2018 - Nachrichten von Januar bis März

Meldungen 2018 aus der TU Darmstadt

Januar – März April – Juni Juli – September Oktober – Dezember
  • 05.01.2018

    Sehlehrer für Computer

    Professor Stefan Roth. Bild: Katrin Binner

    Professor Stefan Roth lehrt Algorithmen, Gegenstände zu erkennen

    In digitalen Bildern und Videos steckt sehr viel mehr Information, als Computer derzeit aus ihnen gewinnen. Mit Hilfe lernfähiger Algorithmen will ein Forscherteam um Professor Stefan Roth ein Maximum an Wissen aus Bildern ziehen.

  • 10.01.2018

    Leuchtende Aphorismen

    Karwath+Todisko, HLR Lichtenberg1, 2018. Foto: Claus Völker

    TU Darmstadt nimmt Kunstwerk „HLR Lichtenberg1“ in Betrieb

    Leuchtende Aphorismen in Binärcode und Klartext aus den „Sudelbüchern“ des Universalgelehrten Georg Christoph Lichtenberg sind seit heute als Lichtinstallation an der Fassade des Hochleistungsrechner-Gebäudes der TU zu sehen. Das Kunstwerk „HLR Lichtenberg1“ der Künstlerin Karwath+Todisko nimmt gleichermaßen Bezug auf den Namenspaten wie auf die Rechenvorgänge im Inneren des Gebäudes.

  • 15.01.2018

    Wirtschaftsinformatik bleibt Champion

    Studierende beim Lernen in der Universitäts- und Landesbibliothek. Bild: Jan-Christoph Hartung

    TU Darmstadt im neuen Hochschul-Karriereranking der „WirtschaftsWoche“

    Die Personalverantwortlichen von Unternehmen in Deutschland setzen weiterhin größtes Vertrauen in die TU Darmstadt: Im soeben erschienenen neuen Hochschul-Karriereranking der „WirtschaftsWoche“ wahren fünf Fächer ihre Platzierung in der jeweiligen Spitzengruppe. Die Darmstädter Wirtschaftsinformatik bleibt auf Rang eins.

  • 15.01.2018

    „und du so?“

    Messestände der TU Darmstadt auf den Hochschul- und Berufsinformationstagen "hobit". Bild: Patrick Bal

    TU Darmstadt präsentiert sich mit über 30 Ständen auf der „hobit“ 2018

    Wer heute die Schule beendet, hat die Qual der Wahl: Mehr als 18.000 Studiengänge und 300 anerkannte Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland. Die 22. Hochschul- und Berufsinformationstage „hobit“ helfen vom 23. bis 25. Januar 2018 bei der Orientierung. Das Motto zeigt, dass es um Nachdenken und Austausch geht: „Und du so? – Eigenes Ding machen. Aber welches?“

  • 16.01.2018

    „Alternative Fakten“ ist das Unwort des Jahres 2017

    Jury-Sprecherin Prof. Nina Janich verkündet das Unwort des Jahres 2017. Bild: Patrick Bal

    Jury verkündet Unwort an der TU Darmstadt

    Das Unwort des Jahres 2017 lautet „alternative Fakten“. Damit rügt die Jury der sprachkritischen Aktion den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen. Ebenfalls als Unwörter kritisiert wurden die Begriffe „Shuttle-Service“ und „Genderwahn“.

  • 17.01.2018

    Tradition, Turniere und Teamgeist

    Das Hurling Team Darmstadt GAA in Aktion. Bild: Daniel Thieme

    Hochschulsport im Fokus: das Hurling-Team der TU Darmstadt

    Eine spannende Mischung aus Baseball, Hockey und Lacrosse: Hurling gilt als ältester Feldsport der Welt und eine der schnellsten Mannschaftssportarten überhaupt. Seit 2014 wird Hurling auch an der TU Darmstadt angeboten: Die Gaelic Athletic Association Darmstadt nahm bereits an Europameisterschaften teil.

  • 18.01.2018

    Hochgenaue Algorithmen für die Strömungssimulation

    Gruppenbild mit dem Preisträger. Bild: Felipe Fernandes

    Preis der Adolf Messer Stiftung 2017 geht an Maschinenbauer der TU Darmstadt

    Mit den vom ihm entwickelten, hochgenauen Algorithmen für die Strömungssimulation hat er sich eine Spitzenposition erarbeitet: Dr. Florian Kummer vom Fachgebiet Strömungsdynamik, Fachbereich Maschinenbau, erhält den mit 50.000 Euro dotierten Preis der Adolf Messer Stiftung 2017 – die höchstdotierte Auszeichnung für Forschungsleistungen an der Technischen Universität Darmstadt.

