugflotten sind: Die Forschergruppen aus der Materialwissenschaft, Chemie und Maschinenbau der TU Darmstadt, vereint im Schwerpunkt RESPONSE, werden auch im Jahr 2017 im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms LOEWE vom Land Hessen gefördert.

  • 07.12.2016

    Vier Vizes für das Präsidium

    Gruppenbild mit den vier gerade gewählten Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten der TU Darmstadt. Bild: Paul Glogowski

    Universitätsversammlung der TU Darmstadt folgt Wahlvorschlag

    Zwei neu gewählte und zwei wiedergewählte Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen gehören ab 1. Januar 2017 dem Präsidium der TU Darmstadt an: Die Universitätsversammlung folgte in ihrer Sitzung am Mittwoch. 7. Dezember 2016, den Wahlvorschlägen von Präsident Professor Hans Jürgen Prömel.

  • 08.12.2016

    Spannungsfrei und produktiv

    Peter Hock (li.) und Professor Volker Hinrichsen. Bild: Sandra Junker

    TU Darmstadt und Siemens entwickeln multifunktionale Gleichstromschalter

    Partnerschaften zwischen der TU und der Industrie zeichnen sich durch praxisorientierte Forschung an der Nahtstelle von Grundlagenforschung und Produktentwicklung aus. Ein Fallbeispiel.

  • 09.12.2016

    Sicher ins Netz

    Eine Puppe liegt auf einer Tastatur. Bild: Paul Glogowski

    „Privalino“ will Kinder beim Chatten im Internet schützen

    Dr. Nicolai Erbs und seine Mitstreiter haben eine Vision: Sie möchten Internet-Chats sicherer für Kinder machen. Mit ihrem Start-up „Privalino“, das seit November mit dem EXIST-Gründerstipendium gefördert wird, arbeiten sie an einem System, das mithilfe automatisierter Schreibstilanalysen potentielle Pädophile in Foren erkennen soll. Ein Bericht über einen Weg nicht ohne Hindernisse.

  • 14.12.2016

    Erbgut im Angebot

    Professor Stefan Katzenbeisser. Bild: Katrin Binner

    Informatiker der TU Darmstadt entwickeln Schutzmechanismen für Genomdaten

    Je mehr wir über unsere Genomdaten wissen, desto besser können uns Ärzte künftig behandeln. Doch wie lassen sich diese sensiblen Daten nutzen, ohne dass sie missbraucht werden? Informatiker um Stefan Katzenbeisser und Kay Hamacher von der Technischen Universität Darmstadt möchten Genomdaten so geschickt verschlüsseln, dass man dennoch mathematische Analysen durchführen kann.