Preise und Auszeichnungen

03.02.2011

Preise und Auszeichnungen

Wissenschaftler und Studierende der TU Darmstadt erbringen regelmäßig herausragende Leistungen in Forschung und Lehre. Eine Übersicht der jüngsten Preise:

Die besten Studierenden bzw. Absolventen des Fachbereichs Chemie wurden im Rahmen der Absolventenfeier mit dem Dr. Anton-Keller-Preis ausgezeichnet. Die diesjährige Preisträgerin mit der besten Bachelor-Arbeit ist Sabrina Kemmerer. Für die besten Hauptdiplom-Arbeiten wurden Monika Heilmann, Peter Hörtz, Alexis Krupp, Bernhard Schmidt und Ali Shayeght ausgezeichnet. Die Preisträger erhalten je 1.000 Euro Preisgeld.

Christian Siegel, Benjamin von Wolf-Zdekauer und Stephan Buddenberg, Fachgebiet Massivbau der TU Darmstadt, haben beim bundesweiten Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ den ersten Preis im Bereich Bauingenieurwesen gewonnen. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Als Wettbewerbsarbeit haben die TU-Ingenieure die Software „EInrA – Energetische Inspektion raumlufttechnischer Anlagen“ eingereicht, die die energieeffizienten Gebäudebelüftung von raumlufttechnischen Anlagen (kurz: RLT-Anlagen) simuliert und optimiert. RLT-Anlagen werden an Arbeitsplätzen und in großen Gebäudekomplexen dazu eingesetzt, ein angenehmes Raumklima zu schaffen.Mit den Berechnungsergebnissen lassen sich solche Anlagen energiesparend planen und der Energieverbrauch der Anlagen wird während der Betriebsphase optimiert.

Die BioRob GmbH ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen 2011“. Sie wird für die Entwicklung des BioRob-Arms ausgezeichnet. Der BioRob-Arm ein elastisch nachgiebiger Roboterarm, der sich in seinen Ausmaßen und seiner Bewegungsgeschwindigkeit am menschlichen Arm orientiert.
Die BioRob GmbH ist ein Spin-off der TU Darmstadt und wird von der UniTechSpin – Gründungsberatung der TU Darmstadt begleitet.

Heiko Merle vom Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie der TU Darmstadt hat den diesjährigen Deutschen eLearning-Innovations- und Nachwuchs-Award D-ELINA gewonnen. Er erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie „Campus“ für sein Konzept „StahlbauWiki“. Im Mittelpunkt steht ein Hypertext-System (Wiki), das von Experten generierte Seiten enthält und in Teilbereichen durch die Lernenden erweitert, editiert, kommentiert und strukturiert werden kann. Die Jury lobte insbesondere das durchdachte didaktisch-methodische Konzept des „StahlbauWiki“.
Der D-ELINA-Award wird vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN) ausgelobt und prämiert junge Talente, die mit innovativen Ideen und unter Einsatz neuer Medien die vielfältigen Chancen für die Neugestaltung von Lernprozessen nutzen.

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