TU begrüßt „Start-up-Strategie Hessen 2030“
30.09.2026
Anlässlich einer Debatte im Hessischen Landtag hat die TU Darmstadt die strategische Ausrichtung der „Start-up-Strategie Hessen 2030“ begrüßt. Die Universität sieht insbesondere in der stärkeren Verbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsökosystem große Chancen und möchte ihre Erfahrungen und Stärken aktiv in die weitere Umsetzung einbringen. HIGHEST, das Innovations- und Gründungszentrum der TU, hat bereits an der Entwicklung der Strategie mitgewirkt und Best Practices sowie Bedarfe aus der Gründungsförderung eingebracht.
TU-Präsidentin Professorin Tanja Brühl lobte den Ansatz der Start-up-Strategie, Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsökosystem noch enger miteinander zu verzahnen. „Dabei denken wir die Missionen unserer Universität konsequent zusammen: Forschung, Lehre und Dritte Mission greifen ineinander und entfalten im Zusammenspiel ihre Wirkung“, sagte sie. „Als TU Darmstadt wollen wir unsere wissenschaftliche Stärke und unsere Erfahrung in der Gründungsförderung einbringen, damit aus innovativer Forschung noch häufiger erfolgreiche Unternehmen für Hessen entstehen.“ HIGHEST-Geschäftsführer Harald Holzer betonte: „Bei technologiegetriebenen Gründungen entscheidet sich der Erfolg nicht allein an der Qualität einer Idee. Gerade DeepTech-Start-ups brauchen Kapital, Infrastruktur und verlässliche Rahmenbedingungen, um aus der Forschung heraus wachsen zu können.“ HIGHEST