Neues aus der TU

Neues aus der Technischen Universität Darmstadt

  • Kurz gemeldet

    - Presseschau: How to Startup

    - TU Darmstadt-Tag an der Tongji Universität in Shanghai

    - International Staff Week an der TU Darmstadt

    - Renommierter Preis für TU-Nachwuchswissenschaftlerin

  • 26.05.2017

    Reine Verbrennung

    Prof. Dreizler an einem Versuchsstand mit einer Flamme. Bild: Katrin Binner

    Aachen, Bochum, Darmstadt: Forschung für Kraftwerkstechnologien der Zukunft

    Der Sonderforschungsbereich (SFB)/Transregio „Oxyflame – Entwicklung von Methoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den nächsten vier Jahren weiter gefördert. Wissenschaftler der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der Universität Bochum erforschen, wie Energieträger wie Kohle oder Biomasse hocheffizient und umweltfreundlich verbrannt werden können.

  • 26.05.2017

    Extrem spannende Materie

    Gruppenfoto: Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Bielefeld, Darmstadt und Frankfurt, die im neuen Sonderforschungsbereich/Transregio arbeiten. Bild: Hauke Sandmeyer, Uni Bielefeld

    SFB/Transregio verbindet Physiker in Frankfurt, Darmstadt und Bielefeld

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio bewilligt, in dem Physiker der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Bielefeld „stark-wechselwirkende Materie unter extremen Bedingungen“ erforschen wollen. Dafür hatten die Partner für die nächsten vier Jahre acht Millionen Euro beantragt.

  • 18.05.2017

    Mehr Druck für mehr Kühlung

    Nahaufnahme eines Kühlkörpers auf einer Computer-Platine. Bild: Patrick Bal

    Forscher der TU Darmstadt und der Universität Lyon erforschen Wärmeabfuhr

    Hochdruckkühlungen können zu effektiverer Wärmeabfuhr beitragen. Das zeigten Chemiker der TU Darmstadt und der Universität Lyon. Ihre Forschungsergebnisse erschienen jetzt in der Fachzeitschrift Journal of Physical Chemistry Letters.

  • 17.05.2017

    Die „Bombenlücke“ wird 60

    Bildmontage: links das zerstörte alte Hauptgebäude nach dem Krieg, rechts das sanierte und wiederaufgebaute Gebäude heute. Bild: Universitätsarchiv TU Darmstadt / Thomas Ott

    Geschichte eines Gebäudeteils mit selbsterklärendem Namen

    Im September 1944 traf eine Bombe den westlichen Seitenflügel des Alten Hauptgebäudes der Technischen Hochschule Darmstadt in der Hochschulstraße. Die so entstandene Lücke markierte symbolisch die Situation, in der sich die Stadt und die Hochschule am Ende des Zweiten Weltkriegs befanden: Eine Trümmerlandschaft, die nach Wiederaufbau verlangte.

  • 16.05.2017

    Kräfte zwischen Atomkern und Elektron im Fokus

    Künstlerische Darstellung eines Elektrons in Kernnähe im extrem starken magnetischen Feld des Wismut-Atomkerns. Bild: Dr. Wolfgang Geithner, GSI Darmstadt

    Präzisionsmessung in schweren Ionen weicht stark von Vorhersagen ab

    Erstmals ist es einem Team unter Federführung der TU Darmstadt gelungen, bei lithiumartigen Ionen des Elements Wismut den Übergang zwischen Energieniveaus mit Lasern so präzise zu vermessen, dass zugrunde liegende Theorien überprüft werden können – mit einem überraschendem Ergebnis, das die Forscher jetzt in „Nature Communications“ veröffentlichten: Das bisherige Verständnis des Wechselspiels von Elektron und Atomkern könnte fehlerhaft sein.

  • 15.05.2017

    Sicher, effizient, benutzerfreundlich

    Prof. Ahmad-Reza Sadeghi (li.) und Prof. Johannes Buchmann. Bild: Ann-Kathrin Braun

    TU-Konferenz zur Informations-Verschlüsselung der Zukunft

    Unter dem Motto „From Tweets to Quantum“ treffen sich am 15. und 16. Mai über 150 IT-Sicherheitsforscher in Darmstadt, um über die Verschlüsselung der Zukunft zu diskutieren. Sicher muss sie sein, aber auch effizient, praktikabel und nicht zuletzt benutzerfreundlich – eine große Herausforderung. Der TU-Sonderforschungsbereich CROSSING hat daher zum zweiten Mal renommierte Expertinnen und Experten zur Jahreskonferenz eingeladen.

  • 12.05.2017

    Wärme und Kälte

    Beim Versenken einer Zeitkapsel: Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig, Vorsitzende des Vorstandes der ENTEGA AG, Oberbürgermeister Jochen Partsch, TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel und Thomas Billotet, Mitglied der Geschäftsführung der STEAG New Energies GmbH (v.li.). Bild: Claus Völker

    Grundsteinlegung für die Erweiterung der Energiezentrale Campus Lichtwiese

    Die Energiezentrale auf dem Campus Lichtwiese der TU Darmstadt wird um einen Neubau erweitert: Das Gebäude wird eine komplexe Kälteversorgungsanlage sowie ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk aufnehmen. Am Freitag (12. Mai) wurde feierlich der Grundstein gelegt.

  • 12.05.2017

    Überragender „Argonaut“

    Team Argonauts bei der Siegerehrung. Bild: Team Argonauts: taurob Gmbh & TU Darmstadt

    TU-Roboter gewinnt internationalen Wettbewerb / 500.000 Euro Preisgeld

    Das deutsch-österreichische „Argonauts“-Team hat die mit 500.000 Euro dotierte internationale ARGOS Challenge für intelligente Inspektionsroboter auf Öl- und Gasplattformen gewonnen. Die Entwicklergruppe „Argonauts“, bestehend aus Informatikern der TU Darmstadt und dem Kooperationspartner taurob GmbH, einer Wiener Roboterfirma, konnte sich gegen die starke Konkurrenz aus Japan, Frankreich, Spanien und der Schweiz nach zweieinhalb Jahren intensiver Entwicklungsarbeit durchsetzen.

  • 10.05.2017

    Unterm Strich sehr zufrieden

    Die Verleihung der Deutschlandstipendien 2017. Bild: Claus Völker

    Deutschlandstipendium: Bachelorarbeit an TU untersucht Motive von Förderern

    In seiner Bachelorarbeit fand TU-Student Maximilian Klöckner heraus, warum privatwirtschaftliche Unternehmen Förderer des Deutschlandstipendiums sind und warum sich das für sie lohnt. Seine Studie wurde heute auf der Unternehmenskontaktmesse „konaktiva“ im Detail der Öffentlichkeit vorgestellt.

  • 09.05.2017

    Lokale Techniken in einer globalen Welt

    Professor Mikael Hård (Mitte) im Kreis seiner Doktorandinnen und Doktoranden des Projekts „Eine Globalgeschichte der Technik 1850-2000“. Bild: Katrin Binner

    Hohe europäische Auszeichnung für Geschichts-Professor Mikael Hård

    Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat einmal mehr einen Wissenschaftler der TU Darmstadt mit einem prestigeträchtigen „ERC Advanced Grant“ ausgezeichnet: Professor Mikael Hård erhält für sein Projekt zur „Globalgeschichte der Technik von 1850-2000“ eine auf fünf Jahre angelegte Förderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro.