Partnerschaft mit doppeltem Erfolg

07.06.2011

Partnerschaft mit doppeltem Erfolg

Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft gründen „Dual Career Netzwerk Darmstadt“

Um die Attraktivität der Wissenschaftsstadt Darmstadt für qualifizierte Fach- und Führungskräfte weiter zu erhöhen, werden Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und die Stadt Darmstadt zukünftig auch die Partner von neuen Mitarbeitern bei ihren Karriereplänen unterstützen. Acht Darmstädter Institutionen haben dazu am Nachmittag das „Dual Career Netzwerk“ gegründet.

Um die Attraktivität der Wissenschaftsstadt Darmstadt für qualifizierte Fach- und Führungskräfte weiter zu erhöhen, werden Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und die Stadt Darmstadt zukünftig auch die Partner von neuen Mitarbeitern bei ihren Karriereplänen unterstützen. Acht Darmstädter Institutionen haben dazu am 07. Juni 2011 an der TU Darmstadt das „Dual Career Netzwerk“ gegründet.
Gemeinsam dem Fachkräftemangel vorbeugen: Das Dual Career Netzwerk Darmstadt. Foto: Patrick Bal.

Das Netzwerk unterstützt die Partner von neuen Fach- und Führungskräften bei der beruflichen Integration in Darmstadt. Dazu werden Dual-Career-Bewerber bei allen Netzwerkpartnern von einem Ansprechpartner betreut, der innerhalb der Institution als „Lotse“ wirkt, die Bewerbungen an die passenden Fachabteilungen weitergibt und auch bei Anfragen von anderen Institutionen des Netzwerks gezielt interne Kontakte vermittelt. Mittel- und langfristig soll das die Attraktivität der Wissenschaftsstadt Darmstadt als Arbeitsort erhöhen und einem Fachkräftemangel in der Region vorbeugen. „Wir stellen fest, dass die Vereinbarkeit von Karriere und Familie als Kriterium für die Annahme eines Rufs an die TU Darmstadt immer wichtiger wird. Neben unserem jüngst eröffneten Kinderhaus ist die Beteiligung am Dual Career Netzwerk ein weiteres gutes Argument, um Spitzenwissenschaftler aus dem In- und Ausland an die TU Darmstadt zu holen", sagte TU-Kanzler Dr. Manfred Efinger.

Zu den Mitgliedern des neuen „Dual Career Netzwerks Darmstadt“ zählen die Technische Universität und die Hochschule Darmstadt, die Merck KgaA, Hottinger Baldwin Messtechnik, das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, ESA/ESOC sowie die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Agentur für Arbeit unterstützt das Netzwerk.

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