News Archive

 
  • 26.11.2018

    Research Fellows of the Humboldt Foundation at TU Darmstadt

    Dr. Michele Campopiano. Photo: Claus Völker

    Introducing: Dr. Michele Campopiano

    Dr. Michele Campopiano is researching the management of water resources in the Po and Rhine River areas, focusing in particular on the period between the consolidation of urban autonomies and local authorities and the rise of dynastic states from the end of the 13th to the mid-16th centuries. He is a guest of Professor Dr. Gerrit Jasper Schenk at the Department of History and Social Sciences.

  • 23.11.2018

    Auf dem Weg zum Beschleuniger auf dem Mikrochip

    Klein und vielseitig einsetzbar – Der Beschleunigerchip und eine Elektronenmikroskopie des Chips. Bild: Hagen Schmidt / Andrew Ceballos

    TU-Elektrotechniker entwickeln Konzept in internationaler Kooperation

    Elektrotechniker am Fachgebiet Beschleunigerphysik der TU Darmstadt entwickeln ein Konzept eines lasergetriebenen Elektronenbeschleunigers, der so klein ist, dass er auf einem Siliziumchip hergestellt werden kann und kostengünstig und vielseitig einsetzbar ist. Das bei „Physical Review Letters“ veröffentlichte Design wird nun von einer internationalen Kollaboration in die Praxis umgesetzt.

  • 07.11.2018

    Gesundheitsdaten unter Verschluss

    Bei der Speicherung von Gesundheitsdaten ist jahrzehntelange Sicherheit erforderlich. Bild: Patrick Bal

    Informatiker stellen langfristig sicheren Speicher für sensible Daten vor

    Forscher der Technischen Universität Darmstadt, die im Sonderforschungsbereich CROSSING der Deutschen Forschungsgemeinschaft zusammenarbeiten, haben gemeinsam mit japanischen und kanadischen Partnern einen technologischen Prototypen entwickelt, der eine jahrzehntelange sichere Speicherung sensibler Gesundheitsdaten gewährleisten soll. Das Ergebnis der Kooperation präsentierten sie soeben während einer Fachkonferenz in Peking, China. Das System geht in den nächsten Wochen in Japan in den Testbetrieb.

  • 29.10.2018

    Die Grenzen von Hämatit

    Preparation chamber for alternate catalysts and chemical buffer layers. Picture: Surface Science Group, TU Darmstadt

    TU-Forscher untersuchen Grundlagen der Wasserstofferzeugung

    Hämatit und andere Übergangsmetalloxide kommen bei der regenerativen Erzeugung von Wasserstoff zum Einsatz. Warum die Materialien dabei an ihre Grenzen stoßen, fanden Forscher der TU Darmstadt heraus. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in „Nature Communications“.

  • 10.10.2018

  • 27.09.2018

    Teil des interdisziplinären Projektteams: Andreas Jürgens, Janine Gondolf, Heribert Warzecha (v.l.). Bild: Katrin Binner

    Ein Team der TU Darmstadt wird in den kommenden Jahren Sexuallockstoffe wichtiger Schadinsekten in Pflanzen herstellen und für den Pflanzenschutz nutzbar machen.

  • 25.09.2018

    Rhein-Main ist eine Top-Wissenschaftsregion

    Labor. Bild: Katrin Binner

    Universitäts-Allianz schneidet im Förderatlas hervorragend ab

    Die Rhein-Main-Universitäten (RMU) aus Darmstadt, Frankfurt und Mainz gehören mit einer über die Deutsche Forschungsgemeinschaft eingeworbenen Fördersumme von 457 Millionen Euro zu den stärksten strategischen Universitätsallianzen und den stärksten Wissenschaftsregionen Deutschlands.

  • 18.09.2018

    Forschungsgruppe am Fachgebiet Abwassertechnik. Bild: Katrin Binner
  • 17.09.2018

    Keep cool

    Am Hochfeld-Magnetlabor Dresden des HZDR loten Wissenschaftler Potenzial und Grenzen magnetisierbarer Materialien aus. Bild: André Wirsig

    Forscher entwickeln magnetischen Kühlkreislauf

    Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigende Lebensansprüche führen dazu, dass der Energiebedarf für Kühlprozesse weltweit deutlich schneller wächst als jener fürs Heizen – gleichzeitig können Kühlmittel Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen. Abhilfe könnte eine neuartige Technologie bringen: Kühlung durch magnetische Materialien in Magnetfeldern.