  • 23.01.2018

    Plus im Forschungswettbewerb

    Entwicklung der Drittmittel 2008 bis 2017. Grafik: TU Darmstadt

    Die Drittmittelbilanz 2017 der TU Darmstadt

    Die Technische Universität Darmstadt hat im vorigen Jahr 164,7 Millionen Euro eingenommen – eine neue Rekordsumme. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Bund bleiben zu gleichen Teilen die größten Forschungsprojekt-Förderer: Sie vergaben 2017 rund 90,8 Millionen Euro Drittmittel an die TU Darmstadt. TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel, zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Die Zahlen sprechen für die Leistungsstärke und die hohe Wettbewerbsfähigkeit der Universität.“

  • 23.01.2018

    Scratch und die Superhelden

    Die TU Darmstadt will Schülerinnen und Schüler schon früh für Informatik begeistern. Bild: Astrid Ludwig

    Fachbereich Informatik bietet Schülern einen Workshop zu Datenjournalismus an

    Im Computer-Laborraum des Piloty-Gebäudes der TU Darmstadt herrscht ein Geräuschpegel wie sonst selten. Vor jedem der PCs sitzen zwei bis drei Mädchen und Jungen und diskutieren, wie das Experiment denn nun richtig ablaufen muss. Normalerweise gehen die 13-Jährigen in die siebte Klasse des Lichtenberg-Gymnasiums. An diesem Tag jedoch nehmen sie am Workshop „Abenteuer Datenjournalismus“ im Fachbereich Informatik teil.

  • 25.01.2018

    1,3 Millionen Euro für 362 Stipendien

    362 begabte Studierende der TU erhalten 2018 ein Deutschlandstipendium. Dafür wurden 1,3 Millionen von Förderern eingeworben.

    Feierstunde an der TU Darmstadt: Deutschlandstipendien vergeben

    Fast wie ein Familientreffen: Bei der diesjährigen Stipendiatenfeier des Deutschlandstipendiums hat die TU Darmstadt 362 Stipendienurkunden übergeben. 1,3 Millionen Euro wurden dafür eingeworben, ein Gutteil von langjährigen Förderern. Zugleich nutzten Förderer und Geförderte die Feier für Networking und Kennenlernen.

  • 26.01.2018

    Ambitioniert ans Werk gemacht

    Die Athene Young Investigators mit TU-Vizepräsidentzin Mira Mezini. Bild: Sandra Junker

    Erfahrungen mit dem Nachwuchsförderprogramm Athene Young Investigator

    Derzeit tragen zehn herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Darmstadt den Titel „Athene Young Investigator“ (AYI). Die TU-Vizepräsidentin für Forschung und Innovation, Professorin Mira Mezini, zieht im Interview eine erste Zwischenbilanz, wie das Förderprogramm wirkt. Außerdem im Porträt: Athene Young Investigator Michael Muma.

  • 29.01.2018

    Die Werte der Wissenschaftsstadt Darmstadt sichern

    Alexander Gemeinhardt vom Vorstand der Schader-Stiftung, Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch und Professor Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt. Bild: Christoph Rau

    Memorandum von Darmstädter Institutionen aus Forschung, Kultur, Wirtschaft

    In einem gemeinsamen Memorandum haben die Leitungen von 37 eng mit Forschung verknüpften Institutionen in Darmstadt das Selbstverständnis der Wissenschaftsstadt Darmstadt formuliert und deren zentralen Zukunftsaufgaben benannt. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem der Magistrat der Stadt Darmstadt, die Technische Universität und die beiden Hochschulen sowie Kultureinrichtungen, Unternehmen und Organisationen.

  • 31.01.2018

    DER BLICK VON AUSSEN – Stadtfotografin Anna Lehmann-Brauns

    Anna Lehmann-Brauns: Krone, Darmstadt 2017, © Anna Lehmann-Brauns

    Ab 4. Februar im Kunstforum der TU Darmstadt

    Anna Lehmann-Brauns ist die „Darmstädter Stadtfotografin 2017“. Sie präsentiert ihren Blick auf die Stadt unter dem Motto „DER BLICK VON AUSSEN. Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“ vom 4. Februar bis 15. April 2018 im Kunstforum der TU Darmstadt.

  • 01.02.2018

    Berufsziel Professor

    Arash Asadi. Bild: Sandra Junker

    Arash Asadi forscht an der neuen Mobilfunk-Generation

    Sein Handy hat Arash Asadi immer dabei. 4 G steht auf dem Display. Der 34-jährige Forscher der TU Darmstadt arbeitet an der neuen Mobilfunk-Generation und daran, dass dort künftig 5 G stehen wird.

  • 02.02.2018

    Zu Land und zu Wasser

    Anna Bach (im Bild) und Chantal Kipp waren auf dem Río Pochote unterwegs. Bild: Chantal Kipp

    Zwei TU-Studentinnen berichten von ihrem etwas anderen Praktikum in Nicaragua

    Chantal Kipp und Anna Bach, Studentinnen der Umweltingenieurwissenschaften an der TU Darmstadt, verbrachten drei Monate in Nicaragua, um die Gewässerbelastung und den Verlauf des Flusses Río Pochote zu untersuchen. Hier schildern sie ihre Erlebnisse in Zentralamerika.