  • 14.09.2018

    Dr. Johannes Daxenberger, Dr. Christian Stab und Dr. Tristan Miller (v.l.n.r.) entwickeln gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam neuen Methoden zur automatischen Erkennung von Argumenten in großen Textquellen. Bild: Katrin Binner

    Strukturierte Entscheidungshilfe: Das Forschungsprojekt „ArgumenText“ am Fachgebiet Ubiquitous Knowledge Processing hat einen Weg gefunden, konkrete Pro- und Kontra-Argumente zu beliebigen Themen aus dem Rauschen des Internets zu filtern.

  • 13.09.2018

    TU-Abschlüsse international begehrt

    Studierende gehen eine große Treppe im Alten Hauptgebäude hinauf. Bild: Katrin Binner

    Ergebnisse des QS-Rankings 2019

    Absolventinnen und Absolventen der TU Darmstadt werden von Arbeitgebern in Deutschland und im Ausland als besonders qualifiziert und „beschäftigungsfähig“ geschätzt: Im soeben veröffentlichten QS Graduate Employability Ranking 2019, das international rund 500 Universitäten berücksichtigt, rangiert die TU Darmstadt weltweit auf Platz 78.

  • 05.09.2018

    Auf dem Weg zum globalen Modell der Kernstruktur

    Die COLLAPS Apparatur an ISOLDE/CERN. Bild: The COLLAPS Collaboration

    Theorie durch Messung der Kernradien von Cadmiumisotopen bestätigt

    Physiker der TU Darmstadt und ihre Kollaborationspartner haben mit laserspektroskopischen Messungen an Cadmiumisotopen ein verbessertes Modell des Atomkerns bestätigt. Es wurde entwickelt, um das ungewöhnliche Verhalten der Radien von Calciumisotopen zu beschreiben. Die in „Physical Review Letters“ veröffentlichten Ergebnisse könnten ein Schritt zu einem globalen Modell der Kernstruktur sein.

  • 22.08.2018

    Starke Ingenieurwissenschaften, glänzende Informatik

    Glänzende Informatik: Forschungsgruppe am Profilbereich "Cybersicherheit“. Bild: Jan-Christoph Hartung

    TU Darmstadt auf Top-Rängen im „Förderatlas 2018“ der DFG

    Die TU Darmstadt zählt in den Ingenieurwissenschaften im Bundesvergleich zu den leistungsstärksten Universitäten bei der Einwerbung von Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG): Im Ranking der Absoluteinnahmen liegt sie auf Rang 4 – hinter der RWTH Aachen, gefolgt von der Universität Erlangen-Nürnberg und der TU Dresden. Im Fach Informatik belegt die TU Darmstadt den ersten Rang.

  • 13.08.2018

    Von den Kernen zu den Sternen

    Porträt von Prof. Achim Schwenk. Bild: Katrin Binner

    Darmstädter Physiker auf den Spuren von Quarks und Gluonen

    Physik-Professor Achim Schwenk und sein Team vom Institut für Kernphysik der TU Darmstadt untersuchen die Kräfte im Innersten von Atomen. Damit tragen sie auch zu einem besseren Verständnis von astrophysikalischen Objekten bei.

  • 09.07.2018

    Professor Boris Lehmann und sein Team im Wasserbaulabor der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner

    TU-Ingenieure entwickeln besondere Lösung für Fischwanderwege

    Die EU-Wasserrahmenrichtlinie gibt es vor: Ab 2027 müssen Flüsse von der Mündung bis zur Quelle für Fische durchgängig passierbar sein. Professor Boris Lehmann ermöglicht an der Ruhr-Staustufe des Baldeneysees den Durchlass auf besondere Weise: Die Fische fahren künftig mit dem Lift ins Oberwasser.